Alles für die Sekte

Wenn wir über gesellschaftliche Veränderungsprozesse, berufliche Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung sprechen, dann spielt das persönliche, berufliche und familiäre Umfeld sicherlich früher oder später eine ganz besondere Rolle. Natürlich spielen auch Ängste, Sorgen und Unsicherheiten dort mit rein.

Vielleicht kennen wir das von uns selbst: Wir kommen von einem Seminar oder aus einem Gespräch und sind vielleicht voller Begeisterung. Wir wollen das neue Wissen sofort weitergeben und in die Umsetzung bringen. Mit viel Leidenschaft wollen wir Kollegen oder Familienmitglieder anstiften neue Wege zu gehen oder sich bestimmte Strukturen oder Prozesse anzuschauen. Diese Personen hingegen fragen sich was es spannendes auf dem Seminar gab.

In diesem Artikel wird das Thema etwas näher beleuchtet. Ich beschreibe den Unterschied zwischen einer Sekte und einer Community. Darüber hinaus gebe ich dir 2-3 Tipps wie du selbst besser mit neuem Wissen und Kompetenzen umgehen kannst – egal ob nach einem Seminar oder einem Coaching.

Die Kraft der Gemeinschaft

Neues Wissen, neue Ansätze und damit zusammenhängende Bewegungen. Ich glaube, ich kenne das ganz genau. Schon 2010 konnte ich das beobachten als die Welle von begeisterten „Agilisten“ in die Unternehmen strömten. So viele Projekte waren am Ende. Führungskräfte und Mitarbeiter brannten aus. Kunden waren unzufrieden, die Produkte wurden einfach nicht fertig, die technischen Herausforderungen waren oftmals riesig groß und Deathlines mussten immer wieder und wieder verschoben werden. Die Qualität war mies, die Zahlen im Keller und der Zynismus hoch. Die Software- und Produkt-Entwickler waren müde, Manager verzweifelt und Kunden strömten in die überfüllten Hotlines. Dann kam die Welle von „Scrum„. Eine Projektmanagement-Methode die die Entwicklungs- und Arbeitsweise verändern sollte.

Die Seminare, Workshops und Trainings stifteten an. Sie brachten vollkommen neuen Wind ins Projektmanagement und revolutionierten wirklich ein stückweit die Arbeitswelt. Warum? Weil Teamarbeit plötzlich ganz anderes gedacht, Teamstrukturen völlig anders konstruiert waren. Es ging um Lösungen, statt Probleme, ums Tun statt Reden, um Ergebnisse statt die perfekte Methodik. Plötzlich ging es um Menschen statt um Prozesse.

Mein erstes Seminar dazu war „Wow“. Ich weiß das noch ziemlich genau. Es war in Nürnberg bei Martin Heider und ist mir noch viele viele Jahre im Gedächtnis geblieben. So sehr, das ich irgendwann selbst Trainer für die Methodik geworden bin. Aber das ist ein anderes Thema…

Wenn Wandel beginnt…

Das war 2010. In der Phase der nachfolgenden Jahre konnte ich immer wieder sehen wie in Gesprächen, Coachings und Seminaren plötzlich das Leuchten in den Augen der Menschen entfacht wurde. Sie blühten plötzlich auf. Menschen fühlten sich verstanden. Sie bekamen Modelle, Theorien und Tools an die Hand mit denen sie weiterkamen. Das erzeugte natürlich ein inneres Gefühl von Zufriedenheit. Das war stimmig und völlig neu.

Wieso? Die Art des Lernens war einfach eine völlig andere. Auch die Art und Weise wie große Projekte zu bewegen sind: völlig anders.

Die Menschen waren im wahrsten Sinne „Feuer und Flamme“… und dann… dann stießen sie nach einem Seminar auf ihr „altes Umfeld“. Da prallte schließlich hohe Energie auf „Ja, aber…“-Energie. Wow.

Zeitgleich wurden Communities aufgebaut die sich mit Erfahrungsaustausch, Wissensverteilung und praktischen Erfahrungen beschäftigen. Sogenannte „Communities of practices„. Ein Konzept was ich dann im Buch „Agil moderieren“ näher beschrieben habe. Dort ist geschildert wie man solche Communites aufbauen und interaktiv gestalten kann.

Diese Art der „offenen Wissens-Gemeinschaften“ haben sich oftmals unternehmensintern oder auch extern entwickelt. Ich habe solche Communities oftmals begleitet, mit unterstützt und dann später auch selbst vor Ort in Kassel ins Leben gerufen. Begonnen hat alles beim Agile Monday in Nürnberg, zog dann in die DATEV eG und schließlich mit nach Kassel. Der „Agile Monday“ Kassel hatte nach einigen Jahren mehr als 250 Interessenten in der xing-Gruppe. Wir führten mehr als 50. Live-Meetups durch.

Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen sektenähnliche Vergleiche aufziehen. Klar, manche „Agilisten“ in Deutschland waren vielleicht etwas „predigend“ unterwegs. Das gehörte aber auch irgendwie zur Sache. Sie fühlten sich berufen und begeistert dieses Wissen zu verteilen und weiterzugeben. Es diente allen. Aber von einer Sekte hätte keiner sprechen wollen. Dieser Vergleich kam auch niemals auf.

Anders ist das offenbar im persönlichen Bereich

Im Interview des Satirikers Kurz Krömer mit dem Erfolgstrainer Jürgen Höller stieß ich das erste Mal auf harsche Kritik der Sekteninfo NRW. Jürgen Höller kam dort für seine Seminare und Angebote im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung ziemlich unter Beschuss.

Etwas später hörte ich auch von weiteren Behauptungen gegen andere Trainer und Coaches.

Sicherlich ist der Coachingmarkt gerade einer der schnellwachsenden Bereiche und die Qualität mag unterschiedlich sein. Fakt ist aber, das die meisten Trainer, Coaches und Berater in aller Regel sehr gut bis hervorragend ausgebildet sind. Insebsondere natürlich diejenigen die vor großen Gruppen agieren. Das vergessen die meisten Menschen offenbar die voreilige Schlüsse ziehen – wie es beispielsweise in dem Interview gezeigt wurde.

Aus eigener Ausbildung und Erfahrung kann ich sagen das dort eher bewusste Menschen unterwegs sind. Natürlich gibt es überall auch schwarze Schafe oder Coaches die mit einem 2-Tageskurs ausgebildet wurden. Aber in aller Regel ist der Standard nach einer guten Coaching- und Trainerausbildung der, das mit Zielen, Geld, familiären Umfeld einschließlich Kindern sehr bewusst umgegangen wird.

Nicht umsonst umfassen Zielkriterien oftmals die Aspekte wie Ökologie und Ökonomie. Der Aspekt des Umfelds (Ökologie) darf nie vergessen oder vernachlässigt werden. Das bedeutet konkret das man sich immer mit oder in seinem laufenden Umfeld weiter nach vorne bewegt. Das kann manchmal schneller gehen und manchmal langsamer oder auch zu Turbulenzen führen.

Natürlich aber trägt jeder Teilnehmer selbst auch eine gewisse eigene Verantwortung. Eine Selbstverantwortung für sein Handeln und sein Tun. In jedem geschützten Seminarrahmen gilt das.

Wenn wir also von Wissens- und Kompetenzentwicklung im persönlichen Leben sprechen, dann gelten hier sicherlich noch einmal ganz andere Kriterien wie in beruflichen Weiterentwicklung. Natürlich spielen hier die Werte wie Sicherheit, Ethik und Moral eine viel größere Rolle. Es ist nun mal etwas anderes ob wir einen neuen Prozess in einem Unternehmen etablieren oder einen persönlichen Glaubenssatz verändern der möglicherweise ein ganzes Familiensystem verändert.

Das stellt Trainer und Coaches in diesen Bereichen natürlich an ganz andere Herausforderungen. Weiterentwicklung erfordert hier einen gefestigten Rahmen und ein ausgefeilteres Setup. Das ist klar. Aber auch Teilnehmer sollten bestimmte Dinge beachten:

Tipps während oder nach einem Seminar / Coaching

  1. Aufkommende Fragen immer direkt stellen, selbst wenn sie noch so kleinlich oder unrelevant scheinen. Wenn du an einem Punkt gedanklich stehen bleibst, nützt dir meist auch der darauffolgende Teil nichts und du trägst Unsicherheiten möglicherweise mit nach Hause
  2. Seminar- oder Coachinginhalt zunächst sortieren und in Ruhe verarbeiten: häufig empfiehlt es sich 1-2 Nächte über das ganze zu schlafen bevor du über Seminarinhalte erzählst. In dieser Phase kann dein Unterbewusstsein das Wissen sortieren, verankern und besser verarbeiten. Das verhindert Unklarheiten.
  3. Wesentliche Erkenntnisse kommunizieren: Gehe ins Gespräch mit den wichtigsten Informationen, teile deine wesentlichen Erkenntnisse. Das schafft Sicherheit und vermittelt in deinem Umfeld was du neues gelernt hast, welche neue Ansichten und Werte sich entwickelt haben. Nimm dir die Zeit für Austausch, Fragen und Dialog.
  4. Änderungen und lebenswichtige Entscheidungen immer auf Augenhöhe treffen: Sein Leben neu zu strukturieren oder zu verändern kann eine Entscheidung nach einem Seminar sein. Auch der Kauf eines weiteren Seminars oder zu einer Ausbildung. Du solltest solche Entscheidungen aber auf Augenhöhe mit deinem Partner oder deiner Partnerin treffen. Binde sie mit ein und nimm dir die Zeit auch eventuelle Vergleichsangebote einzuholen. Berücksichtige aber das deine intuitive Entscheidung aus dem Bauch heraus oftmals die bessere Wahl ist.
  5. Höre auf deine innere Stimme: Du solltest dich nicht aus Sorgen anderer gegen eine Ausbildung oder ein Seminar entscheiden. Sie kennen natürlich nicht alle Vorteile und den Nutzen. Sie kennen nicht das wo es dich hinzieht. Binde Familienmitglieder ein und vereinbare das ihr in engem Kontakt bleibt.

Die meisten Menschen wissen nicht wirklich welche Inhalte auf einem Seminar vermittelt werden. Welche Kompetenzen die Redner haben und wo sie stehen. Das kann natürlich abschrecken und zu vielen Vorurteilen führen. Der Wert dieser Arbeit wird dann möglicherweise nicht gesehen und Vorurteile die oft aus der Angst heraus geboren werden, führen vielleicht zu Verleumdung. Wichtig ist, sich immer möglichst selbst ein Bild von etwas zu machen.

Quelle: google-Rezensionen

Nichtsdestotrotz ist es natürlich wichtig, trotzdem bestimmte Bewegungen im Auge zu behalten und näher unter die Lupe zu nehmen. Skepsis und Achtsamkeit sind vollkommen in Ordnung, aber sollten auch relativiert werden und realistisch bleiben.

Viele Seminar- und Weiterbildungsträger bieten dazu modernste Medien, Bücher und Rezensionen. Sie sind völlig offen und geben Einblicke in ihre Seminare und Ausbildungen. Preise und Inhalte sind transparent und vergleichbar. Diese kann man sich oftmals kostenlos anschauen und weitere Eindrücke gewinnen.

Beispiel:

Fazit

Ich hoffe das ich dir einen kleinen Einblick in die Weiterbildungsbranche geben konnte, das sich die ein oder andere Angst möglicherweise verringert hat und das du jetzt etwas näher weißt worauf es nach bzw. während einem Seminar ankommt.

Vielleicht nimmst du einige Aspekte mit wie du besser mit der eigenen Verantwortung umgehen und dein Umfeld mitnehmen kannst.

Abschließend findest du hier noch weitere Informationen über charakteristische Eigenschaften einer Sekte: Definition und Merkmale einer Sekte

Ich kann glücklicherweise sagen das mir in mehr als zehn Jahren Weiterentwicklung – bis auf das einmalige Klingeln von Scientology vor der Haustür – noch keine Sekte begegnet ist. Das darf auch weiterhin so bleiben 🙂

Viel Erfolg und viel Spaß bei deiner persönlichen Weiterentwicklung.

Lass dir die Freude am Lernen nicht nehmen.

Die drei Stufen der Wahrheit

Der Film „Earthlings“ berichtet in einer sehr direkten und klaren Art und Weise über das Tierwohl. Darin werden auch die drei Stufen der Wahrheit bzw. drei Phasen der Wahrheit vorgestellt:

Die drei Stufen der Wahrheit

  1. Spott
  2. Vehementer Widerstand
  3. Akzeptanz

Es ist sehr dienlich diese drei Stufen für Veränderungs- und Transformationsprozess zu kennen.

Lese hier mehr Zitate aus dem Film „Earthlings“.

Dazu passendes Zitat von Mahatma Gandhi:

Zuerst ignorieren sie dich,

dann lachen sie über dich,

dann bekämpfen sie dich

und dann gewinnst du.

– Mahatma Gandhi

Zitate aus dem Film „Earthlings“

Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer:

Wann immer Hermann Zeuge der Schlachtung von Tieren und Fischen geworden war, hatte er stets den selben Gedanken.

In ihrem Verhalten gegenüber Kreaturen waren alle Menschen Nazis.

Die Selbstgefälligkeit mit der der Mensch mit anderen Spezis nach Belieben umgehen konnte, machte die extremsten Rassentheorien deutlich: Das Prinzip das Macht im Recht ist.

– Isaac Bashevis Singer, aus dem Bestseller-Roman „Feinde, die Geschichte einer Liebe“

In dem Film „Earthlings“ wird weiter erläutert:

Der Vergleich hier zum Holocaust ist sowohl absichtlich als auch klar. Eine Gruppe von Lebewesen erleidet Qualen unter der Hand einer anderen.

Auch wenn einige argumentieren das Leiden von Tieren könne unmöglich mit dem von früheren Juden oder Sklaven verglichen werden, so existiert in der Tat eine Parallele.

Und für die Gefangenen und die Opfer dieses Massenmordes ist ihr Holocaust alles andere als vorbei.

Und weiter mit einem Zitat von Henry Beston:

Wir brauchen ein anderes und waiseres und vielleicht ein mystischeres Konzept von Tieren.

Fern der all umgebenden Natur und lebend mit Hilfe von komplizierten Vorrichtungen überblickt der Mensch in der Zivilisation die Kreaturen durch das Glas seines Wissens und sieht dadurch eine Feder vergrößert und das ganze Bild verzerrt.

Herablassend schauen wir auf ihre Unvollständigkeit. Auf ihr tragisches Los eine Form so weit unter uns angenommen zu haben. Und darin irren wir. Und wir irren gewaltig.

Weil das Tier soll nicht gemessen werden durch den Menschen. In einer Welt älter und Volkommener als unserer bewegen sie sich formvollendet und ganz beschenkt mit erweiterten Sinnen die wir verloren oder nie erlangt haben. Und leben mit Stimmen die wir nie vernehmen werden.

Sie sind nicht Brüder. Sie sind nicht Untertanen. Sie sind andere Nationen. Gefangen mit uns im Netz aus Leben und Zeit. Mitgefangene der Pracht und der Strapazen der Erde.

– Aus dem Buch „Das äußerste Haus“ von Henry Beston

Film „Earthlings“ kostenlos anschauen

Wie viel Wahrheit verträgst du?

Weitere Zitate aus dem Film

Da wir alle die Erde bewohnen, kann man uns alle als Erdlinge ansehen. (…)

Da die Menschen nicht die einzige Spezies auf diesem Planet sind, teilen sie diese Welt mit Millionen anderer Lebewesen. Wir alle entfalten uns hier gemeinsam.

Dennoch ist es der Menschen-Earthling der dazu neigt die Erde zu dominieren und häufig andere Mitbewohner und Lebewesen als bloße Objekte zu behandeln. Das ist mit Speziesmus gemeint.

Analog zu Rassismus und Sexismus bedeutet der Begriff „Speziesmus“ ein Vorurteil oder eine parteiische Haltung zu Gunsten der Interessen der Angehörigen der eigenen Spezies und gegen jene der Angehörigen der anderen Spezies.

Wenn ein Lebewesen leidet, kann es keine moralische Rechtfertigung geben warum sich jemand weigern sollte dieses Leiden zu berücksichtigen.

Gleichgültig welche Art des Wesen es ist: Das Prinzip der Gleichheit erfordert das ein Leid und ein Leid eines anderen Lebewesens gleich zählen.

Rassisten verletzen das Prinzip der Gleichheit indem sie den Interessen von Angehörigen ihrer eigenen Rasse größeres Gewicht beimessen wenn es einen Interessenskonflikt zwischen ihren Angehörigen und den Angehörigen einer anderen Rasse gibt.

Sexisten verletzen das Prinzip der Gleichheit indem sie den Interessen des eigenen Geschlechts Vorrang verleihen.

Und ganz ähnlich erlauben Speziesten das sich die Interessen der Spezis über die größeren Interessen von Angehörigen von anderer Spezies hinwegsetzen.

In jedem Fall ist das Muster identisch.

Auch wenn wir zwischen den Mitgliedern der Menschenfamilie den moralischen Imperativ des Respekts anerkennen: „Jeder Mensch ist eine Person, nicht ein Ding“, tritt moralisch geringschätzigere Behandlung auf, wenn in einem Machtverhältnis die Stärkeren die weniger Starken so behandeln als wären sie bloße Objekte.

Der Vergewaltiger macht das mit dem Vergewaltigungsopfer. Der Kinderschänder mit dem Kind. Der Herr mit dem Sklaven. In allen solchen Fällen beuten Menschen mit Macht solche aus die keine haben.

Trifft das auch darauf zu wie Menschen andere Tiere, andere Earthlings, behandeln?

Zweifellos gibt es Unterschiede. Da Menschen und Tiere nicht in jeder Hinsicht gleich sind.

Aber die Frage nach Gleichheit trägt noch ein anderes Gesicht.

Zugegeben diese Tiere haben nicht all die Wünsche die wir Menschen haben. Zugegeben sie verstehen nicht alles was wir Menschen verstehen. Nichtsdestotrotz haben wir und sie einige gemeinsame Bedürfnisse und verstehen in der Tat einige gemeinsame Dinge.

Der Wunsch nach Nahrung und Wasser, Schutz und Gesellschaft, Bewegungsfreiheit und die Vermeidung von Schmerzen. Diese Bedürfnisse werden von Tieren und Menschen gleichermaßen geteilt.

Und was das Begriffsvermögen anbelangt: Genau wie wir Menschen verstehen viele Tiere die Welt in der sie leben und sich bewegen. Anders könnten sie gar nicht überleben.

So existiert neben den vielen Unterschieden doch Gleichheit.

Wie wir verkörpern diese Tiere das Mysterium und Wunder des Bewussseins.

Wie wir sind sie nicht nur auf der Welt, sondern sind sich ihrer bewusst.

Wie wir sind sie das psychische Zentrum eines ihnen eigenen Lebens.

In diesen fundamentalen Aspekten stehen die Menschen gewissermaßen auf allen Vieren mit Schweinen, Kühen, Hühnern und Truthähnen.

Was diesen Tieren gebührt, wie wir sie moralisch richtig behandeln sollten, das sind Fragen deren Beantwortung damit anfängt das wir unsere psychologische Verwandtschaft mit ihnen erkennen.

So zeigt der folgende Filme auf fünf Arten auf wie es dazu kam das Tiere der Menschheit dienen.

Damit wir nicht vergessen.

– Aus dem Film „Earthlings“

Mehr dazu unter earthlings.de

Schattenarbeit: Was sind deine größten Niederlagen?

Wir wollen Unternehmer, Führungskraft und Frontmann sein weil uns das vielleicht mehr Freiheit bringt oder weil wir unserer eigener Chef sein wollen. Vielleicht haben wir Träume, Ziele und Visionen die wir umsetzen wollen. Wir wollen mehr Verantwortung leben. Wieder andere wollen damit mehr Sinn im eigenen Leben erfahren und geradlinig ihrer eigenen Passion folgen. Sie wollen Mehrwert in das Leben anderer Menschen bringen.

Was aber wenn wir dabei das Fundament für gutes Unternehmertum vergessen oder nicht ausreichend untermauern?

Den eigenen Schatten.

In allen Bereichen wo wir ganz vorne stehen, wo unser Mindset gefragt ist, wo wir uns sichtbar machen – und das sind wir als Unternehmer – da dürfen wir uns zunächst mit unserer eigenen Geschichte auseinander setzen. Aber voll und ganz nicht.

Was diesbezüglich zählt sind nicht nur der Lebenslauf mit seinem Wachstum und seinen Erfolgen, sondern auch die anderen Seiten. Die, die wir uns so ungern anschauen mögen.

Schattenarbeit: Mann steht im Regen. Frag dich: Was sind deine größten Niederlagen?

Blicke in deinen Schatten

Dazu habe ich heute ein sehr geniales Tool für dich:

Es ist deine Niederlagen-Liste. Niederlagen? Ja. Es geht um dein Scheitern.

Notiere dir JETZT deine größten Niederlage. Das musst du gar nicht hier oder irgendwo veröffentlichen. Tu es einfach für dich. Nimm eine Word-Datei oder Zettel mit Stift und notiere dir:

Was waren deine größten Niederlagen?

Schreibe die Punkte auf die du als deine größten Niederlagen sehen würdest und sei gespannt was passiert. Diese Übung kann dein Selbstvertrauen auf eine völlig andere Art und Weise unterstützen und untermauern.

Vielleicht willst du auch teilen was danach bei dir passiert ist! Welches Gefühl hattest du? Welche Erkenntnisse kamen danach? Schreib es gerne hier oder auf Social Media in die Kommentare.

Schreib mal in die Kommentare!

Das Problem oder viel mehr die Herausforderung mit deinem Schatten ist, das dort kaum einer freiwillig hinschauen will. Was aber passiert dann? Wir werden blockiert! Unser Unterbewusstsein hindert uns am Erreichen unserer Ziele. Das dürfen wir lösen. Dazu ist diese kleine Aufgabe sehr dienlich.

Wenn du mehr tun willst, wenn du die Schatten deiner Vergangenheit im Unterbewusstsein lösen willst, dann empfehle ich dir ein REDESIGN-Coaching.

NLP Practioner: Was dich erwartet und du daraus mitnehmen kannst, ein Erfahrungsbericht

Ergänzend zur Podcast-Folge 45 die jetzt auch auf youtube erschienen ist, hier noch die Liste die ich dort erwähnt habe. Bei der Liste geht es um typische Inhalte die in einem NLP Practioner vermittelt werden:

  • Was ist NLP?
  • Zielearbeit
  • Strategien
  • Pacing und Leading
  • Wahrnehmungskanäle VAKOG
  • Grundlagen für den Reimprint

Es gibt unterschiedliche Ausbildungskonzepte. Mehr dazu direkt im Podcast.

Verweis zum NLP Ausbildungsinstitut in Kassel

Podcast-Folge 45: NLP Practioner

NLP Practioner: Was dich erwartet und du daraus mitnehmen kannst, ein Erfahrungsbericht

In Podcast-Folge 45 des Gamachanger Podcasts „Neue Führungskraft“ beantworte ich eine Frage aus dem NLP-Forum. Jemand wollte wissen was ihn im NLP Practioner erwartet, was man daraus mitnehmen kann und welche Erfahrungswerte es gibt.

🎧 auf itunes anhören | auf podcast.de anhören (Schaue dort nach Folge 45)

Kurzerhand habe ich eine eigene Podcast-Folge dazu erstellt und berichte aus den Ausbildungsinhalten meiner absolvierten NLP Practioner-Ausbildung 2016-2017 im NLP Coachinginstitut Kassel.

🎧 auf itunes anhören | auf podcast.de anhören oder direkt hier auf youtube:

Zusatzinformationen:

Alternative zum Video:

Viel Spaß beim Anhören.

P.S. Falls du mal die Kraft von NLP im Rahmen eines Online-Coachings kennenlernen möchtest, dann melde dich doch gerne für ein REDESIGN oder Zielcoaching. Wir führen dazu einfach ein erstes kostenloses Vorgespräch und schauen dann genau was du gebrauchen kannst.

Klicke hier: Kontakt aufnehmen.

Hat dir die Folge gefallen? Welche Erkenntnisse nimmst du mit? Ich freue mich auf dein Feedback. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann hinterlasse mir gerne eine Bewertung bei itunes oder schreibe mir auf Social Media.

Erfolgsgeheimnis für Coaching Business enthüllt

Was ist das zentrale Erfolgsgeheimnis für ein erfolgreiches Coaching Business?

Viele Coaches positionieren sich heute noch immer mit dem Sportwagen in Facebook, youtube und sonstigen Ads. Wie aber kann man ein Coaching Business seriös aufbauen und wertorientiert kommunizieren?

Seien wir ehrlich: Wir können es schon nicht mehr hören wie einfach und leicht das doch angeblich alles ist. Die einen sind von heute auf morgen mega reich, die anderen plötzlich aus heiterem Himmel die Experten für Leichtigkeit, emotionale Freiheit oder Klarheit. Das alleine ist aber noch keine ausreichende Positionierung.

Kein Wunder das die Seriösität von Coaching noch immer angezweifelt wird. Dabei braucht es gerade genau diese kompetenten Menschen die unmittelbar und an jedem Ort der Welt zu jedem Problem direkt weiterhelfen können.

Der Wert von gutem Coaching darf klarer werden

Aber was zeigt die Praxis im Coaching Business? Teilweise operieren Menschen nach wie vor ohne Expertise am offenen Herzen oder positionieren sich direkt als Trainer oder Speaker ohne jemals im Leben zehn erfolgreiche Vorträge gehalten zu haben.

Es ist kein Wunder das diese Menschen teilweise nicht ernst genommen werden. Ihnen fehlt Training, Sichtbarkeitskraft und Positionierungsübung. Dabei gibt es sie auch – die wirklich guten und erfolgreichen Beispiele. Ein zentraler Punkt ist sicherlich eine straffe und klare Positionierung:

  • Wer bin ich?
  • Was will ich? Wem kann ich was anbieten?
  • Woher komme ich? Was bringe ich mit?
  • Worin liegt mein Wert?
  • Was kann oder will ich nicht?

Antworten die z. B. im Buch „Codename Glückskind“ rausgearbeitet werden können.

Aber noch immer werden Menschen ohne praktische Vorerfahrung zu selbsternannten Experten – nur weil sie den Titel in ihrem xing-, instagram- oder Linkedin Profil anpassen.

Kein Wunder das die Reputation für die Person oder das ganze Coaching Business sinkt. Wenn du also Coach bist, dann sei so transparent und teile mit das du gerade erst angefangen hast oder welche Expertise, Ausbildungen und Vorerfahrungen du hast. Eine gepflegte Webseite ist dazu sicherlich ein zentrales Element.

Wie kann man ein Coaching Business unterscheiden?

Als Kunde kannst du natürlich immer danach fragen: Wer waren deine drei letzten Kunden? Wo hast du deine Ausbildung gemacht? Wie viele Coachings hattest du schon? Wer war dein Ausbilder? Was waren deine letzten drei erfolgreichen Kunden?

Sei ehrlich. In der Praxis fallen versteckte Unsicherheiten sowieso unmittelbar auf. Dann ist es meist zu spät. Das muss nicht sein.

Warum die Rechnung nicht (mehr) aufgeht? Wir leben nicht (mehr) in einer Zeit von leeren Etiketten. Die Menschen suchen nach wie vor fundierte Antworten, Kompetenz und Expertise.

Sie wollen sicher sein, dass das funktioniert was jemand empfiehlt. Es muss erprobt sein. Der Gegenüber muss die Ausgangssituation verstanden haben. Er muss wirklich wissen wovon er spricht.

Die Menschen wollen vorab erst einmal etwas von ihm wissen. Menschen wollen in der Arbeit dann heute die tiefe Verbindung zu echten Menschen.

Dabei nervt uns das meiste was uns so täglich digital eingespielt wird, einfach nur noch ab und hält uns von dem ab was wir eigentlich lesen oder sehen wollen. Es ist oft unsympathisch oder fehlplatziert. Es bringt kaum Mehrwert.

Ein so wertvolles Business verspielt damit momentan noch etwas seinen Ruf. Aber es wird besser. Dieser Artikel kann dabei massiv unterstützen.

Was ist zentrale Erfolgsgeheimnis für ein erfolgreiches Coaching Business?

Ich will dir wie gehabt in diesem Blogartikel maximalen Mehrwert geben. Gratis. Ja.

Wichtige Eckpfeiler für dein Coaching-Business. Dazu packe ich wieder mein ganzes Wissen und meine Erfahrung hier rein. Soweit wie das eben in einen 5-Minuten Artikel passt. Du wirst danach ein völlig neues Bild über das Coaching-Business haben. Gerne beantworte ich dir deine Fragen auf Nachfrage oder Kommentar.

Falls du kein Coach bist: Dann keine Sorge, denn du kannst hier sicherlich trotzdem etwas für dich rausnehmen und erfahren warum die Arbeit der vielen Coaches einen so hohen Wert hat. Warum es gerade wichtig ist, das sich hier jeder so genau wie möglich positioniert um von dir gefunden zu werden. Du kannst auch etwas über den Wert der Coaching-Arbeit erfahren. Dieser Artikel wird Transparenz schaffen.

Der Artikel gibt auch Antwort auf die Frage: Was ist das zentrale Erfolgsgeheimnis für ein funktionierendes Coaching-Business?

Warum kann ich dir dazu etwas dazu sagen? 2016 habe ich praktisch aus dem Nichts und fast alleine ein eigenes Business als Organisationsberater und Trainer aufgebaut wovon ich fast drei Jahre leben konnte oder auch musste – aber das ist eine andere Sache.

In diesem Blogartikel erfährst du daraus abgeleitet die wichtigsten Punkte für ein erfolgreiches Coaching-Business. Ich gebe hier wie gehabt mein Wissen voll und ganz gratis. Du profitierst von diesen Hinweisen und meinem Wissen. Ich dagegen vielleicht von deinen Empfehlungen.

Fangen wir an.

Das zentrale Erfolgsgeheimnis…

Ich spanne dich nicht länger auf die Folter! Das zentrale Erfolgsgeheimnis ist… sind…. die Zahlen.

Die Zahlen? Yes. Die Zahlen!

Das was die meisten Menschen ablehnen, das bereitet ihnen die größten Probleme. Warum? Die meisten Coaches da draußen lehnen Geld und Zahlen ab oder beschäftigen sich nicht ausreichend damit. Aber wie soll sich ein Business rentieren, wenn du nicht deine Zahlen kennst?

Die meisten Coaches kennen auch nicht die Zeit die sie brauchen um Marketing, Verkauf, Webseitenpflege, Vorgespräche und Co. zu führen. Wie soll da das eigene Zeitmanagement funktionieren, wenn sie diese Zahlen nicht mal im Ansatz kennen oder beachten?

Das heißt jetzt nicht das du dein Leben nach einem Stunden- oder Wochenplanplan führen musst. Nein. Aber du darfst dir gerne die folgenden Fragen stellen:

Hilfreiche Fragen für den Business-Aufbau

  • Wie viele Kunden schaffe ich pro Monat / in 3 Monaten / in einem halben oder ganzen Jahr zu begleiten?
  • Was genau ist mein Produkt oder Programm?
  • Wie lange läuft mein Programm?
  • Wie viel kostet mein Programm?
  • Welchen Wert liefert mein Programm dabei wirklich für den Kunden?
  • Wie viel Zeit benötige ich für Marketing-Tätigkeiten? Wie lange dauert es eine E-Mailliste aufzubauen? Einen Blogartikel zu schreiben? Einen Post vorzubereiten? Mein Programm zu verkaufen?
  • Womit kann ich eventuell automatisiert die Einnahmen steigern? Was kann ich noch anbieten?
  • Welche Kosten muss ich hinterher für Steuer, Werbung, Akquise, Versicherungen und Co. abziehen?
  • Was bleibt am Ende an wirklich reinem Gewinn?

Ja, diese Zahlen sind enorm wichtig. Denn nur auf dieser Basis kannst du deinen monatlichen oder jährlichen Umsatz sowie den daraus resultierenden Gewinn berechnen. Gewinn ist das, was nach Abzug aller Kosten für dich übrig bleibt.

Das ganze ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht wichtig, nein, sondern auch weil Zahlen und Einnahmen motivieren. Was nützt dir eine leidenschaftliche Arbeit die Spaß macht, aber nicht deine Ausgaben deckt?

Ohne die Zahlen tappst du im Dunkeln und gehst dabei ein enorm hohes Risiko des Scheiterns sein. Das muss nicht sein.

Nun glauben sehr viele Menschen immernoch das man mit einem Coachingbusiness sehr schnell und unglaublich reich wird. Aber ist dieser Gedanke wirklich wahr?

Schau. Ich will hiermit etwas für die Reputation dieser Branche tun: Coaching wird oft verpönt und immernoch nicht ernst genommen. Aber was ist es wirklich wert, wenn jemand einen unglücklichen Arbeitsplatz wechselt, einen besseren Draht zu Kollegen oder Chef bekommt, in einen neuen Beruf eintaucht, sein eigenes Business aufbaut, eine besser Zeit mit seinen Kindern verbringt, die Erziehung verbessert, die eigene Beziehung zu den Eltern optimiert, in seine wahre Größe kommt oder auch ganz einfach nur seine Ehe rettet? Was ist das wirklich wert?

Stell dir diesen Wert mal vor. Mal dir das aus.

Einfaches Rechenbeispiel

Ich will mal ehrlich sein und rechnen: Wenn jemand 2-3.000 € dafür bezahlt seine Ziele besser zu visualisieren, sich seinen eigenen Stärken und Erfolgen bewusst zu werden und herausfindet welchen Job er wirklich machen möchte… oder seinen vorhanden Job rettet… oder sein eigenes Business aufbaut und damit von nun an in jedem Jahr 10 – 15 % mehr Gehalt verdient, dann hat er eine solche Ausgabe doch schon locker nach einem Jahr raus. Richtig?

So und wenn ein Coach dich jetzt bei einem 2.100 € – Programm für 3 Monate begleitet, dann verdient er pro Monat 700 €. Das kann oft in Raten beglichen werden. Also zum Beispiel 350 € für 6 Monate. Ist das fair wenn du damit einen neuen Job bekommst, deine Beziehung rettest oder eine gute Erziehung deiner Kinder sicherst?

Angenommen es gibt dort Gruppencalls, Videotrainings, Whatsapp-Begleitung und 3-4 Einzelgespräche. Dann kommen hier sicherlich mal zwischen 10 und 20 Stunden an Arbeit zusammen. Rechnen wir mal 14 Stunden, dann hat ein Coach einen Stundensatz von 50 € – Brutto. Davon gehen also Steuer, Versicherung und Ausgaben noch ab. Ist das unseriös? Überteuert oder unfair? Ich glaube nicht. Es ist sogar verhältnismäßig wenig, wenn wir das mit anderen Stundensätzen vergleichen.

Jetzt rechne dir aus wie viel Zeit einem Coach bleiben wenn er im Monat zwischen 5 und 20 Kunden gleichzeitig bedient. Nehem wir mal das Mittel: Wenn ein Kunde pro Monat etwa 10 Stunden an Zeit benötigt dann gehen alleine für 15 Kunden jeden Monat 150 Stunden drauf. Und dabei ist die Zeit für Marketing, Akquise, Rechnungsschreibung, Steuererklärung, Papierkram und Co. noch nicht involviert. Das heißt mit reiner Arbeitszeit ist ein Coach mit 15 Kunden für 37,5 Stunden bereits ausgelastet.

Das ist der Grund warum auch Videotrainings zum Einsatz kommen oder kommen dürfen. Es ist nicht nur sehr effektiv und effizient, nein damit können die Inhalte auch wiederholbar bereitgestellt werden. Um sich dann in Einzelgesprächen auf das wesentliche, nämlich den Menschen mit seinem Umfeld und Beziehungen zu konzentrieren.

Was kannst jetzt du als Coach tun um die Seriösität und die Erfolgschancen zu steigern?

  1. Schaffe Klarheit über die oben aufgeführten Fragen
  2. Mach dir einen Überblick zu deinen Ausgaben und der Zahl die du monatlich zum Leben brauchst
  3. Schicke deinen Kunden einen Link auf diesen Artikel falls sie noch einmal an deinem Wert zweifeln
  4. Nutze die aufgeführten Argumente für deine Verkaufsgespräche
  5. Mach dich mit deiner Geschichte und deiner Expertise sichtbar: Veröffentliche dein eigenes Buch, schreibe Blogs, Social Media Beiträge und Co. Tue was du du willst und dir Spaß bereitet, aber zeige dich mit deinem vollen Sein
  6. Verbessere deine Zeitmanagement durch optimierte Produkte und Strukturen
  7. Empfiehl mich weiter und nutze gerne mein Angebot für individuelle Beratung: Kontaktiere mich dazu einfach per Mail oder über Social Media

Und damit sind wir schon wieder am Schluss: Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann schreib mir gerne ein Kommentar.

Danke für deine Zeit und mögliche Weiterempfehlungen.

Power Booster für mehr Motivation

5 Life-Hacks für einen erfolgreichen Arbeitstag

Wenn wir mehr Motivation brauchen, in einem Motivationsloch hängen, dann stellt sich vielleicht die Frage was man neben all den Todo-Listen, Aufträgen, Telefonaten und Terminen tun kann um wieder in die eigene Kraft zu finden. Dabei spielt es kaum eine Rolle ob wir von einer dauerhaften Belastung oder einem temporären Motivationsloch sprechen.

In diesem Artikel stelle ich dir 5 Power Booster für den Tag vor.

Tools womit du Tiefphasen vielleicht nicht vermeiden, aber erfolgreich meistern kannst. Das gibt dir neue Handlungsoptionen, mehr Power, Inspiration und Wahlmöglichkeiten.

Go for it. Ich bin schon gespannt was du dazu am Ende sagst!

5 Power Booster für mehr Motivation

Übrigens: Kennst du schon die einfachste Organisationsmethode der Welt? Stay tuned.

Power Booster #1 Musik für mehr Motivation

Yes. Gute Musik hilft ungemein um voranzukommen. Was meine ich mit guter Musik? Hier ein paar Beispiele.:

Denke auch daran gute Kopfhörer oder Lautsprecher zu nutzen! Guter Sound macht einen Unterschied der einen Unterschied macht.

Power Booster #2 Ergebnisse statt Pläne und Ziele

Was habe ich schon Vision, Ziele und Pläne ausformuliert. Geplant, gedacht und getan. Puh! Irgendwann war die Luft raus. Nein. Was für die eigene Motivation wirklich hilft das sind Ergebnisse.

Du brauchst Resultate. Das motiviert! Ein Tag ohne handfestes Ergebnis ist kein guter Tag.

Was sind Beispiele für Ergebnisse?

  • Abgeschlossene Todos: Schau dir hierzu unbedingt die einfachste Organisationsmethode der Welt an, wenn du sie noch nicht kennst!
  • Eine erledigte Marketing-Aktion: neue Podcast-Folge, ein neuer Blogartikel oder ein neuer Beitrag auf Instagram, Facebook oder Tik Tok – was auch immer.
  • Kleine oder große Erfolge: Ein erfolgreichs Verkaufsgespräch, ein erfolgreiches Telefonat, ein erfolgreiches Seminar oder was auch immer dein Business ist

Richte deinen Fokus auf fertige Ergebnisse. Das liefert dir auf jeden Fall neue Motivation und wird dich nach vorne bringen.

Power Booster #3 Pausen und Urlaub für Motivation

Tja. Das ist wahr. Vor allem dann, wenn wir sehr viel arbeiten. Wenn wir lieben was wir tun, dann müssen wir uns zu Pausen zwingen. Unser Körper und Geist braucht regelmäßig Pausen.

Besonders natürlich wenn wir körperlich aktiv sind. Du wirst staunen was eine 30 Sekunden-Pause im Fitnesstraining ausmachen kann. So ist es auch bei allen anderen Tätigkeiten.

Wichtig: Wenn du denkst du brauchst eine Pause, dann mache sie sofort. Nicht erst später. Das gilt auch für Urlaub. Das ist aber ein umfassenders Thema 🙂

Power Booster #4 Sport und Natur für mehr Flow

Bewegung Bewegung und Bewegung. Ja. Bewegung motiviert und schüttet bekanntlich Glückshormone aus. Was gibt es dazu noch mehr zu sagen?

Tue das was dir Spaß macht und dir neue Kraft gibt. Joggen im Wald ist das beste Antidepressiva das es gibt. Aber auch einfaches Laufen tut es manchmal. Ich nutze es zum Beispiel um einen Tag gedanklich abzuschließen.

Power Booster #5 Inspirierendes Umfeld und gute Inhalte

Ja, vor allem jetzt in Zeiten von Corona, Home-Office und Ausgangsbeschränkungen aber auch grundsätzlich bei der Office-Arbeit neigen wir dazu die Bedeutung eines sozialen Umfelds zu vergessen. Ich meine jetzt hiermit keine Kaffee-Gespräche und Smalltalk. Nein. Ich meine inspirierenden Austausch.

Tausche dich über aktuelle Projekte aus. Schaue wo es Synergieeffekte geben kann. Frag den anderen wo er gerade steht und wie es bei ihm weiter geht. Was sind seine Ziele, Wünsche und Bedürfnisse? Woran arbeitet er gerade? Wie kannst du ihm vielleicht unterstützen?

Ein gutes Umfeld hilft sich gegenseitig und supportet sich. Wenn du ein solches Umfeld noch suchst, schau mal hier rein.

Grundsätzlich solltest du bei allen Inhalten schauen das sie dich fördern und unterstützen. Mit guten Inhalten ist gemeint das sie dich nach vorne bringen und nicht herunterziehen.

Damit viel Spaß und viel Erfolg mit diesen 5 Power Boostern. Probiere sie einfach mal aus und denke immer wieder daran.

Schreib mir gerne auf Social Media welche Power Booster dir geholfen haben! Ich bin sehr gespannt… Was gibt dir Motivation?

…und teile gerne diesen Beitrag mit dem Link wenn er dir gefällt!

Passend dazu: Die einfachste Organisationsmethode der Welt

Die einfachste Organisationsmethode der Welt

Organisations-Tool für zwischendurch: Mir hat jemand vor ein paar Jahre in einem Manager-Seminar die simpelste und einfachste Organisationsmethode der Welt gezeigt.

Du musst dir dazu vorstellen das ich aus der IT komme. Wir arbeiteten dort mit allen möglichen Ticketverwaltungssysteme wie Atlassian Jira, Atlassian Trello, haptischen Kanban-Boards, E-Mailverteilern, Scrum-Boards und Co. Abgefahrenes Zeug.

Aber all das hat bei mir irgendwann nicht mehr funktioniert. Warum? Die Aufgaben gehen einfach in der Masse unter. An manchen Tagen erhielt ich mehr als 50 E-Mails. In meinem Postfach liegen oft mehrere hundert ungelesene E-Mails die ich runterpriorisieren muss. Oft muss ich auf Zuarbeit und Rückantwort warten. Puh!

Gleichzeitig motiviert es nicht, wenn du 800 Aufgaben vor dir hast und erstmal minutenlange Filter bewegen musst, Kommentare lesen und sortieren musst. Nein. Die wirksamste Methode ist viel einfacher.

Ich bin gespannt, was du dazu sagst.

Todo-Listen

Ganz simpel, smart und einfach: Schreibe alle Aufgaben, die anstehen auf einen Zettel. Die arbeitst du sequentiell ab, danach streichst du sie durch. That´s it.

  1. Todo: Kunden zurückrufen
  2. Todo: Kapitel 3 aus Codename Glückskind ins Lektorat geben
  3. Todo: Blogartikel über REDESIGN schreiben

Die Aufgaben arbeitest du nacheinander ab. Ganz sachlich neutral und straight. Was am Ende des Tages übrig bleibst, lässt du stehen oder überträgst es auf einen neuen Zettel. Damit organisierst du ALLES.

Selbst wenn das mal zeitweise 2, 3 oder mehr Zettel werden. Damit du organisiert du deinen Tag, deine Woche und deinen Monat. Ich hatte hier schon 4 Zettel nebeneinander liegen. Gerade dann ist es wichtig den roten Faden im Auge zu behalten.

Aus den Augen aus dem Sinn

Der Hauptvorteil: Was erstmal aus dem Kopf ist, ist aus dem Sinn und du kannst dich auf Ergebnisse und Voranschreiten eines Punktes konzentrieren. Der vielbesagte FOKUS entsteht.

Wenn du noch keine Todo-Liste hast, dann beginne früh morgens als allererstes dir diese Liste zu erstellen. Schreib alles auf was erledigt werden muss.

Pro-Tipp #1: Schneide und formuliere die Aufgaben in einer Größenordnung in der sie bestmöglichst in 15 Minuten erledigt werden können. Auf jeden Fall sollte die Länge der Aufgaben unter 2 Stunden liegen. Und noch etwas:

Die Aufgaben müssen selbstbestimmt erledigt werden können. Frei von Abhängigkeiten. Nur dann ergibt dieses System einen logischen Sinn und funktioniert. Zum Beispiel nicht formulieren das Herr Meier den Angebotstext erstellt, sondern das der Angebotstext von dir empfangen wird.

Pro-Tipp #2: Platziere den oder die Zettel sichtbar auf deinem Schreibtisch. Wenn du genauso ein kreativer Chaot bist wie, dann solltest du besonders darauf achten den Zettel morgens als erstes sehen zu können. Es ist das erste was du siehst wenn du dich an den Schreibtisch setzt 🙂

Es sollte jeden Morgen deine erste Tat sein auf diesen Zettel zu schauen: Was steht dort drauf? Was muss als nächstes erledigt werden? Was darf noch aufgeschrieben werden? Welche Termine stehen heute an?

Das kann ein wichtiger Teil deiner neuen Routine sein.

It works, wenn du damit arbeitest

Es funktioniert, wenn du damit arbeitest. Jeder durchgestrichene ‚Todo‘ verschafft ein Erfolgserlebnis. Du siehst den Fortschritt, kannst dich besser fokussieren und lässt dich somit weniger ablenken.

Bei mir funktioniert es, also gehe ich davon aus, das es auch bei dir funktionieren wird – wenn du dich darauf einlässt und es einfach mal ausprobierst.

Pro Tipp #3 Eat the frog in the morning

Hier der dritte und letzte Tipp: Alle Aufgaben arbeitest du nacheinander ab und du isst den Frosch zum Frühstück.

Was bedeutet „Eat the frog in the morning“?

Morgens beginnst du mit der unangenehmsten, schlimmsten oder schwierigsten Aufgabe. Warum? Damit diese als erledigt ist. Danach arbeitest du alles andere ab.

Das unangenehmste ist dann aus deinem Kopf und du hast eine bessere Energie für den Tag. Außerdem bist du schon einmal maximal motiviert. Denn das schlimmste liegt hinter dir.

Das funktioniert auch hervorragend für die Hausarbeit. Denke auch dabei an den Impuls aus „Mach dein Bett!

Was am Ende des Tages übrig bleibt, wird auf einen neuen Zettel für den nächsten Tag übertragen.

Viel Erfolg beim Anwenden.

Schreib mir gerne auf Social Media wie dir der Tipp gefallen hat und deine Organisation verbessert hat!

Dazu passend: 5 Power Booster für mehr Motivation.

Was Unternehmer über schnelles Wachstum wissen sollten

KPIs, Gewinne und Umsätze: Wenn Unternehmen zwischen 50 und 300 Mitarbeitern sich schnell entwickeln und wachsen, dann haben die führenden Unternehmer meistens nur eins im Sinn: die Gewinn- und Umsatzzahlen.

Sie vergessen häufig die zentralen Säulen eines nachhaltigen Unternehmensaufbaus. Es sind nicht die Zahlen und Gewinne die das Unternehmen langfristig erfolgreich am Laufen halten.

Erfahren Sie mehr dazu in diesem kurzen Artikel.

Was berechtigt mich diesen Artikel zu schreiben?

Einige Unternehmer vertreten leider die Ansicht das man nur von den Menschen lernen kann, die schon dort sind wo sie hinwollen. Leider ist diese Aussage ein Irrtum. Sie beruht auf einem Denkfehler. Wenn das richtig wäre, müssten alle Unternehmen die von McKinsey, Ernst Young, Kearney und Co. beraten wurden die reinsten Ideenschmieden sein in denen die Menschen freudestrahlend einen Erfolg nach dem anderen feiern. Aber ist das so?

Unternehmer müssen folgendes wissen:

Richtig ist: Man sollte von den Menschen lernen die Wissen und Kompetenzen haben bestimme Probleme zu lösen. Menschen die Herausforderungen annehmen und lösen können. Die die Ursachen für Probleme ausmachen und beseitigen können. Die dafür einstehen. Experten die Lösungen, Formate, Strukturen oder funktionierende lebbare Prozesse kennen. Denker für gute Ideen. Menschen die über strategische Exzellenz, Weitsicht und Empathie verfügen. Die Changeprozesse auch dann durchziehen, wenn nicht jeder einzelne das Gesamtbild kennt oder versteht. Voranschreitende Leader die den Status Quo hinterfragen, neu denken und bestimmte Dinge selbst bei Gegenwind zum Wohle aller durchziehen.

Die richtigen Kompetenzen am richtigen Ort

Um es mit einem anderen Beispiel zu sagen: Nur weil jemand gut Fußball spielen kann, heißt das noch lange nicht, das er eine Weltmeister-Mannschaft aufstellen und strategisch zum Erfolg führen kann. Selbst Fußball-Nationaltrainer wird man nicht, wenn man gut Fußballspielen kann.

Auch wenn ich immer noch nicht weiß wie gut Yogi Löw wirklich auf dem Fußballplatz spielt, glaube ich das er mehr ein strategischer Denker als ein guter Fußballspieler ist. Jemand der menschliche Potentiale sehen kann, ein Team formieren und gut analysieren kann.

Im Umkehrschluss gedacht: Nicht weil jemand etwas gut kann, ist er auch geeignet dazu es wiederholbar anzuleiten oder anderen beizubringen. Ein guter Maurer ist noch lange kein guter Ausbilder. Wer große Ziele verfolgt sollte das beachten. Dort muss jedes Puzzleteil in das große Ganze passen.

Ich habe mich seit 2010 mit agiler Führung beschäftigt und schließlich 2015 einen massiven Changeprozess zur agilen Organisation entwickelt und umgesetzt. Ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern und 6.000 Kunden dort hin geführt. Danach hab ich eine Community mit mehr als 200 Menschen aufgebaut die sich mit dem Thema näher befasst hat. Dort habe ich das Wissen in die Breite getragen. Inzwischen habe ich mit mehr als 300 Menschen gearbeitet. Das ist meine Expertise. Einen Teil der Puzzleteile habe ich in meinem Buch „Magic Teams“ skizziert.

Der Erfolg kommt aber nicht vom Lesen, sondern vom Umsetzen in der jeweiligen Organisation und diese Arbeit ist nach wie vor hoch-individuell. Es gibt kein Schema-F das überall und für jeden funktioniert.

Typische Unternehmen beginnen irgendwann ihre Mitarbeiter durch KPIs, Prozessbeschreibungen, Formulare, extrinsische Ziele und detailliertes Management zu steuern. Das verhindert oftmals nicht nur persönliches und unternehmerisches Wachstum, sondern bremst auch die Innovationskraft sowie die Ausrichtung nach dem wahren Unternehmenszweck: dem Kunden.

Was jeder Unternehmer über schnelles Wachstum wissen sollte

1. Der Tag hat nur 24h – Zeit ist begrenzt

Das mag trivial klingen, aber ja, sehr vielen Unternehmern scheint diese Tatsache nicht bewusst. Ihr Zeitmanagement fliegt ihnen regelmäßig um die Ohren: Sie verpassen Termine oder können sie nicht wahrnehmen. Regelmäßig verpassen sie das Abendessen mit der Frau, kommen zu spät, haben zu wenig Zeit für sich oder vergessen die eigenen Kinder. Sie bewegen sich in ihrem eigenen Hamsterrad.

Der Fokus liegt oftmals vollständig auf dem eigenen Business und wenn der Tag 48 Stunden hätte, dann würden sie 48 Stunden arbeiten. Warum? Oftmals können sie nicht von ihrer Leidenschaft loslassen und haben viel zu viele parallele Projekte: Da ist das Aktiendepot, die Immobilien, das eigene Unternehmen, Kundentermine, Bühnenpräsenz, Mitarbeiterführung, Verkauf, neue Projekte, Gespräche mit Kooperationspartnern…

Sie sind vielleicht süchtig nach Arbeit und der Anerkennung im außen. Auch wenn es die persönliche Leidenschaft sein mag und großen Mehrwert liefert, dann vergessen sie sich doch manchmal selbst. Andere wichtige Säulen des Lebens gehen unter:

  • Gesundheit, resourcenorientiertes Denken und innere Balance
  • Partnerschaft, Familie, Freunde und soziales Umfeld
  • Hobbies, Freizeit und persönliche Ziele
  • Visionsarbeit und strategische Ausrichtung
  • Trends, Innovation und eigene Weiterentwicklung

2. Der Unternehmer wird zum Flaschenhals wenn er nicht clever delegiert

Wenn nur einer im Unternehmen verkaufen oder entscheiden kann, dann hängt alles von dieser Person ab. Aber schnell wachsende Unternehmen müssen clevere Entscheidungsstrukturen aufbauen, sonst skaliert es nicht. Mitarbeiter müssen entscheiden lernen und können. Dazu braucht es Klarheit und dazugehörige Entscheidungsstrukturen. Was darf ein Mitarbeiter selbst entscheiden und was nicht? Welche Aspekte müssen im Team entschieden werden? Wo entscheiden Führungskräfte? Was entscheidet der Unternehmer selbst?

3. Menschen unterschätzen neue Projekte

In der Startup-Kultur sind neue Projekte und Produkte oftmals kein Problem, aber im Laufe der Zeit wird es wichtiger das Business auszubauen. Dann sind da nicht nur laufende Prozesse, bestehende Produkte und Kunden, sondern eben auch neue und alles was neu ist erfordert erhöhte Energie und Aufmerksamkeit. Sehr schnell kann man sich hier verschätzen und verkalkulieren. Selbst wenn große Gewinne winken, dann werden neue Projekte meist unterschätzt. Die Qualität leidet. Interessierte Kunden springen ab und verlieren das Vertrauen.

Die operative Arbeit kollidiert mit der innovativen Arbeit. Projektarbeit trifft laufende Arbeit.

Das sagt der CHAOS-Report: Mehr als 50 % von Projekten verzögern sich in der Auslieferung, treffen nicht die erwartete Qualität oder schaffen nicht die Ergebnisse die der Kunde sich wünscht:

Punkt 4, 5,6 und 7 werde ich nur kurz skizzieren:

4. Wissen und Kompetenzen bestehender Mitarbeiter können nicht schnell genug auf neue Mitarbeiter übertragen werden, weil sie zu stark im Kerngeschäft eingebunden sind.

5. Konflikte können nicht ausreichend schnell und gut gelöst werden.

6. Die Kundenzufriedenheit wird aus den Augen verloren, die Produktqualität sinkt und damit die Weiteremfehlungsrate. Der Verkauf benötigt plötzlich viel höhere Anstreungen. Die Zahlen brechen ein.

7. Bestehende Mitarbeiter mögen das Kerngeschäft und die operative Arbeit im Griff haben, sind aber in der Regel keine guten Führungspersönlichkeiten die die Meta-Ebene einnehmen können. Damit werden neue Mitarbeiter nicht ausreichend angeleitet. Es entsteht viel Verschwendung.

Welche Lösungsoptionen gibt es?

Man braucht in solchen raschen Wachstumsphasen genau solche Menschen die nicht unbedingt gefallen wollen und müssen: Beobachter und Analysten die sehr schnell Engpässe und verborgene Konflikte erkennen können. Menschen mit systemischem Blick und Verständnis.

Menschen die Ideen liefern können wie das Unternehmen besser ausgerichtet werden kann und es – komme was wolle – in die Umsetzung bringen um große Ziele zu erreichen.