Neue Kraft als Unternehmer*in

ExpertInnen-Interview mit Delphine Moreels und Dr. Stephanie Robben-Beyer.

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Zwischen Privat und Beruf: Wie findet man jetzt als Unternehmer*in oder FĂŒhrungskraft immer wieder neue Kraft in sich?

Mehr als 1 Jahr im Home-Office zwischen Beruf und Privat. Was macht das mit uns als Mensch, Unternehmer*in oder FĂŒhrungskraft? Delphine Moreels und Dr. Stephanie Robben-Beyer sprechen 30 Minuten ganz authentisch ĂŒber die Auswirkungen des Lockdowns.

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ĂŒber die Interviewpartnerinnen

Delphine Moreels ist Business Mentorin, VisionÀrin und Speakerin: www.delphinemoreels.de

Dr. Stephanie Robben-Beyer ist im Bereich Coaching, Moderation und Mentoring tÀtig.

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đŸ”„ „FĂŒr eine bessere Welt“

Ich, Patrick Koglin, durfte in meinen kurzen 35 Jahren Lebensjahren schon viel zu oft beobachten wie Menschen ausgelotet und ausgegrenzt werden.

Wie sie unter Druck gesetzt oder sogar erpresst werden. Mobbing, Bossing, Silent Treatment, emotionale Erpressung, ins Wortfallen, stĂ€ndiges zu spĂ€t kommen, zu Terminen schicken die es nicht gibt, Unterstellungen, Informationen vorenthalten, in ein abgeschiedenes BĂŒro setzen – die Bandbreite ist lang was mir manche Kunden berichten.

Selbst Top-Manager, hochspezialisierte FĂŒhrungskrĂ€fte und GeschĂ€ftsfĂŒhrer die mobben, bossen, beschimpfen, abwerten und nichts außen vorlassen was das Reportoire der schwarzen Menschlichkeit auslĂ€sst.

Andere wurden unter Druck gesetzt, sind krank geworden oder selbst komplette Unternehmensbereiche wurden einfach aufgekĂŒndigt ohne das die Menschen sich darauf irgendwie vorbereiten konnten oder dass das Unternehmen gar dafĂŒr die Verantwortung hat tragen wollen.

Die KĂŒndigung selbst nach 10-15 Jahre Betriebsangehörigkeit oder sogar – einfach raus. In FrĂŒhrente oder aben rausgemobbt.

Manchmal habe ich den Eindruck das wir das Leben gar nicht anders als mit solchen modernen Grausamkeiten gestalten wollen. Als gĂ€be es keine Wahl. Modernste UnternehmensfĂŒhrung, ja?

FrĂŒher dachte ich das Unternehmen ein sicherer schöpferischer Ort sein mĂŒssten. Da zĂ€hlen Miteinander, Sicherheit, KreativitĂ€t, Effizienz und Wirtschaftlichkeit fĂŒr das große Ganze. Ich denke das heute immernoch, glaube aber das wir hier viel mehr in die SelbstfĂŒrsorge gehen dĂŒrfen.

Was ich dir aber sagen will:

Gib niemals auf.

Mich haben solche Erfahrungen immer noch einen Schritt tiefer gebracht. Auch wenn ich womöglich erst 35 Jahre bin, dann ist es doch spannend das hier schon mehr als 15 Jahre an Erfahrung in Beruf, SelbstÀndigkeit und diversen Unternehmen enthalten sind.

Diese Erfahrungen haben mich immer noch stÀrker gemacht. Ich bin immer noch eine Ebene weiter gegangen und kann heute ganz anders leben, coachen, trainieren und beraten.

Nicht das es solche negativen Erfahrungen brauchen wĂŒrde um glĂŒcklich zu sein – aber wenn es denn so ist – dann ist es so und wir können nur schauen wie wir damit stark und selbstbewusst umgehe.

Wir sollten in Unternehmen nicht das Marketing oder falsche Wertversprechen in den Vordergrund stellen, sondern viel mehr das Wohle aller. Wachstum zum Wohler aller.

Wenn wir die schönen Worte lesen die so als Unternehmenswerte ausgearbeitet und ausformuliert werden, dann sollten wir viel mehr auf unseren Bauch, die Beobachtungen und die tatsÀchlichen Taten in einem Unternehmen achten.


Heute habe ich dann die Seite mit den Kundenstimmen der letzten zwei Jahre aktualisiert:

„Danke dafĂŒr, dass du mir geholfen hast und sozusagen den Weg frei gemacht hast, dafĂŒr das ich jetzt auf jeden Fall auch klarer gehen kann.“

„Hi Patrick! Also ich möchte noch einmal Danke danke danke sagen! Danke fĂŒr dich in meinem Leben. Und Danke sagen das wir damals vor nicht allzu langer Zeit diesen Prozess gemacht haben.“

„Patrick hat mich mental wieder mit meinen Erfolgen verbunden.“

„Patrick hat mich in einer sehr schweren Lebensphase stabilisierend und energetisierend unterstĂŒtzt.“

„Mir gab sein Coaching Orientierung in einer nicht einfachen Lebensphase.“

„His efforts bring agile mindset to companies“

„Patrick hat keine Angst davor, ein kontroverses Thema anzusprechen und den Elefanten im Raum anzusprechen – und er hört hier nicht auf. Als sehr ergebnisorientierte Person stellt er sicher, dass die Probleme tatsĂ€chlich behoben werden, und fĂŒhrt EffizienzprĂŒfungen durch, um sicherzustellen, dass die Zeit gut investiert ist.“

FĂŒr dieses Vertrauen, diese Arbeit und alle derartigen RĂŒckmeldungen bin ich jedem einzelnen sehr dankbar.

FĂŒr eine bessere Welt. 🙂

„Wer gibt gewinnt.“

Die meisten Menschen da draußen sind sehr gut im nehmen. Auch sind die meisten Menschen sehr gut darin alles zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.


Sie glauben als Chef, Kunde oder Dienstleister, wenn sie nur den anderen ĂŒbervorteilen, dann hat es sich fĂŒr sie gelohnt. Da wird verhandelt, gefeilt, ausgequetscht und und und.


Und sie glauben sogar der andere wĂŒrde das nicht mal merken oder erkennen.

Dabei ist es im Leben so: alles kommt wieder zurĂŒck. Nicht immer gleich, nicht immer auf der gleichen Ebene, aber alles kommt nun mal zurĂŒck.


Erst kĂŒrzlich bekam ich wieder sehr wertvolles Feedback wie genial meine Videos und BeitrĂ€ge sind. Sprachnachrichten und Kommentare unter den Videos. DafĂŒr bin ich wirklich dankbar. Das freut mich immer sehr – denn ich glaube sehr viele Menschen haben gar kein Bewusstsein fĂŒr die ganze Arbeit dahinter.

zum neuen youtube-Kanal:


Da steckt Wert drin: Wie du ein Buch schreibst, wie du Depressionen besiegst, wie du ein Business aufbaust, flexibles Projektmanagement betreiben kannst, Veranstaltungen organisierst, besser verkaufen kannst, wie du deine Beziehung verbesserst…


Auf der anderen Seite schildern mir dann Menschen die jahrelang an meiner Seite sind urplötzlich das sie im Grunde nichts mit meinen BeitrĂ€gen anfangen können. Dann wenn es darum geht zwei Klicks fĂŒr ein Abo zu hinterlassen.


Dann bin ich irgendwie sprachlos:


Sie lesen also jahrelang kostenfrei auf Social Media mit ohne ein einziges Feedback zu hinterlassen.
Das ist ein schönes Symbolbild fĂŒr unsere Gesellschaft.


Lange Zeit hatte ich den Eindruck es liegt an der Betriebswirtschaftslehre die das so vermittelt. Bis ich dann auf jemanden gestoßen bin der auch BWL studiert hat und ein absoluter Mehrwertgeber war – also kann es daran auch nicht liegen.

Wer gibt, gewinnt…


Ich glaube es ist eine innere Haltung. Bin ich GEBER oder NEHMER – oder ist mein Ziel vielleicht beides im Gleichgewichtig zu halten? Zumindest mal als Ideal. Gelingen wird das nicht immer, aber wenn wir es anpeilen steigert das womöglich die Chancen. Richtig?


…wir quetschen uns einander aus, melken Kunden wie Cash-KĂŒhe und schenken uns kaum Beachtung und Aufmerksamkeit…


…und dann wundern wir uns.

Es geht eben auch anders.

Kurt Krömer und Torsten StrĂ€ter sprechen öffentlich ĂŒber Depressionen

Kurt Krömer und Torsten StrĂ€ter sprechen in diesem Interview ĂŒber schwere Depressionen:

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3 Jahre lang war Kurt Krömer bei Ärzten unterwegs um herauszufinden was mit ihm los ist. In diesem Video spricht er mit Torsten StrĂ€ter öffentlich ĂŒber das Thema „Depressionen“.

Telefonseelsorge: 0800.1110222 | telefonseelsorge.de


Weitere Videos zum Thema „Depressionen“

Depressionen sind besiegbar – selbst nach mehr als 20 Jahren – gib niemals auf

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Ursache von Depressionen – du bist fĂŒr heute verantwortlich, aber nicht fĂŒr FrĂŒheres schuldig

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Depressionen ĂŒberwinden: 5 ganz kleine Tipps die helfen können

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Depressionen: Ursachen, Lösungen und die Sicht der Dinge | Heinz-Werner Kopp im Power Talk #27

Das Wort zum Sonntag ĂŒber gesellschaftlichen Wandel, Konkurrenzdenken, Wettbewerb und anderes Mangel-Mindset

Eine aktuelle und wiederkehrende Gefahr: Umso mehr Existenzsorge dort draußen jetzt vielleicht geschĂŒrt, umso mehr Angst verbreitet wird umso höher könnten die Kleinkriege miteinander werden. Das liegt auch an den destruktiven Kommunikationsmustern die manche Persönlichkeiten sicherlich vertreten.

Wenn man den Ursprung des Taylorismus und der Betriebswirtschaftslehre zurĂŒckverfolgt, dann kann man sehen woher das kommt. Dieses Wissen ist primĂ€r zur Zeit des ersten und zweiten Weltkrieges entstanden. Mangel und Angst waren da groß geschrieben.

Es entsteht Misgunst, wenn wir das heute, 100 Jahre spÀter immer noch so leben.

Mobbing, Bossing und anderes passiert wenn wir nicht vernĂŒnftig wertorientiert agieren. Wenn wir nicht aufeinander aufpassen. Wenn wir unsere Einzigartigkeit nicht kennen und leben. Wenn wir die FĂŒlle verlassen und unsere KreativitĂ€t mit aller AnpassungsfĂ€higkeit nicht sehen können.

Wenn wir ins Ego- statt ins Öko-Denken verfallen. Wenn wir in der Angst handeln statt in der Liebe. Das fĂŒhrt auf sehr vielen Ebenen zu Störungen.


Das Paradigma „Wachstum zum Nutzen aller“ – was steckt dahinter?

Seit Jahren propagiert Patrick Koglin daher: Konkurrenz muss nicht sein. Und gerade jetzt nicht. Die Vorteile von Kooperationen, Respekt und Akzeptanz ĂŒberwiegen: immer.


„Wachstum zum Nutzen aller ist eine Lebens- und Wirtschaftsphilosophie – ein Interagieren auf Respekt und Augenhöhe.“

Das ist nicht sonderlich neu, muss aber offenbar immer wieder mal wiederholt werden.

Dazu fĂ€llt mir eine Geschichte ein. Da ging es im Rahmen eines Workshops darum das zwei Gruppen fĂŒr die gegenwĂ€rtige Gruppe einen Hindernis-Parcour aufbauen sollten. Was ist natĂŒrlich passiert?

Eine Gruppe entschied sich den Parcour so leicht wie möglich aufzubauen, die andere Gruppe entschied es der anderen so schwer wie möglich zu machen. Was beide vorher nicht wussten: Sie mussten schließlich doch ihren eigenen Parcour laufen. Und so ist es eben auch manchmal im Unternehmertum: Wenn wir damit beginnen es anderen schwer zu machen – dann kommt das irgendwann einfach auf uns selbst zurĂŒck: Das ist Karma.

Was ist die Ursache fĂŒr diese Denkweise? Wir glauben es wĂ€re nie genug da. Wir berufen uns auf alten Konzepten, GlaubenssĂ€tzen und Theorien. Oder wir bekommen einfach Angst und denken das wir etwas verlieren könnten. Aber ist das wirklich wahr?

Altes BWL-Wirtschafts-Mindset aus Mangel und Konkurrenz: höher, schneller, weiter

Oftmals steckt tief in uns als Unternehmer ein altes BWL-Marktdenken aus Kampf, Konkurrenz und Wettbewerb. Dieses Wissen stammt noch aus dem 1.- 2. Weltkrieg und wird heute immer wieder neu gelernt. Die Folgen sind Angriffe auf Kollegen und vielleicht sogar Freunde die wir plötzlich sogar Konkurrenten nennen. Wir reissen uns um Kunden als wĂ€ren sie Vieh. Sie werden ausgequetscht wie Zitronen und gemelkt wie KĂŒhe. Bis zum letzten Tropfen. Leer, mĂŒde und ausgelaugt bleiben sie zurĂŒck.

Aus dem Konkurrenzdenken heraus agieren AnfĂ€nger und Angsthasen. Die Energie auf etwas zu richten um anderen zu schaden ist ein Armutszeugnis fĂŒr eine moderne Gesellschaft.

Jeden Unternehmer möchte ich daher ermutigen diese Dinge nicht mehr zu dulden, nicht wegzusehen und ggf. die notwendigen Schritte einzuleiten um das eigene Unternehmen und die persönliche Gesundheit zu schĂŒtzen. Wir kommen offenbar um das blockieren von Kontakten nicht mehr herum.

Angst oder Liebe – bleibt immer die eigene Wahl

Irrsinn des Wandels

Patrick Koglin hat viele VerÀnderungsprozesse begleitet. Es ist fast ein urtypisch menschliches Verhalten das dies passiert. Aber es muss eben nicht sein. Es ist eine Entscheidung: Angst oder Liebe?

Diese Wahl strahlt auch ins ganze Unternehmen. Wer mit Kollegen respektvoll und wertschĂ€tzend umgeht, wird dies auch mit Mitarbeiter tun und vor allem wird er es in der selben Art zurĂŒck erhalten.

Keep calm – durchatmen!

Schon immer gab es lebensverÀndernde Einschnitte in unserer Geschichte.

Es ist nun eine Frage ob du gewinnen, verlieren oder Win-Win-Situationen schaffen willst.


Was lebst du vor? Welches Vorbild willst du sein? Win-Win, Loose-Win oder Loose-Loose? Wenn du in der FĂŒlle bist: wer willst du sein? Willst du andere unterstĂŒtzen oder treten? Willst du Menschen klein oder groß machen?


Ich vertrete da eine ganz klare Haltung: Es ist fĂŒr alle und jeden genug da. Es gibt keinen Grund noch mehr Angst, Hass und Unfrieden zu stiften.


Mein Inneres ist voller Zuversicht. Dieser gesellschaftliche und unternehmerische Wandel ist nichts anderes wie das, was wir in den letzten 20 Jahren Digitalisierung mitgemacht habe.


VerĂ€nderung ist die Regel, nicht die Ausnahme und auch diesen Wandel werden wird stemmen. Du kannst entscheiden worauf du deinen Fokus richtest. Kooperation oder Konkurrenz. Angst oder Liebe. Neid, Misgunst oder Anerkennung und miteinander zu fĂŒhren. Das was du aussendest, bekommst du zurĂŒck. Wir werden auch diesen Wandel in Leichtigkeit und mit Freude schaffen. So sei es.

Interessante Video-BeitrÀge ab sofort auch auf youtube:

Susann Nartschik im Interview

Authentisches Online-Marketing in der neuen Zeit

Sakko oder nicht Sakko? Brille oder nicht Brille? Ich entscheide mich FÜR das Sakko und gegen die Brille. Keine Ahnung wieso. Ein paar wenige Minuten spĂ€ter fĂŒhle ich diese Enge *ĂŒrgs* – die Bewegungsfreiheit fehlt, alles ist irgendwie starr und ein GefĂŒhl von DAS BIN ICH DOCH GAR NICHT.

Vielleicht kennst du das auch? Ja. Es sieht schick aus. Ja. Man passt sich damit der Masse an
 aber dann fĂŒhlt sich das doch irgendwie gezwungen an. Kennst du das? Ich denke dann bist du bei Susann genau richtig. Aber sie kann und bietet so viel mehr im Bereich Marketing. Aber seh selbst…

Eines der Top-Interviews im neuen Video-Kanal von Patrick!


Es passte magisch zusammen. Patrick das erste Mal im Sakko vor der Kamera und Susann Nartschik die ĂŒber AuthentizitĂ€t spricht. Mehr dazu im Video!

Mehr solcher Videos im youtube-Kanal von Patrick Koglin auf:

Die Top-Videos der Woche 23. April 2021

Vielen lieben Dank fĂŒr alle die den neuen youtube-Kanal bereits abonniert haben!


Top 3-Videos in den letzten 7 Tagen:

„Krank vor Sehnsucht“ die ultimative Lovestory von Nicole und Pascal Schmid


Einladung zum kostenfreien Webinar „Inner Balance“ am 1. Mai 2021 um 20 Uhr online von Nicole Schmid


1,4 Millionen Euro Umsatz in zehn Jahren | 54 Sekunden von Patrick Koglin

Online verkaufen 2021: Warum mit mehr Druck und Freundlichkeit oder am besten gar nicht?

Wir schreiben das Jahr 2021. Corona, Home-Office und wechselnde Lockdown-Regelungen beschĂ€ftigen die Menschen. Die einen reagieren mit trotzender Lebensfreude und lassen sich wenig beirren wĂ€hrend die anderen eher mit ZurĂŒckhaltung antworten.

Viele der Menschen und Kunden sind „digital ĂŒberreizt“ wie ich es nenne. TĂ€glich bekommen wir alle wahrscheinlich eine Vielzahl an E-Mails und Nachrichten.

Manche meiner Kunden sprechen von mehr als 20, einige wenige sogar von mehr als 100 Nachrichten pro Tag. Die meisten Angebote sind unterbreitet und die Menschen brauchen auch viel weniger.

Da ist immer wieder die Frage aller Fragen: Wie kann man da einen Unterschied machen der einen Unterschied macht?


Druck ist nicht gleich Druck

Ich will einen Teil der Lösung direkt am Anfang verraten. Es ist die Freundlichkeit zum Kunden die heute verkauft. Freundlichkeit in Form von Zuneigung, VerstĂ€ndnis und Aufmerksamkeit. Die innere Gewissheit ihm wirklich helfen und etwas fĂŒr ihn leisten zu können.

Das braucht natĂŒrlich Gewissheit und Sicherheit in die eigenen FĂ€higkeit und eine klare Angebotsstruktur. Ein klares Produkt. Es braucht aber auch mehr BerĂŒhrungspunkte zum Kunden. Wir sprechen heute von etwa 50 positiven Kontaktpunkten damit ein Verkauf stattfindet.

Wenn Sie das haben, dann wÀre es unterlassene Hilfeleistung ein Produkt das 1zu1 auf ihn passt nicht zu verkaufen, oder?

Wenn Sie es noch nicht haben, dann wird es vielleicht Zeit diese auszuarbeiten?


Online verkaufen im Jahr 2021 ist anders

Manchmal muss man dazu die Extrameile zum Kunden gehen. Ganz nah an den Kunden heran. Das ist hier mit „Druck“ gemeint. Liebevoller freundlicher Druck, kein aufdringlicher Druck, sondern eben Mehrwert geben.

Es ist eine Form von: „Hey ich kann und will dir helfen. Ich meine es ernst!“. Es ist eine freundliche Einladung fĂŒr etwas, die natĂŒrlich aber auch Grenzen hat. Irgendwann ist Schluss und ein „Nein“ muss man akzeptieren. Logisch.


60-Sekunden-Impulsvideo ĂŒber Online-Verkauf:


Niemand hat Verkaufen in der Schule gelernt…

Daher setzt es Übung, Training und viel Empathie voraus erfolgreich zu verkaufen. Deshalb ist es so wichtig, das verkaufen zu lernen, spielerisch zu ĂŒben und in der Praxis einfach anzuwenden.

Gehen Sie in den freundlichen respektvollen Austausch mit Ihren Kunden und finden Sie heraus was genau er oder Sie gerade braucht.

Mir ist dabei bewusst das so etwas komplexes und menschliches wie ein Verkauf nicht einfach in einem Blogartikel abgehandelt werden kann.

Es bedarf praktisches Training. Gerne stehe ich dafĂŒr zur VerfĂŒgung.

Vielen Dank fĂŒr das Lesen dieses Beitrags.


Das Wichtigste rund um Persönlichkeitsentwicklung, Lockdown, ErnĂ€hrung, Coaching-Lifestyle und Co. – Monatsbericht MĂ€rz 2021

„Irgendwas mit Sozial“

Es ist Mitte MĂ€rz 2021. Deutschland steckt nach wie vor im Lockdown und ohne es allzu politisch werden zu lassen ist offensichtlich das die Bundesregierung den sozialen Faktor dieser Pandemie nach wie vor etwas zu vergessen zu scheint.

Was ist das Positive daran? RĂŒckgang in ErkĂ€ltungszahlen in 2021


Was ist noch das Positive am Lockdown?

Wir gelangen weiter in die Selbstverantwortung

Ja. Das ist eine Nebensache dieses Lockdowns: noch höhere Selbstverantwortung. Noch mehr Selbstverantwortung fĂŒr dein Wohlbefinden, Mindset, ErnĂ€hrung, Fitness und Co.

Vielleicht merkt der ein oder andere allmĂ€hlich doch das die geschlossenen Fitness-Studios, HallenbĂ€der und Yoga-Kurse dazu fĂŒhren das die Muskeln nachlassen.

Was lÀsst sich da tun?

3 Tipps fĂŒr mehr Fitness im Lockdown:

  1. Gesunde ErnĂ€hrung: das typische… 2-3 Liter an Wasser pro trinken, ausgewogen essen
  2. Bewegung wie es nur geht: Spazieren gehen, Fahrradfahren oder auch eine eigene Hantelbank bestellen und zu Hause loslegen. Geheimtipp fĂŒr unterwegs: mit Wasserflaschen trainieren
  3. Youtube nutzen: youtube bietet so viele kurze Videos fĂŒr Sport, Fitness und Yoga.

Fitness-Impulse: in Zahlen

5 – 10.000 Schritte am Tag gehen oder 30 Minuten Sport machen2-3 Liter Wasser trinkenTĂ€glichen Kalorienbedarf ermitteln und berĂŒcksichtigen

NatĂŒrlich ist das Thema Fitness und ErnĂ€hrung hochindividuell. Gerne empfehle ich Personal-Trainer mit denen auch ich zusammen gearbeitet habe. Schreiben Sie mich gerne per E-Mail oder Social Media an.


Die wichtigsten Videos aus dem youtube-Kanal von Patrick Koglin in dieser Woche

Vielen Dank fĂŒr die wachsende Anzahl an Views, Abonnenten und Kommentaren!

Übersicht

  1. GefĂŒhrte NLP-Meditation #2: Geliebte Menschen hinter sich lassen – Loslassen | 38:49 Min
  2. Dein Leben verÀndern mit NLP
  3. Projektmanagement mit Scrum in unter 4 Stunden | BegrĂŒĂŸung
  4. Scrum-Einstieg und Trainings-Überblick | Projektmanagement mit Scrum
  5. Trennung mus kein Drama sein

Top 1: GefĂŒhrte NLP-Meditation #2: Geliebte Menschen hinter sich lassen – Loslassen | 38:49 Min


Top 2: Interview mit NLP-Coach Kayan Roesner aus Hamburg zum Thema „Dein Leben verĂ€ndern mit NLP“


Top 3: Gratis Videotraining zum Thema „Projektmanagement mit Scrum“ | BegrĂŒĂŸung


Top 3: Gratis Videotraining zum Thema „Projektmanagement mit Scrum“ | Einstieg und Überblick


Top 5: Trennung muss kein Drama sein – eine positive Betrachtung von Trennung und Scheidung auch im Hinblick auf Kinder


21. Februar | Egoismus

“Egoismus” ist, wenn jemand ausschließlich in seinem eigenen Namen und fĂŒr seine eigenen Interessen handelt und denkt. Wenn wir in der Karriereleiter wachsen wollen, werden wir manchmal egoistisch. Wir wollen es bequemer. Wir wollen mehr Zeit, Geld, Status, materielle GĂŒte oder bessere Aufgaben. Ein stĂŒckweit ist unser Egoismus unser Antrieb zum Wachstum.

Manche von uns verfolgen dabei eine andere Form von Egoismus. Den Egoismus von multidimensionalem Denken. Sie leben ihren Egoismus so aus um höhere gesellschaftliche ZustĂ€nde herbeizufĂŒhren. Mehr Luxus, mehr Wohl, mehr Gesundheit, mehr Zeit fĂŒr unsere Kinder und Verwandten.

Wenn wir aber dabei die Welt um uns herum unbeachtet lassen, die Ellbogen zu weit ausgefahren haben, dann erzeugen wir in unserem Umfeld ein großes Leid. Wir können nicht einfach auf den GefĂŒhlen, Zielen, WĂŒnschen und BedĂŒrfnisse anderer Menschen um uns herumtrampeln.

„Wachstum zum Wohle aller.“ ist der Leitsatz zur Überwindung von Egoismus.

Wenn wir das beginnen zu leben, dann denken wir plötzlich nicht mehr nur fĂŒr uns, sondern fĂŒr unser komplettes Umfeld. Wir beginnen bessere Fragen zu stellen. Wir beginnen besser zuzuhören. Wir beginnen mehr zu sehen und zu schĂ€tzen.

Wir beginnen vielleicht Strukturen, Prozesse, Methoden und AnsĂ€tze zu finden die nicht nur fĂŒr uns dienlich sind, sondern eben auch fĂŒr unsere Kollegen und Chefs die schon da sind, neue Kollegen die noch kommen werden, fĂŒr unsere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte.

„Wachst zum Wohler oder Nutzen aller.“ ist eine Lebensform die zugleich unser Ego unmittelbar in die Knie zwingt. Das zu leben fĂŒhrt uns in die Heilung. Unser Ego darf sein, beachtet, gesehen, gehört und geschĂ€tzt werden – die anderen aber eben auch.

Patrick Koglin, Kassel, 21. Februar 2021