„Burnout ist eine Entscheidung“ – wirklich?

Dr. med. Miriam Prieß schreibt in Ihrem Buch „Burnout kommt nicht nur von Stress“ bereits auf den ersten Seiten:

Wer glaubt, eine Burnout-Erkrankung mit Technik, Tools und allein durch seinen reinen Willen heilen zu können, der täuscht sich.

Dr. med. Miriam Prieß

In diesem Artikel bekommst du einen Einblick aus Auszügen ihres Buches und Empfehlungen was in einem Burnout wirklich hilft.

Welche Ursache hat Überlastung?

Während ihrer Tätigkeit in der Klinik oder in der Praxis hat Dr. med Preus herausgefunden, das es weder Alltags- noch Arbeitsüberlastungen waren, die bei den Patienten ursächlich zu einem Burnout geführt hatten. Es waren viel mehr negative oder fehlende Beziehungen zum Umfeld sowie die fehlende Beziehung zu sich selbst, welche die Betroffenen ausbrennen lassen.

Genau an diesem Punkt setzt mein neustes Buch an. Über einen Monat habe ich am Titel gefeilt, Kunden befragt und justiert. Den ein oder anderen möglicherweise in diesem Prozess verwirrt, doch umso besser ist das Ergebnis. Heute ist mir besonders eines klar: Ich habe keine Ahnung wie dieses Buch wirkt und was ein Leser bzw. eine Leserin wirklich davon haben kann. Warum? Dabei ist die Wirkung und der dahinterliegende Prozess sehr vielfältig:

Ist es Glücks-Bewusstsein? Ist es ein Erfolgsbewusstsein? Klarheit über Herkunft und Identität? Neues Bewusstsein? Ein „Glückskind-Gefühl“ für sich selbst und die eigenen Kinder?

Oder viel mehr eine Dankbarkeit für die eigene Erfahrung und Lebensgeschichte? Respekt und Achtung vor den eigenen Eltern? Klarheit über den roten Faden im Leben? Antworten für lang ersehnte Fragen? Die eigene Positionierung?

Klarheit über die eigene Identität und Heilung der Vergangenheit? Sicherlich auch das.

Biografiearbeit liefert so viel mehr und daher heißt das Kind nun genau so, was es ist: Biografiearbeit: Wie du deine wahre Geschichte schreibst, deine Kindheit heilst, Demut und Dankbarkeit entwickelst und dich dabei gleichzeitig von fremden Urteilen befreist. Das kompakte Arbeitsbuch ist jetzt auf amazon.de erhältlich.

Doch in diesem Blogartikel gehen wir tiefer. Was ist Burnout? Wo kommt er her und warum tritt die Symptomatik heute zunehmen auf?


Burnout-Betroffene haben oft keine gute Beziehung zu sich selbst

Dr. med. Prieß schreibt das ein Burnout oftmals nur ein oberflächliches Symptom ist. Darunter liegen oftmals konfliktreiche und spannungsgeladene Beziehungen – nicht nur im außen, sondern auch zu sich selbst. Konflikte die wir aus großen starren Machtverhältnissen oder einem Mangel an investierter Zeit nicht gelöst bekommen. Die reine Arbeitsbelastung spielt oftmals nur noch eine Nebenrolle im Krankheitsgeschehen. Das belegen neuste wissenschaftliche Studien.

businessman stressed by too many tasks

Meine ganz persönliche These für diese Symptomatik ist, das wir uns nicht nur in Krisen mit „höher, schneller, besser, weiter“ schaden, sondern grundsätzlich. Wir denken in Konkurrenz, statt Einheit. Wir visualisieren oft Mangel statt Fülle und zwingen Menschen in Aufgaben oder Felder in denen sie nicht optimal eingesetzt sind. Konflikte werden oftmals schnell, aber nicht optimal gelöst. Das führt nachhaltig zu tieferliegenden Problemen und Nachteilen. Die Lösung ist im Grunde einfach: Win-Win-Situationen schaffen, statt Loose-Win – auch wenn es mal länger dauert.

Schlecht gelöste Konflikte verursachen nachhaltige Blockaden

Immer dann, wenn wir nicht mehr auf Augenhöhe über Bedürfnisse kommunizieren können, nicht ausreichend Wahlfreiheit haben, Kompetenzen fehlen oder Anforderungen unklar bleiben dann erzeugt das entweder Unterforderung (Boreout) oder Überforderung (Burnout). Daraus resultieren Blockaden und Vorstufen für gesundheitliche Probleme.

Dialog als Voraussetzung für mentale Gesundheit

Wenn also auch jeder das Wort „Beziehung“ kennt, so scheint längst nicht klar zu sein was es bedeutet. Die Buchautorin spielt hierbei den bekannten Ball von „Augenhöhe“:

Ob in Form von Telefonkonferenzen oder Teamsitzungen, oft sind es stundenlange, häufig mehrmals in der Woche stattfindenden Besprechungen, in denen einer beziehungsweise viele vor sich hin monologisieren. Das bestmögliche Resultat am Ende dieser Veranstaltung ist dann häufig: „Schön, dass wir darüber mal gesprochen haben.“

Burnout kommt nicht nur von Stress, Seite 26

Die Lösung: „Ein erfolgreiches Ergebnis steht und fällt mit der Dialogfähigkeit der Beteiligten.“ (Seite 27) und weiter: „Unternehmen kranken an ihrer Kommunikationskultur und verbrennen nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern auch ihr eigenes System. Ob im privaten oder beruflichen Bereich, jeder sollte über die Fähigkeit verfügen, nicht nur zum Gegenüber, sondern auch mit ihm zu sprechen.“

4 Phasen eines Burnouts

Dr. Prieß stellt in Ihrem Buch nicht nur ein Modell vor wie die Kommunikation verbessert werden kann, sondern zugleich auch die vier Alarmphasen für einen Burnout:

  1. Die Alarmphase: ein Konflikt zwischen zwei Personen eröffnet sich, Person A möchte A1 und Person B möchte hingegen B1.
  2. Die Widerstandsphase: Der Konflikt scheint nicht lösbar, weder Dialog noch Einigung ist möglich und es scheint das beide Punkte unvereinbar gegenüberstehen. Die Karten werden neu gemischt. Während der eine womöglich den längeren Atem besitzt, seine Position äußert und durchsetzen will, fängt der andere an, sich zurückzuziehen. In dieser Phase beginnt bereits die Übertragung auf psychosomatische Ebene. Der Stress bewirkt etwas im Körper. Ablenkung, Verdrängung oder Heranziehen neuer Projekte und Herausforderungen findet statt.
  3. Die Erschöpfungsphase: Beginn des Burnouts. Jeder Widerstand endet oder erschöpft sich in sich selbst, in der eigenen Ohnmacht und in der Dominanz des Gegenübers. „In der Erschöpfungsphase wird die Belastung als hoch, dauerhaft und unausweichlich erlebt.“ (https://amzn.to/2Be7L1x, Seite 46)
  4. Der Rückzug: „In dieser Phase ist das Burn-out-Syndrom voll ausgeprägt. Auf der Körperebene nehmen Kraftlosigkeit und Erschöpfung weiter zu.“ (https://amzn.to/2Be7L1x, Seite 51) Der eigene Rückzug scheint als einzige Lösung.

An einem einfachen Beispiel erläutert sie wie leicht sich ein Konflikt zwischen zwei Personen die unterschiedliche Ziele und Bedürfnisse verfolgen, schließlich aufschaukeln kann. Dabei sind die Ausgangssituationen häufig wesentlich komplexer. Konflikte können nicht nur zwischen zwei Personen, sondern zugleich in ganzen Teams, Organisationen und/oder Kundenbeziehungen vorliegen.

Gleichzeitig kann der Unterschied zwischen unserer Prägung und der eigenen Identität gleichermaßen zu inneren Konflikten führen – was wieder zur Biografiearbeit führt.

Dr. med. Prieß schreibt weiter: „Äußere Konflikte können nur bestanden werden, wenn der innere Dialog bestehen bleibt.“ ( https://amzn.to/2Be7L1x, Seite 63)

Mit sich im Dialog zu sein bedeutet aber auch, im Dialog mit dem Leben zu sein, mit den Tatsachen des Lebens und mit den Phasen des Lebens. Mit dem, was ist, und mit dem, was war, und die Fähigkeit, beides voneinander zu unterscheiden.

https://amzn.to/2Be7L1x, Seite 63

Zusammenfassung

Mit diesem Zitat soll dieser Blogartikel abgeschlossen werden. Ich hoffe das er einen kleinen Einblick in das Thema Burnout, eigene Identät und Ursachen geben konnte. Das die vier Phasen eines Burnouts einigen Menschen dabei helfen auftretende Konflikte bewusster zu betrachten. Das es aufmerksam dafür für macht Konflikte lösungsorientiert und beidseitig erfolgreich auf Augenhöhe zu bewältigen. Auch wenn das manchmal länger dauert.

Loose-Win-Lösungen führen nachhaltig zum Schaden des Einzelnen, aber voraussichtlich auch für das Gesamtsystem. Denn die Problematik ist symptomatisch für ein Organisations- oder Sozialsystem. Der einzelne wirft zwar das Symptom, erfährt gesundheitliche Herausforderungen, aber es ist sehr wahrscheinlich das bei Nicht-Veränderung in kurzer Zeit das nächste Symptom und somit der nächste Betroffene auftritt.

Prägung trifft auf Identität

Dieser Artikel hat darüber hinaus dargestellt das Burnout eher ein Symptom für eine Beziehungsproblematik oder innere sowie äußere Konflikte darstellt und nicht nur auf Basis von erhöhter Leistung resultiert. Es handelt sich um einen komplexen Sachverhalt bei dem die eigene Prägung, das Verhalten des Gegenübers, aber auch der Rahmen um alle Beteiligten eine wichtige Rolle spielen.

Für eine nachhaltige Lösung gilt es am System zu arbeiten, mehr Bewusstheit über eigenes Verhalten und Ziele zu erlangen, damit Diskussionen auf Augenhöhe und zum Vorteil aller Beteiligten ins Ergebnis geführt werden können. Die 4 Phasen eines Burnouts können sicherlich dabei helfen hier ein weiteres Verständnis zu entwickeln.

Das Buch von Miriam Prieß liefert dazu umfassende Erläuterungen und verständliche Beispiele. Dazu ergänzend kann das Buch „Biografiearbeit“ helfen hierbei mehr Bewussheit über eigene Identtät, Beweggründe und Handlungsweisen zu erreichen.

Dieser Blogartikel kann nur ein Auszug für ein sehr umfangreiches Gebiet sein und hat hoffentlich einen ersten guten Einblick gegeben und neugierig auf mehr gemacht.

Weiterlesen:

Ein simpler Weltveränderungs-Trick: „Mach dein Bett“

Ja, richtig gelesen. Das eigene Bett zu machen. Erfolg kann so einfach sein!

Mach dein Bett: Die 10 wichtigsten Dinge, dich ich als Navy Seal gelernt habe, und die auch deine Leben verändern.

Scherz beiseite. Aber es ist tatsächlich etwas wahres dran. Ich wurde kürzlich gefragt wie meine Aufstehroutine ist und das ist tatsächlich ein fester Bestandteil. Aber warum ist das so etwas besonderes?

Erfolgreiche Routinen schaffen wichtige Struktur für mehr positive Ergebnisse

Wie oft fokussieren wir uns auf die negativen Dinge im Leben und schauen durch unsere eigene Verurteilungsbrille? Wir führen vielleicht schon ein Erfolgsjournal um das zu verändern. Wenn nicht, dann solltest du dir unter der verlinkten Seite näher anschauen was es damit auf sich hat.

Nichtsdestotrotz kann es herausfordernd sein, unsere Gewohnheiten und die eigene Wahrnehmung zu verändern. Glaubenssätze und Glaubenssatzsysteme sind tief in uns verankert. Also was hat noch mehr Power als eine weitere tägliche simple Handlung die wir visuell überprüfen können?

Warum und wofür die Aufmerksamkeit auf eine solche simple Handlung?

Negativer Fokus ist ein Verhalten das wir uns antrainiert haben oder in der Kindheit durch äußere Herabsetzungen angelernt haben. Daraus resultieren bis ins Erwachsenenalter negative Gedanken die wir täglich mit uns herumtragen: „Ich schaffe gar nichts.“ oder „Ich bin wertlos.“ oder „Das war heute wieder ein sehr unproduktiver Tag.“.

Mit diesen Gedanken schleppen wir uns sicher nicht jeden, aber doch an manchen Tagen ins Bett. Wenn wir so denken, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir erfolglos bleiben,

Wenn das wenige Tage im Jahr sind, dann können wir dies mit einer simplen Routine und einer Fokusverschiebung verändern. Sind es sehr viele Tage, dann müssen wir uns hinterfragen was wir grundlegend im Leben verändern müssen damit wir glücklich und zufrieden sein können. Individuelles Coaching kann hier helfen.

„Mach dein Bett.“ – 7 einfache Punkte warum das sinnvoll ist:

  1. Der Tag beginnt mit einem einfachen Erfolg.
  2. Das setzt den Grundstein für weitere Erfolge und Ergebnisse.
  3. Der Morgen beginnt mit einer einfachen Routine und Achtsamkeit.
  4. Diese Routine ist eine Anker für neue Gedanken wie z. B. „Ich kann und schaffe etwas.“ oder „Ich habe bereits etwas geschafft.“ oder „Ich bin fähig.“
  5. Die Handlung sorgt für Struktur und Ordnung.
  6. Die Handlung wird zum mentalen Anker und hilft mental über den ganzen Tag, selbst wenn mal etwas schief geht.
  7. Der Tag kann mit einem Blick auf einen Erfolg beendet werden, wenn er auch inhaltlich weniger erfolgreich war.

…und falls dich das noch nicht überzeugt, dann schaue dir dieses Video an:

Viel Erfolg beim Ausprobieren!

P.S. Weitere solcher kleiner Hacks und eine sehr spannende kurzweilige Navy-Seal Geschichte findest du im gleichnahmigen Buch:

Burnout und Boreout erfolgreich verändern

Statistik zu Burnout-Erkrankungen in Deutschland. Die AOK zählte 2018 durchschnittlich 5,7 Arbeitsunfähigkeitsfälle je 1.000 Mitglieder aufgrund einer Burn-out-Diagnose. Damit hat sich die Diagnosehäufigkeit im letzten Jahrzehnt beinahe verdreifacht. „

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239872/umfrage/arbeitsunfaehigkeitsfaelle-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/

Manche Experten argumentieren, das diese ansteigenden Zahlen damit zusammenhängen würden, das Burnout ein Trendthema geworden sei. Meine Wahrnehmung ist aber eher das wir immer größeren Projekten, neuartigen Herausforderungen, vielen technologisschen Veränderungen, größerer Verantwortung und weniger Zeit für uns selbst ausgesetzt sind. Dazu kommt der moderne Konsum. In fast jedem Raum muss ein Fernseher hängen, wer keine Alexa im Haus hat ist out und wo kein automatischer Rasenmäher durch den Garten fährt „der hat es nicht geschafft“ im Leben. Natürlich ist das übertrieben formuliert. Aber sehr oft ist „weniger mehr“ und so gilt es besonders in Zeiten von Burnout, Boreout oder anderen Krisen.

Auch wenn wir unterm Strich womöglich weniger arbeiten wie vor einigen Jahren, dann fehlt vielen Menschen das Geld. Mütter ziehen inzwischen die Kinder groß und gehen parallel einem Halbtages-Job nach. In Zeiten von Corona sogar ohne Kindergarten.

Wo früher Großeltern unterstützt haben, gehen diese heute lieber eigenen Beschäftigungen nach. Immer mehr Familien kämpfen sich daher alleine durch und nutzen die freie Zeit für Weiterbildung um aus dieser Misere herauszukommen. Träume und passives Einkommen locken. Aber es sind auch gute Ziele, denn wir werden in Zukunft neuartige Konzepte brauchen.

„Im Jahr 2017 waren in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. … Wer in Deutschland weniger als 13.152 Euro im Jahr verdient, gilt nach dem Stand des Jahres 2017 als armutsgefährdet. “

Quelle: https://de.statista.com/themen/120/armut-in-deutschland/

1/5 von Deutschland lebt somit an der Armutsgrenze. Selbst wenn die anderen 4/5 immer mehr im Leben haben, dann sind wir doch auf mentalem Niveau eher am absteigenden Ast. Das zeigen die Statistiken und Gesundheits-Reports.

Jetzt ist die Frage: „Was kann man in einem Burnout effektives tun?“

Sicherlich kann man Therapie machen, eine Kur aufsuchen und eine Vielzahl von Beschäftigungsangeboten nachgehen. Aber in einem Burnout da zählt wie angedeutet: „weniger ist mehr“. Pausen sind beispielsweise angesagt und effektive Prozessarbeit ist sinnvoll.

„Herr Dr. Wullf sagt die ersten Schritte zu ganz neuen Ziele sind oft die herausforderndsten, aber es lohnt sich:“

Etwas leisten zu wollen da sind wir auf der Ebene des Tuns. Die nächsthöhere Ebene ist die des Seins. Wer bin ich? Und wer will ich sein?

Und wenn ich auf der Ebene des Seins bin, dann ergibt sich das Tun von selber. Wenn ich im Grunde immer nur einer Fremdbestimmung hinterher hechele, dann tue ich wegen Fremdbestimmung.

Was ich jetzt tun kann, ist ich selbst begebe mich auf die Ebene des Seins, ich werde Entscheidungsträger meines Lebens und dann handle ich gemäß dieser Überschrift folgend.“ – Dr. Jan Christian Wulff, Arzt, Mentaltrainer und Experte für nachhaltige Veränderung, https://bit.ly/3fZ6KKD

Eine Möglichkeit um auf die Ebene des SEINS zu gelangen, ein wichtiger elementarer Schritt ist dabei herauszufinden wer selbst man eigentlich ist. Hierbei kann mein neues Buch „Erfolgsbewusstsein entwickeln“ behilflich sein.

Das Buch bietet einen klare Schritt-für-Schritt-Anleitung wie man seine eigene Biografie herunterschreiben kann um damit seine Wahrnehmung neu auszurichten. Alle weiteren Details finden Sie gerne auf der separaten Buchseite: „Erfolgsbewusstsein entwickeln„. Lesen Sie sich einfach etwas ein. Dort sind auch Leser-Rückmeldungen zu finden.

Natürlich kann auch ein Reimprint-Coaching in diesen Phasen helfen. Sprechen Sie mich dazu einfach an: Kontakt.

Erfolgsjournal: schnell und einfach

Warum ist es sinnvoll ein Erfolsjournal zu führen?

Jeden Tag leisten wir viel und jeden Tag gehen wir im Stress des Alltags an unsere maximalen Limits. Wir perfektioneren und wollen immer besser werden. Das kann umschlagen. Sehr schnell verurteilen wir uns selbst: „Das war nicht gut genug.“ oder „Ich bringe gar nichts fertig“ und was wir uns alles selbst an den Kopf werfen. Wir kritisieren uns selbst, verlieren den Fokus auf die positiven Dinge im Leben und geben dem inneren Kritiker sehr viel Raum. Wachstum und Weiterentwicklung ist gut, aber das kann auch umschlagen.

Dann führen diese negativen Gedanken und Glaubenssätze schließlich dazu, das wir auch im außen mehr davon ernten. „Gleiches zieht gleiches an“ und so wundern wir uns, wenn viele Menschen in unserem Umfeld ihre Kritik äußern und wir am Ende des Tages deprimiert sind. Mit diesen Gedanken gehen wir schließlich ins Bett und stehen am nächsten Tag wieder damit auf. „Gleiches zieht gleiches an“ und so beginnt auch der nächste Tag wieder mit negativen Erfahrungen. Hier kann das Führen eines Erfolgsjournals helfen.

Gleiches zieht Gleiches an: mehr Fokus auf Erfolg und Dankbarkeit bedeutet auch im Ergebnis mehr Erfolg und Dankbarkeit im außen

In deinem Erfolgsjournal beantwortest du üblicherweise täglich, idealerweise am Ende des Tages diese beiden Fragen:

  • Welche Erfolge hatte ich heute?
  • Wofür bin ich heute dankbar?

Sehr viele erfolgreiche Menschen führen ein Erfolgsjournal und heben damit ihr Mindset fortlaufend auf ein anderes Bewusstseins-Level: Bodo Schäfer, Mark Zuckerberg und Elon Musk zum Beispiel.

Warum und wofür ist das sinnvoll?

  1. Fokus positiv ausrichten, weg von den negativen Dingen
  2. Dankbarkeit steigern
  3. Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz steigern
  4. Abends positiv einschlafen und morgens positiv aufwachen
  5. Resistenter gegen Kritik und den Kugelsturm von außen werden

Wie kann ich ein Erfolgsjournal füllen?

Wie geht das? Einfach und leicht. Entweder mit einem fertigen Erfolgsjournal das du bestellen kannst oder du nutzt kostenlosen Vorlage zum Ausdrucken die ich kostenlos im Coaching-Shop zum Download anbiete.

Warum du nicht einfach starten solltest

Wenn wir im Leben an einem Punkt stehen wo wir uns vielleicht unzufrieden, unglücklich oder unwohl fühlen, dann kann das Setzen neuer Ziele natürlich ein hoffnungsloser Ausweg sein.

Das Traumleben, jetzt und gleich. Das Haus, das Auto, der Job, das Business und die Traumpartnerschaft die du dir wünscht.

Natürlich träumt jeder Mensch davon. Doch was wenn dir das Fundament dazu fehlt? Wenn dir dein Selbstwert dazwischen funkt oder alte Geschichten dich einholen? Willst du dieses Risiko eingehen?

…wenn dich deine eigene Geschichte am Erfolg blockiert…

Was jedoch wenn dich verborgene Dinge aus deiner persönlichen Geschichte plötzlich einholen? Wenn sie dich kurz vor dem Höhepunkt der Karriere blockieren oder wieder schnell zu Fall bringen? Wenn eine zu große Differenz zwischen deinem Selbstwert und dem Wert im außen schlagartig aufeinander treffen? Wenn es da unbewusste Dinge aus deiner Vergangenheit gibt, die zunächst geklärt oder bereinigt werden sollten?

Wenn du diese Dinge nicht präsent hast, dann wird dich das sehr schnell sabotieren und zu Fall bringen. Es wird dich zurückhalten wie ein Gummiband. Immer wieder, bis du wirklich hinschaust.

Wir können nicht alles sehen, was wir sehen müssten um uns selbst zu helfen

Genau das habe ich vor einigen Jahren erlebt. Ich hatte mein eigenes Unternehmen vorbereitet, aufgebaut und erfolgreich umgesetzt. Es war professionell geplant und vorbereitet. Es gab einen Businnessplan, das Produkt war gut, die Ergebnisse haben gestimmt und das Unternehmen hat positive Zahlen geschrieben. Ich hatte etwas umgesetzt, was es in der Form noch nicht in Deutschland gab. Man könnte sagen für einen Moment war ich sehr erfolgreich.

Doch dann haben mich plötzlich alte Geschichten und Zweifel eingeholt – innerhalb von weniger Wochen war alles wieder weg.

Aus diesem Grund habe ich weiter geforscht und gesucht. Ich suchte schnelle Lösungen, suchte dringend Antworten und stieß auf Mentoren. Menschen die mir schließlich geholfen haben. Die mich an die Hand genommen haben… und…

…Menschen die mich dann gebremst haben…. wieder und wieder… die ganze Zeit.

Vollbremsung und ich stand voll auf dem Gaspedal.

Warum war das sinnvoll?

Ich wusste wie es war erfolgreich zu sein, wie es ist wenn 5stellige Monatsbeiträge auf dem Konto eingehen, wenn ich andere Menschen im Wachstum unterstützen kann, Unternehmensstrukturen schaffte wo vorher Chaos herrschte.

Genau das wollte ich, schnellstmöglich wieder und weiter tun. Doch ich wurde gebremst und liebevoll angehalten. Warum?

Wenn uns in unserer Geschichte wieder und wieder bestimmte Dinge passieren, dann liegt das an bestimmten Zusammenhängen, Glaubenssätzen und Wirkprinzipien. Es ist unser Unterbewusstsein das uns hindern kann voran zu kommen und so haben mir meine Mentoren auf eine andere Art und Weise weitergeholfen.

Sie haben mich in die Biografiearbeit angeleitet und mir damit eine effektive Form der Persönlichkeitsarbeit gezeigt wie du ohne viel Drumherum deine Geschichte, deinen Wert sowie deinen ganz persönlichen Erfahrungsschatz auf effiziente Art und Weise finden kannst.

Wie man zunächst in sich selbst das Fundament für Erfolg schafft, bevor man ihn im außen er-folgt. Heute stehe ich definitiv anders da als damals. Ich tue was ich liebe, bin dankbar für das was ich erreicht habe und verbringe eine geniale Zeit mit meinen Kindern.

Heute will ich das für so viele Menschen wie möglich weitergeben. So das sie es eigenständig und Schritt-für-Schritt umsetzen können. Dafür ist ein neues Arbeitsbuch entstanden

Du findest es ab dem 16. Mai 2020 in meinem Webshop unter www.agile-tools.de. Sei gespannt!

Es ist ein Buch was dich in diese Form der Arbeit anleitet um ebenfalls deine ganze eigene Geschichte zu schreiben, darin einzutauchen, dir größere Zusammenhänge klar zu machen und eigene Antworten für den Sinn des Lebens zu finden. Es gibt dir Klarheit darüber wer du bist, wo du herkommst und wo dein persönlicher Wert liegt.

Wenn du dazu weiter auf instagram und Facebook informiert werden möchtest, dann kannst du mir dort gerne folgen und meine Beiträge lesen.

Audio-Podcast 42. Warum es sinnvoll ist große Reichweite im Internet aufzubauen und weshalb ich bereits 50.000 Follower bei Facbeook habe

In der neusten Podcast-Folge erkläre ich dir wie ich meinen Weg im Aufbau von Reichweite gefunden habe. Ein Weg der auch für mich stimmig ist. Wo es darum geht nicht einfach Follower aufzubauen, sondern echte Menschen zu erreichen. Ich erkläre auch warum das nicht bloß eine Spielerei ist, sondern mit meinen eigenen Zielen zusammenhängt.

Dabei ist für mich und mein Business gar nicht wichtig, das die Menschen online interagieren oder Spaß haben, sondern viel mehr das sie durch meine Beiträge wertvolles wissen erhalten, lesen und in die Praxis umsetzen.

Die neuste Folge ist jetzt bei itunes und podcaster.de. Die Links findest du unter http://podcast.patrick-koglin.com

Die neuste Folge ist jetzt bei itunes und podcaster.de. Die Links findest du unter http://podcast.patrick-koglin.com


Inhalt lesen

Für alle Menschen die lieber und schneller lesen hier kurz und knapp die 7 Punkte warum es sinnvoll ist, eine größere Reichweite im Internet aufzubauen:

  1. Im Internet gelten andere Gesetze von Marketing, Verkauf und Vertrieb die galt es herauszufinden um diese Erfahrungen anderen Menschen die sich vielleicht weniger für diese Zusammenhänge interessieren in einfacher und nachvollziehbarer Form weiterzugeben. Es geht hierbei auch um Transparenz.
  2. Ich wollte Erfahrungen unterschiedlichster Methoden sammeln um sie schließlich meinen Kunden zu erläutern und zu schauen was auch für mich persönlich stimmig ist, etwas das ökonomisch sinnvoll und ethisch korrekt ist. Bei meiner Variante konnte ich gute Erfahrungen sammeln. So habe ich beispielsweise schon Menschen am Ende der Welt coachen können.
  3. Ich wollte eine Botschaft um die Welt schicken, die einen wertvollen Beitrag in das Leben anderer Menschen bringt.
  4. Wenn du heute Produkte und Angebote im Internet anbieten willst, brauchst du Reichweite und musst entweder eigene Erfahrung sammeln oder dich beraten lassen. Ich habe beides gemacht und so komme ich zu guten und schnellen Ergebnisse.
  5. Ich gebe damit und mit Artikeln und Podcast wie dieser hier einen Beitrag an andere Menschen weiter, verbreite meine Inhalte und baue große Netzwerke.
  6. Große Relationen, bedeutet natürlich auch viel mehr potentielle Kunden und Wachstum. Natürlich macht es mir als Informatiker und Coach auch sehr viel Spaß mich in diese Themen einzuarbeiten und innovotive Wege herauszufinden um sie dann als Trainer weiterzugeben.
  7. Das Gesetz der Relativität: große Reichweite, bedeutet natürlich auch die Chance auf mehr Feedback, mehr Einkäufe und größere Nachfrage für deine Produkte, es verbessert auch das Ranking in Suchmaschinen.

Darüber hinaus habe ich schlicht und ergreifend das große Ziel mehr als 3.000.000 Follower aufzubauen um ganz einfach Menschen mit meinen Beiträgen, Artikeln, Coachings und Tools zu erreichen. Um damit einen wertvollen und qualitativen Teil in das Leben anderer Menschen zu tragen. Etwas an diese Menschen zurückzugeben, weil auch mir viele Menschen mit ihren Inhalten, ihrer Arbeit, Videos, Podcasts und Blogartikeln geholfen haben.

Danke für das Lesen dieses Artikels. Vielleicht willst du ihn teilen?

Wenn du mir dabei helfen willst, kannst du gerne meine Facebook-Seite liken oder mich auf instagram abnonniere.

Warum Biografiearbeit sinnvoll ist?

In der neusten Audio-Podcast-Folge Nr. 41 erläutere ich warum Biografiearbeit wichtig ist.

Diese Serie möchte ich mit diesem Artikel ergänzen. In diesem Blogartikel erläutere ich daher im Detail warum Biografiearbeit sinnvoll ist.

Der Kern einer neurobiologisch-konstruktivistischen Lehr- und Lerntheorie besteht in der Einsicht, dass Wissen nicht übertragen werden kann, sondern im Gehirn eines jeden Lernenden neu geschaffen werden muss. Lernen ist also ein aktiver Prozess der Bedeutungserzeugung. Dieser Prozess wird durch Faktoren gesteuert, die überwiegend unbewusst wirken und deshalb nur schwer beeinflussbar sind. […] Ein guter Lehrer kann den Lernerfolg nicht direkt erzwingen, sondern günstigenfalls die Rahmenbedingungen schaffen, unter denen Lernen erfolgreich abläuft

Gerhard Roth, Gehirnforscher

Warum Biografiearbeit sinnvoll ist?

Unsere täglichen Gedanken prägen unser Handeln und unser Denken entspringt zu 90 % aus dem Unterbewusstsein. Doch wie entwickelt sich das Unterbewusstsein? Wodurch wird das geprägt?

Aus jahrelanger Forschung, der Neurowissenschaft und modernsten Studien wissen wir, das wir in Form eines leeren Gefäßes auf diese Welt kommen. Im Laufe unserer Kindheit wird dieses Gefäß durch unser Umfeld und gesammelte Erfahrungen mehr und mehr gefüllt. Wir bilden Glaubenssätze und sogenannte Glaubenssatzsysteme aus denen heraus wir schließlich bis ins hohe erwachsene Alter handeln.

Alle unsere gegenwärtigen Entscheidungen, Begegnungnen und Handlungen basieren somit auf unserem Denken und den Glaubenssätzen die wir entweder in unserer frühen Kindheit oder in der letzten Vergangenheit entwickelt haben.

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ – Henry Ford

In der Regel haben die wenigsten Menschen in ihrer Kind ein wertschätzendes, bewusstes oder erfolgreiches Umfeld um sich herum gehabt das sie unterstützt und gefördert hat. Aus Verletzungen, Kränkungen und negativen Erfahrungen bilden wir häufig Glaubenssätze wie diese:

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Ich bin ein Versager.“
  • „Ich schaffe gar nichts.“
  • „Ich bin nicht gewollt.“
  • „Keiner liebt mich.“

Auch wenn wir es vielleicht nicht bewusst wahrnehmen, dann tragen wir diese Gedanken schließlich unbewusst mit uns herum und handeln danach. Gleiches zieht gleiches an und somit ziehen wir auch andere Menschen an, die diese Gedanken und Schwingungsfrequenz haben. Wir gehen eine Partnerschaft ein, bilden Freundschaften oder finden am Arbeitsplatz genau das gleiche Schwingungsfeld. Das kennen wir, dort fühlen wir uns verstanden. Natürlich geben wir diese Gedanken auch an unsere Kinder weiter und es prägt unsere Ergebnisse.

Diese Glaubenssätze steuern sozusagen unbewusst unser Verhalten in der Gegenwart. Das führt dazu wir immer wieder scheitern, immer wieder verletzte werden und weitere negative Erfahrungen sammeln. Wir erfahren Ablehnung statt Liebe, Kritik statt Verständnis und Scheitern statt Erfolg. Wir können uns dabei noch so große oder positive Ziele setzen, noch so viel träumen oder positive Affirmationen einreden, wenn wir unterbewusst glauben, wir seien ein Versager, dann werden wir immer wieder scheitern.

Wir können diese Glaubenssätze und Erfahrungen nicht einfach überschreiben. Auch nicht mit einer Meditation oder angeleitet durch CD. Sie existieren dauerhaft und wirken in uns. Was wir aber tun können, ist diesen Erfahrungsschatz aus unserem Unterbewusstsein zu heben. Ihn sichtbar und transparent zu machen um herauszufinden wer wir sind, was unsere Gedanken geprägt hat und mehr und mehr Bewusstheit für die eigene Persönlichkeit entwickeln. Daraus können wir unseren eigenen Selbstwert steigern, reflektieren wer wir sind und welchen Erfahrungsschatz wir besitzen. Wenn wir das anerkennen können, verbessert dies unser persönliches Bewusstsein und ermöglicht das wir zunächst altes schätzen können, bevor wir es loslassen um auf neue Ziele zuzugehen.

Wie geschieht dieser Schritt typischerweise?

Für die meisten Menschen ist ihre eigene Lebensgeschichte überhaupt kein Thema. Sie handeln, agieren und leben unbewusst. Sie gehen ihrem üblichen Beruf nach, versorgen die Familie und leben das Leben was viele Menschen leben. Doch sind diese Menschen wirklich gesund oder glücklich?

Wie hoch ist die Zufriedenheit in unserer Gesellschaft?

https://www.fachkraeftesicherer.de/wp-content/uploads/2019/10/8301_Anstieg_psychischer_Krankheiten_2013_c_DAKde.jpg
Quelle; DAK https://www.fachkraeftesicherer.de/wp-content/uploads/2019/10/8301_Anstieg_psychischer_Krankheiten_2013_c_DAKde.jpg

Seit Jahren entwickeln sich die Zahlen für Burnout und Depression nach oben. Teilweise wird argumentiert das dies an der Tatsache liegt das Burnout ein stückweit in Mode gekommen wäre.

Wenn wir jedoch berücksichtigen das ein solches Empfinden dazu führen kann das sich ein Mensch aus völliger Verzweiflung das Leben nimmt, dann halte ich es für nicht angemessen dies einfach als „Trend“ abzutun.

Im Jahr 2017 starben in Deutschland insgesamt 9 235 Personen durch Suizid – das waren über 25 Personen pro Tag. Männer nahmen sich deutlich häufiger das Leben als Frauen, rund 76 % der Selbsttötungen wurden von Männern begangen. Das durchschnittliche Alter von Männern lag zum Zeitpunkt des Suizides bei 57,6 Jahren, Frauen waren im Durchschnitt 58,6 Jahre alt. Insgesamt ist die Zahl der Suizide in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen: 1980 nahmen sich beispielsweise noch rund 50 Personen pro Tag das Leben.

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

Wir können uns schließlich mit diesen Problemen oder Herausforderungen entweder in Therapie und langjährige Psychoanalyse begeben um dort nach all den Ursachen für die Probleme zu forschen. Dem entgegen können wir aber auch effizientere Wege wählen um uns dem eigenen Erfahrungsschatz, Kompetenzen und Fähigkeiten bewusster zu werden.

Eine Möglichkeit stellt dazu die persönliche Biografiearbeit bereit. Wenn es darum geht frühkindliche Traumata effektiv aufzulösen, blinde Flecken zu identifizieren, dann hilft der Reimprint. Beides stelle ich ab dem 16. Mai 2020 in meinem neuen Coaching-Shop vor.

Danke für das Lesen dieses Artikels!

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