[Verse 1]
Du gehst den leichten Weg, immer
Wenn es zieht, dann bist du weg, immer
Augen auf dich, du sammelst sie
Wie ein Dieb bei jedem Blick auf dich
Du willst Beifall ohne Preis, klar
Nimmst das Licht und rennst vorbei, klar
Jeder Raum wird dir zu klein
Wenn nicht alles um dich kreist, nein
Du lächelst scharf, so kalkuliert
Machst aus Nähe schnell Verlust
Wenn du fällst, dann nur nach vorn
Und nimmst noch mit, was offen ist
[Pre-Chorus]
Du willst alles, was dich füttert
Jede Stimme, die dich spürt
Doch wenn jemand nach dir fragt
Bist du schon wieder halb verschwunden
[Chorus]
Nimm, nimm, nimm das Licht
Bis nichts mehr für mich bleibt
Nimm, nimm, nimm die Sicht
Doch du kommst nie zu weit
Glas im Spiegel, kalt und blank
Du willst mehr, mehr, mehr
Nimm, nimm, nimm das Licht
Doch du bleibst leer, leer, leer
[Verse 2]
Du trägst dein Ego wie ein Schild
Und dahinter wird es still
Wenn du lachst, dann nur auf Ziel
Jede Wärme wird zum Deal
Du gehst durch Herzen wie durch Rauch
Greifst nach Händen, ziehst sie auf
Nur damit du kurz noch glühst
Und der Rest im Dunkeln bleibt
Ich seh die Risse unter Gold
Dein Applaus macht dich nicht voll
Immer Hunger, immer Jagd
Und du nennst es einfach Stil
[Pre-Chorus]
Du willst alles, was dich füttert
Jede Stimme, die dich spürt
Doch wenn jemand nach dir fragt
Bist du schon wieder halb verschwunden
[Chorus]
Nimm, nimm, nimm das Licht
Bis nichts mehr für mich bleibt
Nimm, nimm, nimm die Sicht
Doch du kommst nie zu weit
Glas im Spiegel, kalt und blank
Du willst mehr, mehr, mehr
Nimm, nimm, nimm das Licht
Doch du bleibst leer, leer, leer
[Bridge]
Ich seh dich rennen ohne Halt
Immer vorne, immer kalt
Alles nehmen, nichts zurück
Und am Ende fehlt dir Glück
[Chorus]
Nimm, nimm, nimm das Licht
Bis nichts mehr für mich bleibt
Nimm, nimm, nimm die Sicht
Doch du kommst nie zu weit
Glas im Spiegel, kalt und blank
Du willst mehr, mehr, mehr
Nimm, nimm, nimm das Licht
Doch du bleibst leer, leer, leer