Glücklich überall und für immer: Weshalb das manchmal mit den positiven Vibes so schwierig ist

Auch du wünscht dir wahrscheinlich einfach nur „fucking positive vibes“… Gute Gefühle, Glück, Freude, Leichtigkeit, Liebe, Harmonie, Frieden, Strahlen, usw. usf. Am besten immer, mit allen Menschen, Kulturen oder Orten und in allen Lebenssituationen und Lagen. Ich kann das verstehen, aber wenn das bloß immer so so einfach wäre.

🥶 …Wenn Kommunikation, Austausch, Zusammenarbeit oder Zusammleben sowie Beziehung in jeglicher Form so einfach wäre. Puh! Ja dann… dann wäre doch alles besser. Dann hätten wir sie – die positiven Vibes. Ständig. 💝 Licht und Liebe überall.

Übrigens: Diesen Blogartikel kannst du dir auch als Podcast anhören:


Warum das manchmal nicht so geht wie wir es gerne hätten

👁️ Nun haben wir bei solchen Bewertungen ein kleines Problem: Das was du vielleicht positiv findest, gefällt jemand anderem möglicherweise überhaupt nicht, denn jeder von uns ist einzigartig. Jeder ist individuell und anders geprägt. Jeder hat seine ganz eigene Biografie und Geschichte.

Was der eine vielleicht als ehrlich, echt und authentisch empfindet, ist für den anderen wieder übertrieben, abgebhoben und exentrisch.

Damit obliegt jede Bewertung deiner persönlichen und ganz eigenen Landkarte.

Und Achtung ⚠️: Jeder Mensch hat seine individuelle Landkarte…

Und: ⚠️ Die Landkarte ist nicht das Gebiet.

Das sind Grundannahmen aus dem NLP.

In der Praxis sieht das dann beispielsweise so aus:

❌ Er mag Hamburger, du vielleicht kein Fleisch.
❌ Sie verweigert die Impfung, er will problemlos reisen.
❌ Er mag Konflikte persönlich klären, sie will lieber ständig und überall ehrlich sein.
❌ Sie schaut gerne Fernsehen, er hasst das Teil.
❌ Er spricht gewaltfrei in „Ich“-Form, sie verwendet ständig das „Du“.
❌ Sie will lieber zu Fuß gehen, er mag das Auto.
❌ Er mag den Dialog im Großraumbüro, sie nervt der Lärm.
❌ Sie mag türkis und blau, er lieber rot und orange.
❌ Er will mehr Zeit gemeinsam verbringen, sie lieber mehr arbeiten.
❌ Sie will ihre Traurigkeit zum Ausdruck bringen, er will sie am Liebsten ständig glücklich sehen

Und da ist er, der Alltag und die Konflikte.

(❓ Und sind Konflikte jetzt eigentlich eher positiv oder negativ?) – Hier kannst du übrigens direkt deinen Bewertungsmechanismus überprüfen: Wie reagierst du auf solche Konflikte? Positiv oder negativ?

„Nur was ich annehme kann ich verändern.“

Carl Gustav Jung

Wahrscheinlich sind Konflikte an und für sich neutral. Nur das was wir daraus oftmals machen oder in der Vergangenheit erfahren haben, das trägt oder trug nicht immer Früchte und das ist es wohl was manch einer unter „Negatitivät“ versteht. Wenn wir vielleicht verlieren, zurückstecken oder frustriert sind weil wir so viel diskutieren müssen um miteinander auszukommen.

Aber wer weiß, vielleicht ist es ja gerade das was es braucht? Was uns wachsen lässt? Was uns verbindet und zusammenschweißt? Wer weiß?

Daneben steht oftmals das eigene Unvermögen keine Konflitklösung herbeiführen zu können. Das nicht genug Zeit bleibt oder sich nicht genommen werden kann.

In anderen Fällen ist es Ungeduld oder schlicht und ergreifend andere Prioritäten (z.B. das die Kinder oder der Job dann wichtiger sind als Konflitklösung)

Gelassenheit schafft hier das Mantra: „Annehmen was ist.“ oder um es anders zu sagen:

„Die Fähigkeit, zu beobachten ohne zu bewerten, ist die höchste Form der Intelligenz.“

Quelle: pinterest „Können wir das als Lehrer überhaupt noch?„, Jiddu Krishnamurti

Natürlich ist das mitunter eine Königsdisziplin und ich möchte gar nicht behaupten das mir selbst das in allen jeglichen Lebenssitationen und -Lagen gelingt. Auch ich bin Mensch und wir alle kennen das wahrscheinlich: umso wehementer die Diskussionen und Unterschiede zu sein scheinen, umso stärker die Kritik, desto höher auch die emotionale Erregung – ob positiv als auch negativ.

Gleichzeitig stellt sich hier die Frage welche Gefühle überhaupt positiv sind und welche negativ? Und ergibt eine solcher Kategorisierung von Gefühlen – also Körperwahrnehmung überhaupt grundsätzlich einen Sinn? (Ich glaube „nein“)

Unser Gefühl resultiert aus einer Erkenntnis oder einem Gedanken und die Bewertung dessen aus unserer Erfahrung. Man könnte auch sagen aus unseren Wahrnehmungsfiltern. Allerdings sind diese Filter aus der Vergangenheit geprägt und damit oftmals hinderlich wenn wir neue Erfahrungen sammeln wollen.

Das Glück herbeiführen über einen Lifehack? „Ab jetzt nur positive Vibes“

Nun kann ich versuchen nur noch über das positive zu sprechen (oder über das, was ich glaube das am meisten positive Gefühle in mir erzeugt) um dann zu erhoffen das mir nur noch positives im Leben widerfahren wird. Gemäß dem Gesetz der Anziehung: „Gleiches zieht Gleiches an“.

Dies ist jedoch ein Irrtum.

Indem ich meine Wahrnehmungsfilter „anders“ und nur auf das mir positiv-erscheinende im Leben setze kann ich keine „Negativitität“ verhindern. Das hat ganz unterschiedliche Gründe.

Zum Beispiel wegen dem 7. universellen Gesetz: Das Gesetz der Dualität.

Das Gesetz der Polarität besagt, dass innerhalb der Dualität immer Zweiheiten existieren. Beide bedingen sich gegenseitig, damit sie jeweils im Gegensatz zu ihrem gegenteiligen Pol erfahren werden können:“

Quelle: https://www.martin-heinz-bewusstseinsakademie.de/index.php/spirituelle-grundlagen/geistige-gesetze/258-universelle-gesetze-das-gesetz-der-polaritaet

Also „warm“ kann nur im Kontext von „kalt“ erfahren werden und umgedreht. Freundlichkeit kann nur zur Definition von Unfreundlichkeit erkannt werden. Lethargie und Depression zur Aktivität und Manie. Respekt und Ehrlichkeit nur in Relation zu Respektlosigkeit und Unehrlichkeit, Liebe nur in Relation zu fehlender Liebe, usw.

Darüber hinaus kommt eine zweite Herausforderung hinzu: Im zwischenmenschlichen Bereich herrschen unterschiedliche Definitionen von „gut“ und „schlecht“ von „richtig“ und „falsch“ sowie von „positiv“ als auch „negativ“, von „lieben“ und „nicht geliebt fühlen“, von „leicht“ und von „schwer“.

Sind Notlügen richtig oder falsch? Wo beginnt und wo endet eine Lüge? Was ist noch ehrlich und was nicht? Was ist respektvoll und was ist respektlos?

Wie wird das definiert? Und wer definiert das?

Ist ein ehrliches, öffentliches und kritisches Feedback jetzt eher positiv oder eher negativ?

Vielleicht erkennst du es schon: Wie in vielen menschlichen Bereichen „kommt es darauf an“. Nämlich darauf, wie das die Beteiligten und Hauptakteure eben empfinden und wahrnehmen (zur Erinnerung: die Wahrnehmung ist bei jedem Menschen anders, „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“). Jeder Mensch nimmt also anders wahr weil seine Wahrnehmungsfilter anders eingestellt sind.

Und damit kann die harmonischste Lösung meist nur folgendes sein: Austausch, Auseinandersetzung, Dialog und Kommunikation.

  • Was ist für dich ok und was ist nicht ok?
  • Wie stellst du dir das vor? Wie stelle ich mir das vor?
  • Wo haben wir Gemeinsamkeiten und wo gibt es Unterschiede?
  • Was brauchst du um dich wohlzufühlen und was brauche ich?
  • Welche Vorstellungen hast du und welche habe ich?
  • Wie sieht deine Landkarte aus und was befindet sich auf meiner?
  • Welche Erfahrungen haben dich wie genau geprägt und welche nicht?

Und in vielen Fällen geht es dann plötzlich nicht mehr per se um die reine Sacheebene, sondern ganz schnell viel eher darum ob die Beteiligten es schaffen auf Inhaltsebene entsprechende Lösungen herbeizuführen die für alle passen. In einer Geschwindigkeit die für alle in Ordnung ist und gleichzeitig in einer Kommunikationsform die möglichst jeder als „angenehm“ empfindet.

Nur was genau bedeutet nun wieder „angenehm“? Auch das ist eine Definitionssache und bedarf der Klärung: Wie kann fair gestritten werden und wie nicht? Einige wenige Regeln und Aspekte der gewaltfreien Kommunikation können helfen.

Dieser gesamte Dialog ist entscheidend und hat das Ziel möglichst hohen Konsens und starke Kooperation durch „Win-Win-Situationen“ zu erreichen ohne faule Kompromisse einzugehen.

Quelle: https://www.konflikt-management.ch/wp-content/uploads/Thomas-Modell.png

Wir haben also in Beziehung und Kommunikation oft ein Problem der Wertung und Bewertung: Ist es ok Rosen beim Nachbarn zu pflücken um sie der Angebetenen zu schenken? Oder ist dies moralisch verwerflich? Drückt das die Liebe zur Angebetenen aus oder eher den Hass gegenüber dem Nachbarn und der Natur?

Vielleicht mag die Angebetene gar keine Rosen und wünscht sich lieber Frieden mit der Nachbarschaft?

Wie du sehen kannst zeigen uns die einfachsten Beispiele des Lebens wie komplex das Zusammenspiel miteinander sein kann.

„Unterdrückte Gefühle finden immer ihren Weg, im Zweifel über eine Krankheit, Burnout, Depression oder eben andere Menschen…“

Patrick Koglin, instagram

Und wir glauben ernsthaft es mit einer egozentrierten Verschiebung unseres Fokusse lösen zu können? Das widerspricht wie gesagt den universellen Gesetzmäßigkeiten und den Grundlagen der Psychologie (NLP). Gleichzeitig unterdrücken wir damit einen großen Teil unserer Gefühle (die vermeintlich negativen). Diese werden sich einen Weg suchen – im Zweifel über den Ausdruck in anderen Menschen, Depressionen oder Konflikten (sog. Gegenübertragungen).

„Damit sich Liebe ereignen kann, muß der Verstand mit seinen Bewertungen still werden. Das ist das Problem für die meisten Menschen: sie werden vom Verstand beherrscht, der sie versklavt und nicht zur Ruhe und Offenheit kommen läßt.“

Peter Lauster, Die Liebe. Psychologie eines Phaenomens

Was tun?

Jetzt wäre dies kein wertvoller Blogartikel wenn ich dich ohne Lösungsansatz ausgehen lassen würde.

Was ich dir vorschlagen möchte ist eine wertschätzendere und neugierigere Haltung einzunehmen. Sie basiert auf einer weiteren Grundannahme aus dem NLP:

„Es gibt eine positive Absicht hinter jedem Verhalten und einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.“

„There is a positive intention motivating every behavior, and a context in which every behavior has value.“

Quelle: https://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Grundannahmen_des_NLP

Was wäre also wenn du jede Reaktion, jede Handlung und jedes Wort und alles was dir auf deiner Landkarte als „negativ“ im außen begegnet näher hinterfragen würdest? Wenn du jedes Mal nach der positiven Absicht dahinter suchen würdest – wie ein neutraler Beobachter – solange bis du fündig wirst?

Was ist die positive Absicht hinter einem „negativen“ Verhalten? Werde zum Forscher oder zur Forscherin und du wirst überrascht sein was sich alles zeigt.

Natürlich können gezielte Fragen beim Gegenüber weiterhelfen:

  • Was beabsichtigst du mit deinem Verhalten?
  • Ich verstehe noch nicht: Worauf möchtest du eigentlich hinaus?
  • Was ist deine Intension dahinter?
  • Nur damit ich es verstehen kann: Warum tust du das?
  • Was ist deine positive Absicht dahinter?
  • Was hat dich zu dieser Meinung/Haltung/Ansicht geführt?

Ich bin mir sicher das du damit ganz neue und interessante Erfahrungen sammeln wirst. Du erkundest von Mal zu Mal die Landkarte deines Gegenübers und wirst im Laufe der Zeit immer bessere Lösungen herbeiführen können, weil du die Ansichten und Werte deines Gegenübers irgendwann kennst und ihr euch beide durch diesen intensiven Austausch aneinander annähert.

Was meinst du? In weit hat diese Betrachtung das Potential alles zu verändern? Kommentiere es gerne auf Facebook oder instagram.

Ich wünsche dir damit gutes Gelingen und wenn du willst, dann schreib mir deine Erfahrungen!

Diese und weitere Impulse findest du auf meiner Facebook-Seite und auf instagram.
Folge mir dort gerne und vernetze dich, dann wirst du in Zukunft über neue Blogartikel informiert.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Ab einem gewissen Stand von Bewusstsein gibt es weder positiv noch negativ. Es macht keinen Unterschied. Alles ist einfach. Patrick Koglin PK“

Wie kann ich Gefühlausbrüche gut in den Griff bekommen und wie entstehen sie?

Immer wieder höre oder lese ich wie schwierig es doch angeblich sei die emotionale Selbstkontrolle zu übernehmen. Ich muss dann schmunzeln, weil ich natürlich meinen eigenen Weg und einige persönliche Erfahrung damit gesammelt habe. Inzwischen auch in der Begleitung als Coach und Mentor. Die Ergebnisse und Erfahrungen sind positiv und gut. Die Herangehensweise hat sich bei mir und meinen Kunden bewährt, daher möchte ich dazu etwas ausführlicher über die Hintergründe und Wirkprinzipien schreiben.

Heute helfe ich unter anderem Männer und Frauen zwischen 30 und 55 aus dem Opfermodus ihrer Gefühlsausbrüche zur verantwortlichen Partner/Partnerinnen, Unternehmern/Unternehmerin oder eben auch Schöpfer und Schöpferinnen zu werden – wie man so schön sagt.

Das ist eben besonders wichtig, wenn man sich in der Vorbildfunktion gegenüber Kollegen, Mitarbeitern oder Kunden befindet und mit anderen Menschen interagiert. Egal ob als Führungskraft, Geschäftsführer oder auch einfach nur als Elternteil.

Warum entstehen Wut- oder Gefühlsausbrüche?

Egal ob Wutausbrüche, Kurzschluss-Entscheidungen, Eifersuchts-Eskapaden, Zorn, Dramen, sentimentale Weinattacken oder andere Ausbrüche, sie haben oftmals alle etwas gemeinsam: Die Ursache liegt in uns selbst.

Ja, schlau gesagt, oder?


Was bedeutet das: „Die Ursache liegt in uns selbst“

Also um es kurz zu machen: es gibt üblicherweise zwei typische Szenarien und Fälle die in den meisten Fällen für sehr emotionale Gefühlausbrüche verantwortlich sind: Der eine Teil liegt in der Vergangenheit und wiederholt sich oftmals gegenwärtig immer wieder bis er bearbeitet wurde. Das bedeutet alte Gefühle kommen immer wieder in uns hoch und diese wollen solange durchlebt werden, bis wir sie tatsächlich in den Griff bekommen und transformieren.

Also bis wir die volle Verantwortung dafür übernehmen! Sozusagen das Ruder für unsere Emotionen, Gedanken und Gefühle vollkommen in die Hand nehmen.

Es geht dabei üblicherweise auch um bessere Strategien und Handlungsoptionen als bisher angewendet wurden, z.B. Wutausbrüche, laut werden, Drama machen, etc.

Manche andere nennen das „Arbeit mit dem inneren Kind“ oder „innere Heilung“. Bei mir heißt das Arbeit mit der Biografie, der Timeline oder einfach Six-Step Reframing. Biete ich auf Anfrage an. Ich nicht mit dem inneren Kind oder ähnlichem.

Der andere Teil liegt oftmals auf der Ebene der Verhaltens- und Denkstruktur.

Was bedeutet das?

Drama entsteht nicht von jetzt auf gleich. Auch Wutausbrüche oder andere hohen Gefühle nicht.

Sie sind immer eine Folge unserer Gedanken oder von einer Reihe an aufgestauten Gefühlen die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nicht abfließen, also bearbeitet werden konnten.

Es gibt jetzt hier zwei genaue Fälle:

1. Fall: Emotionen stauen sich auf, weil sie nicht durch Gespräch, Meditation, innere Arbeit oder Bewusstwerdung abgearbeitet wurden. Heißt bildlich gesprochen: das emotionale Fass läuft über, weil es nicht geleert wurde. Die Ursache sind zu viele Ereignisse in kurzer Zeit, Reizüberflutung, Stress, Zeitdruck, etc.

Was du dazu im Selbstcoaching tun kannst, erläutere ich kostenfrei in meiner Podcast-Folge Nr. 1: Oh oh Drama! Hohe Gefühlsausbrüche in den Griff bekommen

Was passiert hier? Wenn du angestaute Gefühle nicht verarbeitest, also z.B. darüber sprichst, reflektierst oder meditierst führt das entweder zum innere Vulkanausbruch – also Gefühle brechen aus dir heraus, du wirst laut, hektisch, dramatisch, weinerlich und was auch immer… und/oder- und das ist jetzt fieser: die Gefühle bleiben innerlich unterdrückt und drücken sich dann über den Partner, Familienmitglieder oder Kollegen aus – also Menschen die vielleicht empathischer sind und die Anspannung unterschwellig spüren. Deine Gefühle suchen sich dann möglicherweise einen anderen Weg wie sie dir begegnen.

Dann gibt es Krach, Streit und Zankerei – Koflikte entstehen und Verantwortung wird womöglich an den anderen übergeben. Plötzlich ist der andere SCHULD und angeblich dafür verantwortlich. Man nennt das auch Gegenübertragung.

2. Fall: Es entstehen destruktive Gedankenketten im Kopf: Also… kleines Beispiel: Angst vor Jobverlust nur weil der Chef eine kleine Kritik äußert, Sorge vor dem Wohnungsverlust nur weil ein kleiner Wasserschaden vorliegt oder oder oder…

Also die inneren Gedanken – der innere „Quatschi“ – redet Unsinn – das Drama wird groß und was passiert: Explosion! Angst, Panik und Schreck. Wir bilden aufgrund eines Erlebnisses, drei, vier oder fünf Folgebilder die negativ sind. Damit steigern wir uns in etwas rein, was möglicherweise gar nicht eintritt: ein negatives Denk- oder Verhaltensmust.

Beide Fälle sind sehr sehr gut im Coaching klärbar und lösbar – auch auf tieferer Ebene. Das führt zu mehr #Entspannung, #Ruhe und #Gelassenheit. Und zwar völlig authentisch – in tiefere Ebenen deines Systems! Nicht nur oberflächlich oder unterdrückt, sondern eben echt!

Ich liebe diese Methoden, weil das wirklich die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht verbessert.

Schreib mich gerne an, wenn du etwas lösen möchtest 🙂

Jetzt hoffe ich zunächst das du ein wenig mehr über diese Zusammenhänge verstehen konntest! Falls dich das Thema näher interessiert, höre doch einfach in die Podcast-Folge 91 rein oder komm in ein Coaching-Gespräch bei mir. Es würde mich freuen, wenn ich auch dir zu mehr Harmonie, Ruhe und Ausgeglichenheit verhelfen kann.

Zur Podcast-Folge: Diese Folge geht nur 13 Minuten und ist völlig kostenfrei. Hier erkläre ich dir in wenigen Minuten was du tun kannst um innerlich ruhiger und gelassener zu bleiben. Du bekommst zwei Selbstcoaching-Tools an die Hand mit denen du mit etwas Training in deinem Alltag einige Fortschritte erreichen kannst.

Das war es erstmal für heute 🙂

Nun hoffe ich, das du ein paar Anregungen und ein Grundverständnis für Gefühlausbrüche mitgenommen hast. Damit wünsche ich dir das beste und maximale Erfolge!

Coaching als abgegriffener Begriff

Ist der Begriff „Coaching“ nicht schon sehr abgegriffen?

Das wurde ich kürzlich gefragt und meine Gegenfrage hier für dich wäre jetzt: „Ist denn Heizungsbau ein abgegriffener Begriff?“

Das habe ich natürlich nicht in dem Gespräch geantwortet, aber ich sage es jetzt hier auf diesem Kanal. Coaching ist eine Sparte und ein Berufsfeld wie jedes andere auch.

Es zeigt euren Besuchern auf der Webseite und euren Profilen was ihr macht. Abgegriffen ist der Begriff weil Menschen wild damit um sich schmeißen: „Coaching hier, Coaching da.“ – sie sagen aber nicht für oder gegen was. Als wäre jeder geil auf Coaching wie auf das nächste iphone.

Aber Coaching ist nicht geil. Coaching ist oft scheiß anstrengend. Persönlichkeitsentwicklung ist richtig Arbeit. Das ist kein lockerer Spaziergang durch den Park oder eine Unterhaltung mit einer Freundin beim oberflächlichen Kaffeekränzchen.


Auch diese ganzen GRATIS-Gespräche sind kein COACHING!


Bei Coaching geht es ans eingemachte: Wut, Hass, Traumata, Verletzungen, Enttäuschungen, Beschimpfungen, Unfälle, Misshandlungen, sexueller Missbrauch, Drama, Trennung, Scheidung, Familienthemen, Verlust, Verzweiflung und innere Sabotageprogramme…. überall da setzt Coaching an.

Coaching ist auch kein Videokurs wie du ein eBook schreibst…. Das ist Training!

Also jeder der dazu in der Lage ist alle Facetten des persönlichen Lebens als Coach zu stemmen und zu verwanlden… Jeder der hier wirksame Arbeit leistet: Hau den Begriff in dein Profil oder auf deine Webseite und präge ihn mit Professionalität, Ethik und Qualität. Zeig was du kannst.

Dazu gehört natürlich nochmal deine ganaue Positionierung und Spezialisierung – das ist aber ein anderes Thema. Melde dich bei mir, wenn du daran arbeiten willst.

Ich sehe so viele grandiose Persönlichkeiten da draußen, Coaches, Trainer und Berater die einzigartiges leisten – jeder für sich – hat sein Kernthema und seine Kernfähigkeiten – also stehe dazu. Go!

oorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr werde ich da emotional!

Liebe Grüße aus Kassel, Patrick Koglin.