Meine Top7-Videos zum Thema Motivation, Change und FĂŒhrung

1. Prof. Dr. Kruse ĂŒber „Changemanagement“


2. Dr. Gerhard Wohland zum Thema „Was machen Höchstleistungsunternehmen anders“


3. Niels PflĂ€ging ĂŒber „Mythos Motivation“


4. Niels PflĂ€ging ĂŒber „Organisation von KomplexitĂ€t“


5. Prof. Dr. Kruse ĂŒber „8 Regeln fĂŒr den kompletten Stillstand“ in einem Unternehmen


6. Niels PflĂ€ging ĂŒber „Das Ende des Managements“


7. Gerald HĂŒther ĂŒber „Motivation“

5 Tipps um gut in einen Burnout reinzukommen

Wie kann es eigentlich zu einem Burnout kommen?“ – Ich glaube, wenn du die Frage beantworten kannst, dann weißt du auch was zu tun ist um vorbeugend NICHT in einen Burnout zu gelangen.

Daher gebe ich dir in der 47. Podcast-Folge ein paar Verhaltens- und Denkweisen an die Hand mit der du in Kombination defintiv in einen Burnout gelangen kannst.

Die Folge kannst du hier anhören.

FĂŒr alle Menschen die lieber lesen, bekommst du hier kurz und knapp die Auflistung mit 5 Tipps wie du wunderbar in einen Burnout gelangen kannst.


5 Tipps um gut in einen Burnout reinzukommen:

Wenn du erst noch den Podcast anhören willst, solltest du hier nicht weiterlesen. Du kannst aber auch beides zusammen tun.

  1. Perfektionistisch an neue oder laufende Dinge rangehen
  2. Viel von sich selbst und anderen verlangen
  3. Nie zufrieden sein (verzichte auf Dankbarkeit)
  4. Keine Pausen machen – vor allem nicht am Wochenende – möglichst viel Arbeiten und andere Projekte nebenbei machen
  5. Möglichst viel alleine machen und andere nicht nach Hilfe fragen

Im Podcast bekommst du natĂŒrlich noch mehr Kontextinformationen.

Übrigens: Falls du nach einem Burnout oder einer KĂŒndigung neue Orientierung suchst, dann schau dir dieses Angebot von mir an.

5 Tipps um sich besser zu entspannen

Wenn es in unserem Leben hektisch und stressig zugeht, kann es wichtig sein die richtigen Momente und Methoden zur Entspannung zu finden. Doch wie können wir gut und gesund entspannen?

Die Wirkung von Alkohol und Zigaretten

Manche Menschen nutzen Alkohol oder Zigaretten zur Entspannung. Bis zu einem gewissen Grad mag das in Ordnung sein, aber ab einer bestimmte Menge oder unterbewussten Automatismen die in stressigen Situationen ausgelöst werden, kann es ungesund werden. Der Konsum wird schleichend mehr. Rauchen schĂ€digt natĂŒrlich grundsĂ€tzlich die Lungen und Alkohol die Leber.

Lesetipp: Mit dem Rauchen aufhören

Die entspannende Wirkung von Alkohol oder Zigaretten setzt in der Regel unmittelbar sofort ein. Aber sie ist trĂŒgerisch, denn wenn wir im Laufe der Zeit nicht aufpassen und unser Stress-Level sich weiter nach oben entwickelt, dann nutzen wir in der Regel immer mehr davon. Es entstehen AbhĂ€ngigkeiten.

Das gleiche gilt natĂŒrlich fĂŒr missbrĂ€uchlichen Medikamente-, Drogen- oder Koffeineinsatz.


Welche Alternativen gibt es?

  1. Sport
  2. Spazierengehen
  3. Mit anderen Menschen sprechen
  4. Ein alternatives „Highlight“ wie Tee, Eis, Eistee oder gekĂŒhltes Zitronenwasser
  5. Meditation

Wenn dich mehr Details dazu interessieren, dann höre dir gerne die Podcast-Folge 28 dazu an: 5 Tipps um sich besser zu entspannen

Welche Entspannungsmethode ist dein Favorit? Schreib es mir auf Facebook:
Hier kommentieren

Viel Spaß und maximale Erfolg beim Anwenden.

Wie aus TrÀumen tatsÀchliche RealitÀten werden

Wenn du weisst wer du bist, wo du hinwillst, was du Wert bist, dann geh unerschĂŒtterlich auf dein Ziel.

Du weißt nicht wie? Dann höre dir die passende Podcast-Folge dazu an.

Folge #27 Wie aus TrÀumen tatsÀchliche RealitÀten werden:


Die fĂŒnf Schritte in der Zusammenfassung

#UnerschĂŒtterliche Realisierung „vom Traum zum umgesetzten Ziel“:

  1. Traum finden (aus der Kindheit oder der Gegenwart)
  2. in ein realisierbaren Wunsch verwandeln (falls möglich, falls nicht – Traum vergessen)
  3. WĂŒnsche in Ziele verwandeln (Terminierbar, selbst beeinflussbar, klar formulierbar)
  4. Ziele in umsetzbare Zwischenschritte transformieren
  5. Umsetzen

Alle weitere Details dazu erfĂ€hrst du in der Folge 27 des „Re-Mind-Podcasts“.

Go. Patrick.

Plötzlich „blockiert“: Online-Ghosting in Social Media – wie fokussiere ich mich?

Es geht ja heute in der typischen Online-Kommunikation manchmal sehr schnell:

Jemanden passt etwas nicht was du sagst: „Blockiert“.
Jemand möchte eine Kritik nicht annehmen: „Blockiert.“
Jemand will mit dir nichts weiter zu tun haben: „Blockiert“.
Jemand will einen Konflikt nicht harmonisieren: „Blockiert“.

Egal ob plötzliche „Entfreundung“ oder direktes „Blockieren“ – wodurch jegliche Kontaktmöglichkeiten genommen werden: Was wir hier wahrnehmen ist leider nicht mehr nur eine „technische Funktion“ die bei Online-Mobbing und Co. eingesetzt wird, sondern eben auch inzwischen auch proaktiv zwischenmenschliche Beziehungen zerstört.

Der Fachbegriff dazu lautet: Ghosting.

Psychoanalyst Steve McKeown sagt: „Wer andere auf Social Media blockt, ist Egomane.“

„Diese Menschen sind sehr mit sich selbst beschĂ€ftigt, egomanisch und verfĂŒgen meist ĂŒber sehr geringes Selbstbewusstsein.“

Psychoanalyst Steve McKeown im Artikel auf krone.at

Doch was kannst du tun? Was Ghosting ist und wie du damit umgehen kannst erfÀhrst du in dieser neuen Podcast-Folge.

Höre dir jetzt die Podcast-Folge dazu an:

#26 Plötzlich „blockiert“: Online-Ghosting in Social Media – wie fokussiere ich mich?

Viel Spaß und gute Erkenntnisse.


Passende Meditation dazu:

GefĂŒhrte NLP-Meditation #2: Geliebte Menschen hinter sich lassen – Loslassen | 38:49 Min


GefĂŒhrte NLP-Meditation #1: Eine Person liebevoll hinter sich lassen – Loslassen | 23:39 Min

Wie geht Mut? X-Wege zu Mut. Mein nicht angenommenener Beitrag

Nachdem mein Beitrag fĂŒr das „Mut-Mach Buch“ abgelehnt wurde, stelle ich ihn dir hier zur VerfĂŒgung. Die Einleitung kannst du kostenfrei lesen. Der gesamte mehrseitige Artikel ist im Shop fĂŒr 4,97 € als PDF erhĂ€ltlich.

Vielschichtige Vorarbeit – Danke an alle

Innerhalb der Community gab es zur Vorarbeit bereits einen sehr heiß umworbenen Beitrag zum Thema „Mut und Demut“ auf Facebook. Es gab vielschichtige Kommentare und RĂŒckmeldungen dazu. Danke an dieser Stelle.

Aufgrund der hohen Resonanz bekommt der Artikel hier eine klare Leseempfehlung zur Herantastung ans Thema. Diesen Beitrag kannst du hier finden. Er ist zudem im Gesamtpaket mit erschienen.

Der gesamte Artikel mit mehr als 10 Seiten, den Tools zur Angst-Inventur, allen Kommentaren und weiteren AusfĂŒhrungen zum Thema „Mut“ sind im Shop als PDF zum Download erhĂ€ltlich.


Wie geht Mut?

Wie oft ist es im Leben das wir uns von etwas anreizen, anspornen oder motivieren lassen?

Ich glaube, so ist es auch mit dem Mut.

Mut scheint im ersten Moment die ultimative Antwort auf die Angst zu sein die viele Menschen spĂŒren. Ohne Angst fĂŒhlen wir uns frei.

Wenn wir uns mutig fĂŒhlen, dann fĂŒhlen wir womöglich keine Angst mehr. Es hat den Anschein als sei alles gut.

„Ich handele jetzt angstfrei!“ – das nehmen sich zumindest einige Menschen vor.

Es wirkt wie eine Entscheidung oder eine Befreiung, aber ich denke das ist oftmals trĂŒgerisch. Ist das wirklich wahr?

Aber leben mutige Menschen ohne Angst? Erfolgreiche Trainer wie Damian Richter und Stephan Landsiedel die schon vor einigen 1.000 Menschen gesprochen habenm widersprechen hier klar und deutlich. Sie alle handeln nicht frei von Angst, sondern trotz und mit Angst.

„Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Immanuel Kant

Mut kann uns einen Kick geben. Es gibt uns einen Adrenalinstoß etwas zu tun, das wir vielleicht nach fĂŒnf Minuten bereuen wĂŒrden. Warum? Weil wir vielleicht aus der Emotion heraus handeln und entscheiden. Vielleicht tragen wir auch das Konzept in uns das es genau darum geht? Mutig sein! Machen! Machen! Einfach Machen! Ich denke das ist ein Trugschluss.

Wir brauchen durchaus die dazugehörige Reflexion!

Also ist es wirklich wahr das mutige Menschen keine Angst und so handeln? Ich glaube nein und das haben mir sehr viele Redner in ihren Aussagen bestĂ€tigt. Selbst die ersten 1.000 Stunden auf der BĂŒhne haben sie noch Angst oder innerliches Unbehagen. Handeln Sie trotzdem? Ja, aber sie gehen dabei sehr achtsam mit sich und ihrer Angst um. Ich glaube keiner von ihnen wĂŒrde sagen dass er mutig handelt.

Wenn wir glauben „immer“ und stĂ€ndig mutig handeln zu mĂŒssen, dann ĂŒberdecken wir die rationale Ursache im Untergrund: Die Angst ist wahrscheinlich noch da, nur nicht mehr so leicht spĂŒrbar.

Mit Lebensfreude ist es dasselbe. Beides kann uns auf ein Plateau heben. Die hohen oder niedrigen Emotionen lassen uns dann oftmals irrational entscheiden. Die Logik und der Verstand werden ausgeblendet. Dabei brauchen wir den beides.

Im Untergrund unseres Bewusstseins brodelt die Angst weiter und sie wird uns subtil steuern oder Fehler machen lassen. Zumindest dann, wenn wir sie nicht ausreichend berĂŒcksichtigen oder beachten.

Der Angst ist somit egal ob wir sie mit Mut oder Lebensfreude ĂŒberdecken. Sie lĂ€sst uns einfach laufen und irgendwann in einem unachtsamen Moment steht sie wieder an unserer Seite und sagt: „Zack! Hallo! Hier ist die Angst! Dir ist da ein Missgeschick passiert. Ich wollte nur sagen das ich noch da bin!“

Dabei ist Angst etwas vollkommen Normales. Sie will geliebt und gesehen werden. Wir können sie bildlich in den Arm nehmen oder mit ihr tanzen: „Hey Angst, ich weiß das du da bist, aber ich habe mir das gut ĂŒberlegt. Lass uns das machen.“. (Vorausgesetzt wir haben uns ein Vorhaben auch tatsĂ€chlich gut ĂŒberlegt)

Angst ist einer von vielen Anteilen in uns die das Leben in einer sicheren Fahrspur hÀlt oder halten will. Sie ist sozusagen unser ganz eigenes Sicherheitsnetz. Dieses Sicherheitsnetz macht uns frei und unabhÀngig von anderen.

Wenn wir das abschalten, dann haben wir kein Sicherheitsnetz mehr. Dann werden wir abhĂ€ngig von außen und ernten schließlich stĂ€ndig unerwartete Überraschungen. Angst hilft uns Risiken abzuwĂ€gen und uns vorzubereiten.

Wir mĂŒssen Angst also nicht ĂŒberspielen oder ĂŒbertrumpfen, sondern einfach nur beachten, annehmen und akzeptieren. Ihr rational begegnen und in Szenarien denken.

Jeder Mensch hat Angst. Ängste sind normal und sie schĂŒtzen uns. Nur zu viele Ängste können uns lĂ€hmen und manchmal muss man Angst bestimmt auch ĂŒberwinden: „Ja, ich erkenne dich und es ist gut das du da bist, aber jetzt ist es Zeit etwas neues auszuprobieren.“

Wenn ein Vorhaben gut ĂŒberlegt ist, wird sich auch die innere Angst beruhigen lassen. Manche Ängste sind schließlich auch einfach unbegrĂŒndet und entspringen von anderen oder aus viel Ă€lteren Zeiten.

An diesem Punkt können bestimmte Werkzeuge unterstĂŒtzen. Ein paar davon werde ich in diesem Artikel vorstellen.

Wenn du nun angetrieben bist deinen Mut oder deine Angst tiefgrĂŒndiger zu reflektieren, dann kannst du fragen wie nachhaltig wĂ€re es sie wirklich einfach auszublenden?

Was wenn uns jemand von außen sagt das wir mutig, glĂŒcklich oder freudig sein sollen oder das wir einfach handeln sollen obwohl wir eigentlich innerlich leer, gestresst oder sogar erschöpft sind? Kann das funktionieren?

Wenn uns stĂ€ndig jemand kĂŒnstlich dazu antreibt, zum Lachen bringt oder ansport:

„Du schaffst das!“
„Tschakka tschakka!“
„Lass dich nicht aufhalten!“

Was wenn eigentlich Pause oder Entspannung angesagt ist, aber wir trotzdem handeln, weil uns jemand von außen dazu bewegt?

Dann geht Entwicklung vielleicht gar nicht mehr von alleine? Ich glaube, dann erfahren wir vielleicht das besagte GefĂŒhl der Freiheit oder Freude – aber oft nur fĂŒr eine kurze Dauer.

In anderen Momenten ĂŒberfordern wir uns und unseren Körper. Wir handeln entgegen der eigenen Intuition und das BauchgefĂŒhl. Das rĂ€cht sich oftmals.

Es ist wie der erste Schuss beim Dealer und dann? Dann wollen wir mehr? Den zweiten, den dritten und den vierten. Oder ein Vorhaben fliegt uns doch um die Ohren.

BauchgefĂŒhl lĂŒgt nicht.

Und wenn wir schließlich irgendwann in einem ruhigen langweiligen besonnenen Zustand fallen, dann hecheln wir nach mehr. Wir suchen den nĂ€chsten Kick ohne eigentlich auf unsere Intuition zu hören.

Genau das wissen die Marketingabteilungen und –Experten. Sie nennen es einen „Upsell“ was dann nachgelegt wird. Die Freude sinkt, ein Folgeangebot muss her. Der nĂ€chste Schuss.

Das Ergebnis ist eine extrinsisch getriebene Erlebnisgesellschaft die sich ohne Zutun von außen kaum zu bewegen erscheint.

Ist das wirklich frei, selbstbestimmt und eigenverantwortlich?

Nein, das ist nicht meine Definition von Mut.

Wie habe ich Mut erlebt?

Hole dir jetzt den kompletten Artikel fĂŒr nur 4,97 € im Shop.


Einblicke in das gesamte Dokument

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Die 5 oberflĂ€chlichsten „Narzissmus-Fallen“ mit Leichtigkeit entmachen und auflösen

In diesem Blogartikel will ich dir 5 typische FĂ€lle aus dem Orientierungscoaching vorstellen in denen vorschnell von „Narzissmus“ oder „narzistischer Persönlichkeitsstörung“ gesprochen wurde.

Solche Urteile treffen die Menschen manchmal unbewusst oder voreilig. Hin und wieder aus der Emotion heraus. Oftmals sicherlich aus der FahrlÀssigkeit heraus.

In sogenannten Gruppen oder Foren sind online zudem sehr viele Laien unterwegs und geben in „Beziehungs- und Selbstliebe“-Gruppen gerne voreilige Werturteile ab. Das kann nicht nur zu verkehrten Entscheidungen fĂŒhren, sondern eben auch der erfĂŒllten Partnerschaft und der eigenen Selbstliebe im Wege stehen.

Ich glaube darĂŒber hinaus dass in dem typischen „Energievampir-“ und „Narzissmuskonzept“ einige UnschĂ€rfen oder undienliche Menschenbilder enthalten sind, die lĂ€ngst ĂŒberholt werden sollten. Vorannahmen die den Fokus in eine ungĂŒnstige Richtung lenken.

Die Folgen: Das „narzistische Urteil“ hingegen kann einen genauso wie eine falsche gesundheitliche Diagnose stark treffen und das Selbstvertrauen reduzieren. Es schĂ€digt womöglich sogar ganze Beziehungen.

Vielleicht kann dieser Artikel an der ein oder anderen Stelle mehr Klarheit und einen interessanten Perspektivwechsel verschaffen.

Warum ist das so wichtig? Auf tieferer Ebene gibt es oftmals ganz andere Ursachen und demnach oftmals auch viel bessere LösungsansĂ€tze als das „narzistische Urteil“. Demnach kann hiermit oft das Ziel von mehr LebensqualitĂ€t, einem höherem Selbstvertrauen und besseren Beziehungen erreicht werden.

Dieser Artikel soll dabei neue Perspektiven eröffnen und ins Orientierungscoaching einladen. Diese GesprÀche sind gut, wenn man selbst nicht oder nur hinreichend schnell weiter kommt.

Nicht immer geht es dabei um Narzissmus oder Beziehungsprobleme, aber oftmals melden sich hier selbstbewusste Frauen und fragen wie sie mit ihrer Beziehung weitermachen sollen. Du bekommst hier eine andere Sichtweise, eine EinschĂ€tzung von außen und die ein oder andere gute Frage gestellt. Ich lade dich herzlich ein. Wenn wir uns noch nicht kennen, gibt es die Chance fĂŒr ein unverbindliches VorgesprĂ€ch.

Eine zweite Meinung ist manchmal sehr hilfreich um auf den richtigen Weg zurĂŒckzukommen und eine Beziehung nicht vorschnell hinzuwerfen oder vielleicht sogar zurĂŒckzugewinnen.


Dieser Inhalt ist auch im Podcast erschienen:


1. Fall: Der narzistische Partner / die narzistische Partnerin

Die Fallbeschreibung: Jemand kommt ins Coaching und spricht aufgeregt und angestrengt ĂŒber seinen Partner. Es gibt Streit, vielleicht Eifersuchtsprobleme und Unstimmigkeiten.

Mögliche Ursache: Es gibt eigentlich auf tieferer Ebene einen oder mehrere Konflikte die im Grunde lösbar sind, aber die Person schuldigt ihren Partner an das er ein „Narzisst“ oder „an allem Schuld“ sei.

Die hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr Streitereien in Beziehungen sind:

  • Geld
  • Sex
  • Erziehung
  • Alltagsprobleme


Eine weitere mögliche Ursache: Mindestens eine Person in der Beziehung kennt die eigenen BedĂŒrfnisse nicht oder nicht richtig. Vielleicht ist sie in schlechtem oder niedrigem Kontakt mit sich selbst.

Sie kann sich nicht klar ausdrĂŒcken oder scheitert daran die eigenen Interessen einzufordern bzw. zu beschreiben und damit tatsĂ€chlich zu erhalten. Auch der umgekehrte Fall ist möglich: Die andere Seite versteht nicht die Information die eigentlich ankommen sollen.

Lösungsansatz: In der Tiefe sind diese Konflikte meist ergrĂŒndbar. Die tatsĂ€chlichen BedĂŒrfnisse können herausgearbeitet werden. An der Kommunikation kann gefeilt werden.

Nicht immer ist dies einfach, aber in aller Regel sehr leicht möglich.


2. Fall: Die psychiatrische Diagnose ohne erfolgreiche Therapie

Die Fallbeschreibung: Jemand kommt ins Coaching und hat z.B. nach 50 oder 150 Therapiestunden die Diagnose „Borderline“ bekommen. Er/Sie hat aufgrund eines alten Traumas Angst den Computer zu bedienen und sich im Internet frei zu bewegen. Er/Sie fĂŒhlt sich hilflos – mitunter wegen der Diagnose und der beendeten Therapie.

Mögliche Ursache: Die Diagnose in Kombination mit dem alten Trauma (SchlĂ€ge am Computer bekommen) und der ergebnislosen Therapie fĂŒhren in die Lethargie.

Lösungsansatz: Ein REDESIGN-Coaching. Damit gehen wir an den Ursprung und lösen das tiefliegend auf. Ängste, Blockaden, Traumata und Hemmungen können damit in kĂŒrzester Zeit und sehr nachhatlig aufgearbeitet werden.



3. Fall: Jemand hat in der Kindheit immer wieder KrĂ€nkungen in Form von SchlĂ€gen, emotionaler Gewalt und fehlender Liebe erfahren. In der heutigen Welt tritt er daher ruhig und zurĂŒckhaltend auf.
In sich ist er/sie zufrieden, scheitert aber immer wieder an Werturteilen oder MißverstĂ€ndnissen anderer. Vor allem in schlecht gefĂŒhrten Gruppen.

Er/Sie steht nicht fĂŒr sich ausreichend ein, setzt zu wenig Grenzen spricht nicht frĂŒh genug ĂŒber GefĂŒhle oder BedĂŒrfnisse und wenn, dann kommt es zu Konflikten die die Beziehungen schĂ€digen oder den Job kosten. Es kommt zu MißverstĂ€ndnissen, weil der wahre Kern nicht geheilt oder BedĂŒrfnisse nicht anerkannt ist.

Der Selbstwert leidet – was widerrum dazu fĂŒhren kann, das weitere solcher Erfahrungen angezogen werden.

Wenn darĂŒber hinaus das Urteil oder der Verdacht auf narzistische Persönlichkeitsstörung oder andere Etiketten wie „Du Idiot“, „Opfer“ oder „Versager“ hinzukommen, zahlt das auf alte Wunden der Kindheit ein. Das kostet weiteren Selbstwert. Ein Teufelskreis.
Lösungsansatz: Mein REDESIGN-Coaching + Übungen fĂŒr den Selbstwert.

4. Fall: Jemand zweifelt selbst daran eine sog. „narzistische Störung“ zu haben oder beschĂ€ftigt sich zu sehr damit. Das fĂŒhrt dazu sich kleiner zu machen, sich gemĂ€ĂŸ mehr dieser Verhaltensweisen zu verhalten und diese Menschen anzusehen => Energie folgt dem Fokus. Das System richtet sich darauf aus, was wir lesen.

Umso mehr wir ĂŒber Egoismus lesen, umso egoistischer werden wir selbst und umso mehr liegt der Fokus auf dem „Schatten“ anderer.
Lösungsansatz: Damit aufhören sich mit solchen Dingen zu beschÀftigen und mehr auf persönliche StÀrken schauen.

Die richtigen Fragen stellen: Wo ist das persönliche Ideal? Wie will ich sein? Fokus Àndern, umsetzen und demnach handeln. + tÀglich integrieren und manifestieren.
5. Fall: Jemand glaubt in einer „narzistischen Beziehung“ zu sein und leidet dort. Hier ist der Fall Ă€hnlich wie in Fall 1.

Sicherlich mag es Beziehungen geben in denen Menschen psychisch oder körperliche Gewalt zugefĂŒhrt wird – das ist aber sehr sehr selten und laut Statistik gibt es weniger als 3 % tatsĂ€chlicher Narzissten.

Lösungsansatz: Den Fokus verĂ€ndern. Wie geht Liebe? Wie geht Beziehung? Wie will ich geliebt werden? Wie will ich kommunizieren? Was brauche ich um micht geliebt zu fĂŒhlen?
Und: Es gibt im Grunde keine „narzistischen Beziehungen“. Der Begriff der „Beziehung“ ist wie der Begriff „Seele“. Leer und im Grunde machtlos.

Es gibt nur Beziehungen die nicht richtig oder ausreichend gepflegt wurden – die unbewusste gelebt wurden und entartet sind.

DafĂŒr gilt es die Verantwortung zu ĂŒbernehmen, Wissen ĂŒber Beziehungen und die Sprache der Liebe anzueignen. Demnach die Verantwortung fĂŒr die Beziehung zu ĂŒbernehmen und sie anzuheben oder zu verlassen.

Das geht entweder autodidaktisch und alleine – oder aber mit UnterstĂŒtzung von außen.
Manchmal sind meine BeitrÀge wohl sehr kompakt, daher hier nochmal alles im Detail zusammengefasst.

Im Grunde kann in allen FÀllen mit einem OrientierungsgesprÀch mehr Klarheit gewonnen werden.
Die Unklarheit wo man steht und sich selbst und alleine im Kreise drehen, verschlimmern die Problematik in der Regel. Man kommt oft nicht alleine dort raus. Das heißt nicht das es nicht alleine möglich ist, sondern lediglich das es mit externer Hilfe oft besser, schneller oder tiefgrĂŒndiger geling.

Also … wer jetzt Lust bekomme hat nĂ€her hinzuschauen, der ist herzlich in ein Coaching fĂŒr mehr Klarheit und VerĂ€nderung eingeladen… Termin finden

„Meine Seele hat es eilig“ Gedicht zum Thema „Lebenszeit“, innere Klarheit und persönliche PrioritĂ€ten von Mario de Andrade

„Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn Du erkennst, dass Du nur eins hast“. Mit dieser tiefen Erkenntnis beendet Mario de Andrada sein Gedicht „Meine Seele hat es eilig“.

Mario de Andrada lebte von 1893 bis 1945 und dennoch ist diese Gedicht offenbar so aktuell wie nie.

Es hilft uns auch heute noch in einer immer schneller drehenden Welt die richtigen PrioritĂ€ten zu setzen, mehr Klarheit zu finden und bessere Entscheidungen zu treffen. Mario de Andrada war Dichter, Schriftsteller und so einiges mehr.

In der Podcast-Folge #16 lese ich das Gedicht vor.

Hör einfach mal rein und lasse es mal wirken. Etwas weiter unten findest du den Original-Text.


„Meine Seele hat es eilig“ von Mario de Andrade

Ich habe meine Jahre gezĂ€hlt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe. Ich fĂŒhle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten essen sie mit VergnĂŒgen, aber als es merkt, dass nur noch wenige ĂŒbrig waren, begann es, sie wirklich zu genießen.

Ich habe keine Zeit fĂŒr endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und internen Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.

Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.

Ich habe keine Zeit mehr, mit MittelmĂ€ĂŸigkeit zu kĂ€mpfen.

Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren.

Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.

Mich stören die Neider, die versuchen, FÀhigere in Verruf zu bringen um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemÀchtigen.

Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele SĂŒĂŸigkeiten in der Packung.

Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind. Menschen, die ĂŒber ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden. Die sich nicht vorzeitig berufen fĂŒhlen und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen. Die die menschliche WĂŒrde verteidigen und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lebenswert macht.

Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, die Herzen anderer zu berĂŒhren. Menschen, die durch die harten SchlĂ€ge des Lebens lernten, durch sanfte BerĂŒhrungen der Seele zu wachsen.

Ja, ich habe es eilig, ich habe es eilig, mit der IntensitÀt zu leben, die nur die Reife geben kann.

Ich versuche, keine der SĂŒĂŸigkeiten, die mir noch bleiben, zu verschwenden. Ich bin mir sicher, dass sie köstlicher sein werden, als die, die ich bereits gegessen habe.

Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen Lieben und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.

Dinge die eine Beziehung nachhaltig schÀdigen oder retten können

Weißt du was in eine partnerschaftliche Beziehung einzahlt und was nicht?

In meiner Arbeit als Coach hatte ich in den letzten Wochen immer mehr selbstbewusste engagierte Frauen die sich mit den Themen wie Eifersucht, Wut, Groll und partnerschaftlichen Unstimmigkeiten beschÀftigt haben oder damit auseinandersetzen mussten. Es handelte sich nicht um tiefe Krisen, allerdings schwierige Momente im Leben die sie und ihr Umfeld stark belasteten.

„Wir suchen in einer Beziehung jemanden, der bei uns bleibt, gerade, wenn es mal nicht so leicht ist.“

Verfasser unbekannt

Die Folgen solcher Unstimmigkeiten reichen hĂ€ufig ĂŒber KontaktabbrĂŒche, hitzig aufgeladene Diskussionen, Schuldzuweisungen und Streit bis hin zu kompletten Beziehungsverlust. Einsamkeit ist natĂŒrlich eine Konsequenz daraus. Wir schneiden uns von der Lebendigkeit, Verbundenheit und der Tiefe des Lebens ab.


Die Folgen von Wut, Groll, Eifersucht und unterdrĂŒckten GefĂŒhlen:

Streitereien erzeugen Stress in unserem Körper. Vielleicht sogar sehr großen seelischen Stress und es kann psychosomatische Folgen haben. Wir fĂŒhlen womöglich emotionalen Schmerz oder völliges UnverstĂ€ndnis fĂŒr die Gegenseite. Es geht weiter mit Schlaflosigkeit, Konzentrationsproblemen, UnverstĂ€ndnis und Unruhe. Solche Momente kosten uns nicht nur unnötig Energie, sondern sie belasten uns auf Dauer.

Sie kosten uns vielleicht sogar das eigene Selbstbewusstsein und das persönliche Urvertrauen. Wenn Kinder im Spiel sind, sind wir keine guten Vorbilder. Was bringen wir ihnen bei?

Gewaltvolle verletzende Kommunikation kann dabei unterschiedliche Wege nehmen. UnterdrĂŒckte Wut sucht sich seine KanĂ€le und Ebenen. Völlig Hemmungslos ausgelassene Wut ist negative Energie die wir dem anderen ungebahnt zumuten. Wir schicken ihm unsere schlechteste Energie.

Wir verlieren Energie und StĂ€rke. Das persönliche Wohlbefinden lĂ€sst nach. Ungelöste Themen, Konflikte und Streitereien verhindern damit ein glĂŒckliches und erfĂŒlltes Leben.

Oftmals können wir diese Verhaltensweisen aus eigener Kindheit oder frĂŒheren Beziehungen nicht alleine lösen. Wenn wir nicht daran arbeiten, laufen sie unterbewusst und unterschwellig ab. Immer wieder und wieder.

Wir verschwenden Zeit und Energie die wir vielleicht in anderen Bereichen des Lebens besser einsetzen oder nutzen könnten. Außerdem ist es schade, wenn Beziehungen aus alten Ursachen der Kindheit zerbrechen und auseinandergehen.

In diesem Beitrag schauen wir uns die HintergrĂŒnde an. Du bekommst konkrete Impulse und Empfehlungen fĂŒr einen ruhigeren gelasseren Umgang. Wir schauen uns an was einer Beziehung schadet und nĂŒtzt. Hin zu dem Ziele eine gelöste befreite und erfĂŒllte Liebesbeziehung leben zu können.

Alle Frauen die in ein GesprĂ€ch zu mir kamen, waren sich ihrer unterbewussten Programme, emotionalen AusbrĂŒchen und den Auswirkungen bewusst. Sie waren bereit daran zu arbeiten. Optimal Voraussetzungen.

„Es löste sich in mir sofort die Anspannung in Bezug auf die erörterte Problematik. Ich fĂŒhle mich lockerer und befreiter. Gehe nun mit diesen bestimmten Situationen souverĂ€n um.“,

Aus welchem Grund entstehen solche destruktiven hochemotionalen Momente? Es gibt oftmals einen inneren Auslöser fĂŒr ein Verhalten oder eine Reaktion. Ab da laufen innere Programme, Handlungen und Strategien.

Manche reagieren mit WutausbrĂŒchen, andere gehen in den Raum des „Nichtverstehens“ oder in die Verzweiflung. Manche flĂŒchten vor NĂ€he oder drĂŒcken ihre GefĂŒhle weg. Die Reaktionen sind immer individuell und von Person zu Person unterschiedlich. Eines jedoch haben alle dieser Strategien und Verhaltensweisen gemeinsam: Solche Reaktionen schĂ€digen auf Dauer vollkommen die Beziehung. NĂ€mlich nachhaltig.

Was hilft? Dazu möchte ich etwas ausholen.


Die fĂŒnf Sprachen der Liebe

Eine Beziehung sollte uns Kraft, Energie und Ressourcen spenden. Wir wollen uns typischerweise sicher, wohl, gestĂ€rkt und geliebt fĂŒhlen. Beziehungen sollen uns nĂ€hren und ein Leben das per se schon glĂŒcklich und zufrieden ist noch weiter verbessern. Immerhin sind wir alle soziale Wesen.

Nun ist es so, das jeder von uns unterschiedlich ist. Jeder spricht eine andere „Sprache der Liebe“.

Das bedeutet zwei primÀre Dinge:

  • Jeder braucht vom Partner andere Dinge um sich vollkommen angenommen, sicher und geliebt zu fĂŒhlen.
  • Jeder „liebt“ den anderen auf seine ganz persönliche Art und Weise – nicht aber unbedingt in der Sprache die fĂŒr den anderen hilfreich ist.

Aus dieser Ursache heraus entstehen MißverstĂ€ndnisse, Konflikte und undienliche Beziehungen.

Es gibt fĂŒnf unterschiedliche Sprachen der Liebe:

  1. Anerkennung, Bedeutung und WertschÀtzung: Lob, Aufmerksamkeit, nette Worte, aber zum Beispiel auch Likes und Kommentare in den sozialen Medien. Der Partner möchte gesehen und respektiert werden.
  2. Zweisamkeit: Gemeinsame Zeit die miteinander genutzt und verbracht wird.
  3. Geschenke, die von Herzen kommen: Der Geschenk-Typ schĂ€tzt es, wenn ein passendes Geschenk fĂŒr ihn liebevoll ausgesucht wurde und passend ist. Das ist eine Form von WertschĂ€tzung fĂŒr ihn.
  4. Hilfsbereitschaft: FĂŒr diesen Typ ist es ein Segen dem anderen seine Liebe durch Hilfsbereitschaft ausdrĂŒcken. Er will Probleme lösen und weiterhelfen.
  5. ZĂ€rtlichkeit: Diesem Typ sind Umarmungen, Streicheleinheiten und NĂ€he wichtig.

Diese fĂŒnf Punkte stammen ĂŒbrigens aus dem Buch „Die 5 Sprachen der Liebe: Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt“ von Gary Chapman:

Auch als Hörbuch erschienen.


Streitereien und Probleme in Beziehungen entstehen nun einerseits, wenn wir nicht in der Lage oder bereit dazu sind die „richtige Sprache der Liebe“ zu geben. Das kann natĂŒrlich passieren wenn uns dieses Thema komplett unbekannt ist.

Es kann aber auch passieren wenn…

  • …wir nicht unsere „eigene Sprache der Liebe“ kennen – eine die uns nĂ€hrt…
  • …nicht die „erforderliche Sprache“ des anderen kennen
  • …wenn unser Partner nicht bereit oder in der Lage dazu ist uns das zu geben was wir benötigen um uns gut zu fĂŒhlen… und/oder…
  • …wenn in ihm noch alte Programme, Automatismen und Verletzungen laufen die verhindern das sich gegenwĂ€rtige GefĂŒhle zeigen oder in einer Wehemenz zum Ausdruck kommen

AnsĂ€tze aus dem positiven Denken sorgen zum Beispiel fĂŒr unterdrĂŒckte GefĂŒhle.

Viel öfter sind es allerdings alte Erfahrungen und Momente aus der Kindheit die uns unkontrolliert, wĂŒtend oder unnötig streiten werden lassen. Diese Dinge kann man in CoachinggesprĂ€chen betrachten und sehr nachhaltig auflösen. Du bist herzlich eingeladen.

Wenn du willst, dann schauen wir uns das an: Buch dir ganz einfach einen unverbindlichen Kennenlerntermin.

Falls dir alleine schon der Beitrag mehr Aufschluss gegeben hat, dann freue ich mich, wenn du ihn auf Facebook kommentierst und teilst. Welche Erfahrungen hast du in Beziehungen gemacht?


Was Kunden schreiben:

„Sehr verstĂ€ndnisvoll und reflektiert, hat immer wieder nachgefragt und war sehr interessiert. Auch die DenkanstĂ¶ĂŸe und das Feedback waren sehr hilfreich. Herzlichen Dank dafĂŒr.“ – anonym

„Es löste sich in mir sofort die Anspannung in Bezug auf die erörterte Problematik. Ich fĂŒhle mich lockerer und befreiter. Gehe nun mit diesen bestimmten Situationen souverĂ€n um.“, anonym

„Probleme werden gut analysiert und erkannt, hohe Kompetenz und gute LösungsansĂ€tze.“, anonym

Verkauf als Zahlenspiel

Immer wieder streuben sich Coaches, Trainer und Berater im Verkauf. Sie sind schnell ernĂŒchtert, demotiviert und geben viel zu frĂŒh auf! Das erlebe ich in meinen Coachings und Trainings leider immer wieder. Nicht nur eben bei Einzelunternehmern, sondern auch in mittelstĂ€ndischen Unternehmen die merken das ihre Verkaufszahlen stagnieren und die Kundenzufriedenheit zurĂŒckgeht.

Laut Chet Holmes, Autor des Buches „The Ultimate Sales Machine“ ist der Verkauf von jeglichen Angeboten, Produkten und Dienstleistungen allerdings einfach nur ein nĂŒchternes Zahlenspiel!

Diese Zahlen sind dabei allgemeingĂŒltig und ĂŒber Jahre schon stabil. Sie gelten also fĂŒr jegliche Produkte und Angebote – nicht nur fĂŒr Coaching, Training und Beratung, sondern eben auch fĂŒr BĂŒcher, Merchandise-Artikel, Kleidung und Co.

Bist du bereit fĂŒr mehr Input? Schauen wir uns das typische Verkaufsverhalten einmal genauer an!


Was sprechen die Zahlen?

Stell dir vor du wĂŒrdest auf einer BĂŒhne als Speaker oder Trainer stehen. Im Publikum sitzen 100 Personen und du stellst dein Produkt vor und bietest es zum Verkauf an… das wĂŒrde statistisch bedeuten, das von diesen 100 Menschen, die im Publikum sitzen…

  • nur 3 % der Interessenten direkt kaufen wĂŒrden… und …
  • nur 7 % ĂŒberhaupt offen fĂŒr das Thema sind

Diese 7 % denken das sie das Produkt vielleicht brauchen könnten, benötigen aber einen 2. oder 3. Kontakt. Nur 3 % der kaufen ohne wenn und aber. 3 Personen von 100.

…egal welches Produkt das ist. Das bedeutet von 100 Personen sind in Summe nur 10 ĂŒberhaupt offen dafĂŒr!

Schauen wir uns die weiteren Zahlen an!

  • 30 % sind nicht offen, haben es nicht auf dem Schirm und denken nicht aktiv an dieses Thema welches du vorstellst. Sie denken Gedanken wie „Brauche ich nicht“ oder „Brauche ich das?“ Sie wissen es womöglich noch gar nicht.

Die nÀchsten 30 % denken, das sie das Produkt nicht brauchen. Die letzten 30 % wissen eindeutig das sie das Produkt nicht brauchen. 60 % sind also gar nicht interessiert und bereit dazu.


Zusammenfassung

Das heißt, das nur eine maginale kleine Zahl von 10 % ĂŒberhaupt offen fĂŒr dein Angebot sind, etwa 30 % kannst du mit guten Argumenten und Vorteilen unterstĂŒtzen. Bedeutet in Summe 40 % potentieller Interessenten.

Du brauchst also nicht nur QualitĂ€t in deinem Verkauf: gute Verkaufskompetenz, einen tollen Pitch, ein herausragendes Produkt, sondern eben auch QuantitĂ€t und Schlagzahl um wirklich AbschlĂŒsse zu sammeln… …und dann ist es im Grunde ein simples Zahlenspiel.

Mit jedem „Nein“ nĂ€herst du dich einem „Ja“ im Verkauf.

Was bedeutet das fĂŒr dich und den Verkauf? Was willst du Ă€ndern, anpassen oder verbessern? Schreib es mir gerne im Beitrag auf Facebook.

…und falls du dein Verkaufsangebot auf das nĂ€chste Level heben möchtest, kontaktiere mich gerne fĂŒr ein kostenloses VorgesprĂ€ch. Wir schauen uns dein Angebot, deine Qualifikationen und deine grĂ¶ĂŸten Blockaden an.

Bleib unerschĂŒtterlich! Ich wĂŒnsche dir maximale Erfolge!

Liebe GrĂŒĂŸe aus Kassel, Patrick Koglin


WeiterfĂŒhrende Informationen

Buchempfehlung:

Chet Holmes, „The Ultimate Sales Machine“


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