Timeline-Technologie

Beim Einsatz der Timeline-Technologie werden auf Basis eines negativen, stark-belastenden Gefühl aus der Gegenwart über die Hilfe einer imaginären Zeitlinie in die Vergangenheit die ursprünglichen Belastungssituationen erkundet. Es geht darum die ursächliche Ebene eines Gefühles oder einer inneren Überzeugung zu finden. Allerdings ganz ohne Drama.

Danach werden aktivierende Ressourcen imaginiert die dabei helfen eine andere Sicht einzunehmen. Hintergrund sind oft innere Hemmungen, negative Prägungen oder Verhaltensblockaden aufgrund schlechter Erfahrungen, mangelnder Trauererfahrung oder Schicksalssachen.

Das können einschränkende Gedanken sein, wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“, „Ich kann das nicht.“, „Niemand will mich haben.“, „Ich bin hier falsch.“ oder vergleichbare Begrenzungen. Man spricht auch von undienlichen Überzeugungen oder negativen Prägungen.

Davon haben manche Menschen mehr, andere weniger. Es gibt auch manchmal gar keine Erinnerungen an die Vergangenheit. Das ist weder gut noch schlecht, sondern zeigt einfach, das keine oder kaum Erinnerung da ist – also wenig Bewusstsein. Hier kann es hilfreich sein mit Biografiearbeit oder eben in einem Beratungs- und Coachinggespräch mit der Timeline sukzessive einzusteigen.

Das Timeline-Format ist dabei eines der effizientesten und besten um Veränderung herbeizuführen. Deshalb hat Patrick Koglin sich darauf seit über zehn Jahren spezialisiert und lehrt die Methodik auch an eigene Coaches sowie Anwender oder wissbegierige Nutzer.