
Songtext
[Verse 1]
Schluss mit Oberfläche.
Ich will dich sehen.
Nicht die Maske für Fotos,
nicht nur schön reden.
Zeig mir die Kanten,
die du wirklich trägst.
Die Risse im Lack,
die du nicht versteckst.
Was brennt in dir?
Wofür gehst du los?
Wenn alles still wird,
wer bist du dann bloß?
Sag, was du willst.
Nicht klein, nicht halb.
Was du erreichen willst,
dein eigener Halt.
[Pre-Chorus]
Zeig uns, was du kannst.
Nicht morgen, jetzt.
Dein Blick geht voran,
wenn die Menge sitzt.
Sag der Welt,
was du mitbringst.
Nicht nur Worte im Wind,
sondern was du nimmst.
[Chorus]
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Sag, was du willst
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Bring, was du gibst
[Verse 2]
Du bist mehr als dein Name,
mehr als dein Kleid.
Mehr als ein Bild
für die kurze Zeit.
Was hast du gelernt,
wenn keiner zusieht?
Was hebst du hoch,
wenn der Boden dich zieht?
Ich will keine Fassade,
ich will dein Feuer.
Dein Blick, deine Narben,
dein ungezähmtes Steuer.
Zeig deinen Weg,
auch wenn er krumm war.
Zeig, was dich baut,
wenn die Nacht klar war.
Und was du erschaffen willst,
leg es auf den Tisch.
Nicht für Applaus,
für das, was dich trifft.
[Pre-Chorus]
Zeig uns, was du kannst.
Nicht morgen, jetzt.
Dein Blick geht voran,
wenn die Menge sitzt.
Sag der Welt,
was du mitbringst.
Nicht nur Worte im Wind,
sondern was du nimmst.
[Chorus]
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Sag, was du willst
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Bring, was du gibst
[Bridge]
Wenn du fällst, steh auf.
Zeig uns den Stand.
Nicht perfekt, nur echt,
mit Herz und Verstand.
Was bleibt von dir,
wenn der Rest verweht?
Dein Mut, dein Teil,
der die Welt bewegt.
[Chorus]
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Sag, was du willst
Zeig, wer du bist
Zeig, wer du bist
Bring, was du gibst