instagram: Hackz für dein Coaching-Business

instagram-Workshop mit Grundlagen und Spezialwissen

Am Sonntag, 12. Juni 2022 habe ich einen kleinen instagram-Workshop gegeben. Die Aufzeichnung möchte ich dir hier gerne bereitstellen. Weitere unten findest du zwei Einzelvideos in denen ich erkläre wie du Links in instagram nutzen kannst.

Der Inhalt:

  1. instagram-Profil einrichten – was ist wichtig?
  2. Die wichtigsten instagram-Funktionen
  3. Reichweite steigern – wie geht das?
  4. instagram am PC
  5. Freihändig filmen in Stories
  6. Facebook und instagram verbinden
  7. Filter verwenden

Hier findest du die Aufzeichnung dazu:


Im Nachgang daran kamen noch ein paar Fragen, die ich hier mit einzelnen Videos beantworten will.

Wie kann ich Links in instagram verwenden?


Wie kann ich mehrere Links in instagram nutzen? #Linktree


Die empfohlenen Tools:

Linktree: https://linktr.ee/
URL-Kürzer: https://bitly.com/


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Warum Online-Hilfe kein Coaching ist oder wie du als Coach in der Sichtbarkeit bestehen bleibst

Für mich fühlt es sich komisch an, wenn ich Storytelling mit geänderten Namen oder herbeigedachten Beispielen betreibe. Am Liebsten teile ich aus meiner eigenen Erfahrung. Nicht um mich in den Vordergrund zu stellen oder das Ego zu vergrößern, sondern um ganz “bei mir zu bleiben” und authentisch aus meiner Wahrnehmung zu berichten.

Seit meinem 14. oder 15. Lebensjahr bin ich online unterwegs und berufstätig. Neben der Schule habe ich gejobbt und Webseiten gebaut. Das sind jetzt 20 Jahre. Man könnte sagen das ich das Internet ganz gut kenne.

Facebook hat mit dem Gruppenkonzept eine ganz neue Möglichkeit der Kommunikation und des Austausches geschaffen. Einerseits ist das toll, andererseits lässt sich ziemlich stark wahrnehmen das es nicht immer reinste Qualität ist, was dort online geteilt wird. Scharf gesprochen könnte man sagen, das nun jegliche Meinung und Ansicht ungefiltert ins Netz geschossen wird. Aus allen Gesellschaftsschichten.

Das was vorher in Foren hinter versteckten Namen und Pseudonymen kommuniziert wurde, erlaubt sich heute jeder mit seinem Klartextname.

Plötzlich wird jeder zum Experten. Das ist gut, denn im Grunde kann jeder damit ganz aus seiner Erfahrung berichten. Wenn wir es als Menschen intelligent und clever anstellen würden, dann würde jeder damit sein Potential nutzen, bei sich bleiben und Mut, Kraft, Inspiration und Hoffnung weitergeben. Passiert aber nicht, sondern wir giften uns an, schmeißen uns die Bewertungen um die Ohren und nutzen jede mögliche Gelegenheit um um unseren Deckel (unsere Ansicht) möglichst vielen überzustülpen.

Nicht selten erlebe ich es dabei sogar das Menschen aufgrund ihres Berufes angegriffen werden. Ein Aspekt der Thematik. Aber da ist noch etwas.


Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen.

Es sind mitunter Binsenweisheiten wie diese die uns als Menschen prägen. Und so entsteht, wenn wir nicht aufpassen, ein Korsett aus Binsenweisheiten und waisen Persönlichkeiten um uns herum die uns in die Zange nehmen.

Plötzlich will jeder etwas von uns. Wir werden von unseren Chefs, Kollegen, Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten gemustert, begutachtet und ins Auge genommen. Wir wollen möglichst allen gefallen und allen Erwartungen, Ansprüchen und Gepflogenheiten gerecht werden. Ich glaube ein Unterfangen das in dieser neuen Welt, Jahr 2022, gar nicht mehr möglich ist.

Warum? Vielfalt.

Wie? Naja, Diversität. Das Internet hat praktisch alle Limitierungen aufgehoben. Wir kommunizieren mit China, England oder Mexiko. Englisch und die weltweite Vernetzung macht es möglich. Gut, wir wissen manchmal nicht ob die Person am anderen Ende wirklich “echt” und kein Fake ist, aber tendenziell ist es möglich.

Plötzlich rasseln Millionen von Informationen zusammen

Auf instagram und Co. zeigen uns Influencer was diese Vernetzung bedeutet: Wir werden mit abertausenden Bildern, Videos und Einflüssen konfrontiert. Manchmal fühle ich mich dabei wie das kleine Kind im Spielzeugland das gerne alles hätte: Das Auto ist toll, dieses Motorrad gefällt mir, die Schuhe sind klasse und das kann ich noch gebrauchen. Und so machen es Cookies und personenbezogene Daten im Grunde möglich, das ich immer genau das angezeigt bekomme, was ich im vorher gesucht habe.

Plötzlich habe ich also nicht mehr nur die Meinung meiner Großmutter die Wünsche an mich stellt und meinen Chef der Erwartungen hegt, sondern werde mit den Bewertungen und Ansichten von 100, 1.000 oder sogar 10.000 Menschen konfrontiert. Ist das nicht logisch, das hier alte Ansichten und Gesetzmäßigkeiten nicht mehr “funktionieren” können? Das müsste doch relativ schnell einleuchten, das dies kollabiert.

Aber was tun?

Zurück zum “ICH” – “mental skalieren”

Wenn du 50, 100, 500 oder gar potentiell 50.000 Meinungen ausgesetzt bist dann darfst du “mental skalieren“. Was ist damit gemeint? Du darfst anerkennen und dir bewusst machen, das jede Ansicht einfach nur eine Ansicht darstellt. Es ist nicht NUR eine fremde Sicht von außen die aus eigener Prägung entsteht, sondern gleichzeitig ist es ein Blickwinkel der NUR einen Aspekt von dir beleuchtet.

Im Internet kannst du nicht ganzheitlich gesehen werden. Und das ist ein großes Problem.

Gut, deine Tante oder Schwiegermutter kann dich auch nicht ganzheitlich betrachten und sieht auch nur einen Teilaspekt von dir, aber hier wirkt auf Dauer eine Beziehung. Es gibt eine Geschichte. Und Beziehung wird geprägt. Dort sind schon Informationen, Werte und soziale Gesetzmäßigkeiten miteinander verhandelt worden. All das liefert das unbekannte weite Internet typischweise nicht.


Wie ein Shitstorm meine Sicht auf Coaching verändert hat

Naja und was bedeutet das in der Praxis? Du wendest dich vielleicht mit einer Herausforderung in eine dieser besagten Gruppen. Möglicherweise suchst du einen Rat, vielleicht einen Tipp oder Ansatzpunkt was du machen kannst – eine Lösung für dein Problem. Es könnte ja sogar sein, das Menschen gar nicht mehr weiter wissen und für einen Moment einfach kurz blind für ihre eigene Situationen sind.

Also schildest du mal eben dein Thema. Vielleicht in ein paar wenigen Zeilen. Gibst eben das so rein, was du denkst was wichtig sein könnte um den Sachverhalt neutral zu verstehen und zu lösen.

Tja nun – wenn es mir nicht selbst schon mehrfach passiert wäre: Innerhalb von weniger Minuten kann es dir passieren das 10, 20, 30, 50 oder vielleicht 150 Meinungen auf dich einprasseln. Ungefiltert, unbekannt, unsensibel, unsachlich bis unverschämt. Du gerätst in eine Art “Shitstorm” und fängst dir einen Vorwurf, eine Bewertung und eine Verurteilung nach der anderen ein.

Gut, denke ich mir. Ich bin Coach. Ich bin trainiert. Ich weiß wer ich bin, was ich kann und schon bewältigt habe. Aber was würde meine Tochter in einigen Jahren in einer solchen Situation wohl tun?

Das ist der Moment, in der ich auf tieferer Ebene verstanden habe, was es bedeutet, sich von einem Experten beraten zu lassen der dich längerfristig an deiner Seite begleitet, statt wildfremde Menschen einen Aspekt von vielen beurteilen zu lassen. Die meisten sind anonym unterwegs. Geben nichts preis. Kein Beruf, kein Bildungsstand, kein Bild, kein richtiger Name, kein gar nichts. Aber die schmeißen dann mit Dreck auf diejenigen die vielleicht gerade nach Hilfe fragten.

Mir ist somit auch klar geworden, warum sehr viele Menschen mit ihrem Selbstwert zu kämpfen haben. Meine Wertschätzung gegenüber Coaching, Therapie und professionelle Beratung ist damit um ein weiteres gestiegen.

Wie Steffi Christian zu neuer Lebensfreude fand

Kürzlich hat jemand in der Community von Steffi Christian gefragt wie man wieder zu neuer Lebensfreude gelangen kann.

Sie hat daraufhin eine instagram-Story erstellt in der sie 9 zentrale Punkte erwähnt hat, die ich hier aufgreifen und festhalten möchte.

Eine instagram-Story ist ein Kurzfilm der nur 24 Stunden verfügbar ist. Danach verschwinden die Informationen.

Ich fand die Punkte sehr wertvoll, daher möchte ich sie festhalten, zusammenfassen und für dich zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um ein Gedankenprotokoll das ich angelehnt an ihre Worte formuliere und bestmöglich wiedergebe. Danke Steffi!

9 Punkte zu mehr Lebensfreude:

  1. Sich annehmen wie man ist: Fehlende Freude, depressive Gedanken und ein Mangel an Leichtigkeit können dazu führen, dass man sich zusätzlich selbst verurteilt. Steffi empfiehlt sich selbst anzunehmen als die Person die man ist – mit dem emotionalen Zustand in dem man sich befindet.
  2. Positive Vorbilder und Beispiele wählen: z.B. sich mit Bildern von glücklichen Menschen umgeben, damit nimmt man täglich unterbewusst andere Informationen aufnimmt (z.B. ein Bild mit glücklichen Schauspielern aufhängen).
  3. Schauen was es braucht um da rauszukommen: Das “innere Kind” oder innere Anteile befragen, Bedürfnisse ermitteln, sich darum kümmern und um Erfüllung bemühen.
  4. Klarheit schaffen: “Wie will ich es denn haben?” und dann ein Modell von einer Person wählen die schon da ist, wo man hinwill und dem folgen.
  5. Persönliche Themen auflösen: z.B. Durch Coachingprozesse und einen Coach.
  6. Geschichte akzeptieren: Die eigene Lebensgeschichte annehmen wie sie war.
  7. 5 Schritte der Veränderung anwenden: Bewusstwerden, Verstehen, Loslassen, neu ausrichten und Tun
  8. Verstehen: “Warum war die eigene Lebensgeschichte so wie sie war?”
  9. Attacke! Machen und tun um das neue Zielbild zu erreichen

Meines Erachtens ist der vierte Punkte der kraftvollste: “Wie willst du es haben?” oder auch “Was wäre ohne Depression?”, “Wie wäre es in leicht?”, “Wie sähe dein Leben jetzt mit Lebensfreude aus?”

Meine persönliche Empfehlung: Folge Steffi Christian gerne auf instagram. Sie beantwortet dort immer wieder Fragen in ihren Stories. Mir kannst du gerne unter @patrickkoglincoach folgen.


Woher ich Steffi Christian kenne? 2018/2019 habe ich sie auf einem Seminar als Damian Richter Coach kennengelernt.

Anfang des Jahres 2022 hat sich mich wie viele andere VAK-Coaches in der VAK-Methodik von Damian Richter ausgebildet. Ich bin von der Methode und der Herangehensweise überzeugt und nutze den VAK-Zielführungsprozess fortlaufend bei meiner Arbeit. Es ist eine vielschichtige und tiefenwirksame Visualisierungstechnik.

Patrick Koglin mit Steffi Christian auf einem Seminar in Blaubeuren bei Ulm (2019)

Ängste überwinden mit dem VAK-Zielführungsprozess

Der VAK-Zielführungsprozess oder kurz “VAK” ist ein komplexes Coachingformat das aus mehreren Schritten besteht. Was aber hat dieser Prozess mit Ängsten zu tun? Darf ich dazu etwas ausholen? Es dauert nur ein paar Zeilen.

Was ist Angst? Angst ist die gedankliche Vorwegnahme von Schmerz in der Zukunft. Dabei spielt es gar keine Rolle was für einen Schmerz wir uns vorstellen: körperlich, seelisch, psychisch, finanziell oder wie auch immer. Es ist immer das gleiche Spiel: Wir denken einen Gedanken und visualisieren uns etwas negatives. Das Resultat ist Schmerz – vielleicht Zweifel, Beklemmung und Sorge.

Müssen wir aufgrund unserer Gedanken an Schmerzen leiden? Ich glaube “Nein.”. Zumindest bin ich fest davon überzeugt das es nicht so sein muss. Wir können auch anders denken. “Echt?” – Ja, nämlich immer dann, wenn uns die Angst bewusst wird und wir das erkennen. Dann können wir eingreifen und abwägen ob wir ihr Aufmerksamkeit schenken, berücksichtigen oder sie entkräften wollen.

“Nimm deine Angst einfach mal liebevoll in dem Arm und sag ihr Danke!”

Angst meldet sich häufig, weil wir einen bestimmten Anteil in uns nicht ausreichend Beachtung und Wertschätzung geben oder gegeben haben. Ein Anteil in uns der vernachlässigt wurde. Als Kind oder generell. Diese Angst hat eine positive Absicht und sie will gewürdigt werden. Oft ist das der Teil der für unsere Sicherheit und Gesundheit sorgt. Dann ist es im wahrsten Sinne des Wortes mal dran, die Angst gedanklich in den Arm zu nehmen und ihr aus vollem Herzen zu danken. Ganz ehrlich: geh nach innen und schick mal den Impuls in dienen Körper – wenn du magst.

Das klingt etwas konfus, hat aber viel mit Selbststeuerung, Selbstliebe, Selbstwertschätzung und Selbstregulation zu tun. Wenn du das ein paar Mal täglich machst, wirst du vielleicht merken können, wie der Anteil in dir ruhiger wird und Ängst weniger werden.

Im zweiten Schritt ist dann die Frage wie der Angst tatsächlich und wiederkehrend der Schrecken genommen werden kann.

Im Grunde helfen hier manchmal schon kleine Fragen:

  • Ist das wirklich wahr was ich gerade denke?
  • Was kann im schlimmsten Fall passieren?
  • Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?
  • Wie realistisch ist die Sorge wirklich die ich habe?
  • Was liegt alles hinter der Angst? Was ist möglich wenn ich sie überwinde?
  • Was kann ich meinen Befürchtungen oder Fragen gegenüberstellen?

Diese Fragen können die Gedanken in eine neue Richtung lenken. Sie richten dich positiv aus.

Das geht sobald man sich der Reiz-Reaktionskette zwischen Gedanken und Gefühl bewusst geworden ist. Dann entsteht eine gedankliche Pause des vorherigen Automatismus aus Reiz und Reaktion. Meistens helfen hierbei unterschiedliche Coachinginterventionen auf diesem Weg, z.B. die Timeline-Transformation oder ein VAK-Zielführungscoaching (gleich etwas mehr dazu).


Warum ist es wichtig seine Angst in den Griff zu bekommen? Es gibt gesunde Ängste und es gibt überfürsorgliche Ängste. Ängste sind bis zu einem gewissen Grad normal. Zu viele Ängste allerdings können dich zurückhalten oder leiden lassen. Sie sorgen bei manchen Menschen sogar dafür, das sie gar nicht mehr das Haus verlassen oder körperliche Schmerzen entwickeln.

Ich habe dir das noch einmal ausführlich in diesem Video näher erläutert:

Video: Was hat eine Angststörung mit der Komfortzone zu tun?


Wie kann eine Methode wie der VAK-Zielführungsprozess dabei helfen seine Ängste zu reduzieren?

Das hat jetzt unterschiedliche Ebenen. Durch den VAK-Zielführungsprozess wird ein Ziel aufgebaut, formuliert und definiert.

Ziele wirken als Ressourcen. Sie bestärken uns. Aber nicht nur das: Im VAK-Prozess reisen wir gedanklich in die Zukunft.

Wir werfen einen kleinen Blick auf die Welt und unsere Identität wie sie in Zukunft sein kann. “Ist es wirklich so schlimm?” – die meisten Menschen erkennen im VAK-Prozess das Gegenteil. Ihr System beruhigt sich. Ängste, Sorgen, Befürchtungen und Zweifel können abgebaut werden.

Dadurch entspannt sich das ganze System aus Körper, Geist und Seele. Es entsteht ein neuer “Raum” – zum Beispiel ein Raum für Leichtigkeit, Kraft und Umsetzung. Leichtigkeit und Lebensfreude können sich entfalten.

Wie sieht das dann aus? So zum Beispiel:

Wenn du Lust hast ein VAK-Coaching zu erleben, dann bist du herzlich in ein kostenfreies Vorgespräch eingeladen.

Was passiert eigentlich, wenn 1.000 Coaches gemeinsam ihre Kern-Identität verändern?

Ok, ok – Der Titel klingt möglicherweise etwas reißerisch, aber die meisten Menschen kennen sich inzwischen zumindest grob mit Glaubenssätzen aus. Warum aber sind diese so wichtig?

Unsere Glaubenssätze entstehen oft in unserer Kindheit und die meisten davon sind uns nicht dienlich. Was bedeutet das? Sie halten uns immer dann zurück, wenn wir wachsen oder etwas Neues lernen wollen. Glaubenssätze halten uns in unserer Komfortzone und in unserem gewohnten Umfeld. Sie beeinflussen maßgeblich unsere Lebensqualität, Beruf und Karriere, Liebesleben und die Familie.

Eine Summe an unterschiedlicher Glaubenssätze kann ein ganzes Glaubenssatzsystem ergeben was miteinander verwoben ist.

Negative Beispiele für Glaubenssätze:

  • Ich bin nicht gut genug
  • Immer mache ich alles falsch
  • Der andere hat immer Recht und ich habe Unrecht
  • Ich bin ein nichtsnutziger Versager
  • Ich bin dumm
  • Ich bin hässlich
  • Ich habe nicht verdient glücklich zu sein
  • Ich kann das nicht

Sehr eindeutig kann man an diesen Beispielen erkennen wie niederschmetternd Glaubenssätze sein können. Es sind tiefe Überzeugungen in uns drin, die wir täglich gedanklich bewusst oder unbewusst wiederholen. Sie kommen besonders bei Stress zum Vorschein.

Positive Beispiele für Glaubenssätze:

  • Ich bin offen und bereit für Veränderung
  • Ich bin bereit zu geben, nehmen und zu empfangen
  • Ich bin mutig
  • Ich bin wertvoll
  • Ich bin es wert vollkommen geliebt zu werden
  • Ich bin in Ordnung.
  • Ich bin wunderschön
  • Mit mir kann man es gut aushalten

Leider besitzen die meisten Menschen typischerweise mehr negative Überzeugungen als negative über sich. Sie zweifeln vielleicht sogar den ganzen Tag an sich selbst, sind unsicher und bedienen damit ein altes Muster. Täglich wiederholen und speichern sie damit wiederkehrend die negativen Überzeugungen

Ein Großteil dieser Überzeugungen ist nicht bewusst. Zumindest nicht solange man sie aufdeckt, reflektiert und analysiert. Sie sind zwar vorhanden, beeinflussen damit unterschwellig unsere Emotionen, das Denken und damit wesentliche Entscheidungen, aber wir kennen sie nicht.

Das ist etwas ungünstig, weil wir damit nur bis zu einem gewissen Punkt in unser Leben kommen und dann ständig mit alten Strategien versuchen neue Ergebnisse zu erreichen.

Was bedeutet das? Wenn wir langsam damit beginnen uns mit uns selbst auseinanderzusetzen kennen wir sie also nicht mal. Sie werden uns erst Schritt für Schritt bewusst und relativ langsam. Unser Unterbewusstsein bringt sie nach und nach ans Tagelicht. Alles andere würde vermutlich unser Weltbild zerstören oder dafür sorgen was wir uns vorzeitig in der Psychiatrie wiederfinden. Es würde unsere Kernüberzeugung zerstören und ich kenne diesen Zustand einer solchen Transformation sehr gut. Tipp: Es ist nicht empfehlenswert diesen Prozessschritt zu schnell durchzuführen. Langsame Persönlichkeitsentwicklung ist an diesem Punkt besser.

Was aber wenn man an der Kern-Identität arbeitet?

Durch die Arbeit an sogenannten Kern-Glaubenssätzen kann man darunterliegende oder damit zusammenhängende Neben-Glaubenssätzen direkt mitverändern. Wenn ich also den Glaubenssatz „Ich bin ein Versager“ in „Ich bin vollkommen in Ordnung“ verändere, dann wird das zum Effekt haben das eventuell vorhandene Neben-Glaubenssätze wie z.B. „Ich bin dumm.“, „Ich bin hässlich.“ oder „Ich bin ständig krank.“ mitverändern. Warum? Weil ein Kern-Glaubenssatz diese ganzen Überzeugungen sozusagen „eliminiert“ und überstimmt.

Dadurch werden neue Ergebnisse, Verhaltensweise und Handlungsweisen möglich. Wenn mich meine inneren destruktiven Gedanken nicht mehr aufhalten Neues auszuprobieren, dann werde ich vermutlich neue Resultate erzielen können, weil im Grunde eine innere Handbremse gelöst wurde.

Das Leben wird eine neue Richtung einschlagen.

Wenn nun gleichzeitig mehr als 1.000 Menschen gleichzeitig in einem gemeinsame Feld interagieren und an ihren Glaubenssätzen arbeiten, dann hat das unmittelbare positive Folgen für sie, ihr Umfeld, Arbeitgeber, Kunden und Kollegen haben. Eine solche Transformation hat damit ungefähre Strahlkraft auf ca. 4-5.000 Menschen und macht einen Unterschied der einen Unterschied macht.

Aber nicht nur das, denn wenn diese Menschen zugleich das Werkzeug an die Hand bekommen mit dem solche Veränderungen in kürzester Zeit schonend, leicht und schnell möglich sind, dann hat das zur Folge das in den nächsten Jahren einigen weiteren 1.000 Menschen gesundheitlich, mental und beruflich weitergeholfen werden kann.


Veränderung von Kern-Glaubenssätzen

Genau das ist am letzten April-Wochenende in der Nähe von Braunschweig passiert. Beim ersten Modul der Impulscoach-Ausbildung von Damian Richter. Dort bekamen mehr als 1.000 Coaches ihre ersten Werkzeuge an die Hand um genau solche Transformationen zu bewirken. Ehrlich gesagt erfordert es einiges an Training, Erfahrung und Übung um genau das zu tun, aber mehr als 1.000 Coaches bekamen genau dies an die Hand und haben nachweisbare Ergebnisse herbeiführen können. Es war unglaublich!

Großer Dank ist hierfür nicht nur an Damian Richter, Sandy Simon und das umfangreiche DR Team zu richten, sondern an alle die dabei waren und dazu beigetragen haben zu lernen, zu transformieren und zu wachsen. Es gilt zudem allen zu danken die dies ebenso möglich gemacht haben: Familienvätern und -mütter die zu Hause auf die Kinder aufgepasst haben, Großeltern, Hotelbesitzer und Unterkunftsbetreiber, Arbeitgeber und Chefs die Urlaub ermöglicht haben und viele mehr. Danke danke danke.

Damit verging ein magisches Wochenende mit jeder Menge geballtes Wissen, Transformation und Information um vielen weiteren Menschen zu helfen – aber vorwiegend erst einmal sich selbst um aus einer neuen Haltung heraus als Ruhepol, Gleichgewicht oder Leuchtfeuer als leuchtendes Vorbild anderen zu helfen.

Und falls du jetzt neugierig geworden bist und dich auf den Weg machen möchtest, deine eigenen Glaubenssätze kennenzulernen, alte über Bord zu werden und damit deinem Leben grundlegend eine neue Richtung zu geben, dann lade ich dich gerne auf ein kostenfreies Kurzgespräch ein:

Selbstliebe ist keine Positionierung – Kryptowährung auch nicht

Ehrlichgesagt soll die heutige Überschrift ein wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dich zum nachdenken anregen. Wenn du Coach oder Unternehmer bist, der gerade sein eigenes Unternehmen aufbaut und den Dschungel des Online-Marketings durchforstet um sein Social Media Profil aussagekräftig anzulegen, dann ist dieser Artikel möglicherweise recht hilfreich für dich.

Du sollst hieraus mitnehmen wie du einen klaren Positionierungssatz finden kannst, der mit Aussagekraft und Strahlkraft mehr Verständnis bei deinen Interessenten schaffen kann. Aber fangen wir erstmal langsam an.

Inhalt:

  1. Was ist überhaupt eine Positionierung?
  2. Warum ist Selbstliebe keine hilfreiche Positionierung?
  3. Begriffe besitzen eine Semantik – eine bestimmte Bedeutung
  4. Was ist eine herausragende Positionierung?

Was ist überhaupt eine “Positionierung”?

Es gibt unterschiedliche Erklärungen für den Begriff der Positionierung. Die einen verstehen darunter ein Unternehmen “am Markt” zu positionieren. Sie verbinden damit z.B. Suchmaschinenoptimierung, Werbekampagnen und Co.

Andere verstehen unter dem Begriff eher wie du dich selbst mit deinem Unternehmen beschreibst und von anderen abhebst oder deine Einzigartigkeit rausstellst. Genau so sehe ich die Sache mit der Positionierung.

Positionierung ist Klarheit darüber wer du mit deinem Unternehmen bist und was du anbietest.

Genau genommen ist für mich eine Positionierung ein Satz, ein Wort, ein Bild oder sogar ein ganzes Profil womit ein Interessent sich identifizieren und Klarheit gewinnen kann.


Warum ist “Selbstliebe” keine hilfreiche Positionierung?

Natürlich ist “Selbstliebe” eine Positionierung. Sie “zieht” aber wahrscheinlich nicht hinreichende Interessenten zu dir. Was ich damit meine ist, das diese Wortwahl keine ausreichende Neugierde weckt um dir z.B. in einer Online-Community oder auf deinem Online-Profil zu folgen.

Warum nicht? Genauso wie hinter dem Begriff “Lebensfreude”, Selbstwert, Klarheit, Kryptowährung oder Selbstverantwortung versteht jeder unter diesen Begriffen etwas anderes. Es sind zunächst einmal “Generalisierungen” – also Verallgemeinerungen.

Jeder versteht darunter etwas anderes.

Mein Tipp: Ich rate dir, bevor du auf die Positionierung “Selbstliebe” gehst, eher auf den Begriff “Coach” oder “Persönlichkeitsentwicklung” zu gehen. Dann haben die Menschen zumindest eine grobe Vorstellung davon um was es geht. Sie können “Ja” zu dir sagen. Der Begriff “Selbstliebe” oder “Lebensfreude” per se ist zu unklar. Die Energie ist zu schwach um dafür zu investieren. Es weckt keine Begierde und löst kein konkretes Problem. Genauso wie der Begriff “Kryptowährung”. Starte lieber mit dem Begriff “Coach” oder “Life Coach” und finde im Laufe der Zeit deine persönliche einzigartige Positionierung. Schneller geht das natürlich immer mit einem Coach.

Anders ist das übrigens, wenn du einen eigenen Markennamen prägst, wie z.B. “Schmetterlingseffekt 888 Lebensfreude” von Steffi Christian. Diese Wortkombination weckt Neugierde. Man will mehr erfahren. Durch dich als Person prägst du einen solchen Markennamen. Die Menschen bekommen ein Bild davon.

Beim Begriff der “Selbstliebe” ist die Semantik zu diffus. Es ist ein “Allerweltsbegriff” der irgendwie zum Trend geworden ist. Genauso wie das Wort “Trigger” oder “Kryptowährung”.

Es ist mühsam solche Begriffe gegen eine ganze Online-Bewegung zu prägen. Du kannst es angehen, wenn es wirklich das Thema ist wofür du brennst. Ich sage nicht, das es nicht möglich ist und diesem Deckname unterschiedlichste Angebote zu gestalten, aber es erfordert viel Aufwand.

Wie du einem solchen Begriff eine tiefere und klarere Ausgestaltung geben kannst, zeigt dieses Zitat:

Durch dieses Zitat bekommt jeder ein ganz klares Bild davon was “Selbstliebe” bedeutet:

  • Gesunde Ernährung
  • Ablösung von Menschen die einem nicht gut tun
  • Distanzierung von negativen Situationen
  • Achtsamkeit mit sich und seiner Umwelt
  • usw. usf.

Damit bekommt jeder ein Bild. Ob das jedoch alleine ausreicht um beispielsweise ein Coaching-Angebot zu vermarkten, glaube ich nicht. Was du jedoch tun kannst ist, ein Event dazu anzubieten, z.B. “Der Selbstliebe-Summit”. Dann ist wieder klar um was es geht. Das ist etwas anderes.


Begriffe besitzen eine Semantik – eine bestimmte Bedeutung

Jeder Begriff besitzt eine gewisse Bedeutung. Er hat zudem eine bestimmte Energie und Ausstrahlung. Manche Begriffe wecken mehr Neugierde und manche weniger. Manche sind attraktiver, manche weniger. Somit “schwingen” beispielsweise die Begriffe Liebe, Frieden, Eins-sein und Erleuchtung relativ hoch. Trotzdem ergeben sie alleine noch keine Positionierung.


Was ist eine herausragende Positionierung?

Eine sehr gute oder sogar eine herausragende Positionierung zu finden die genau zu dir passt, ist gar nicht so einfach, weil sie im Idealfall auf dich als Person, dein Unternehmen und deine Zielgruppe angepasst sein sollte. Genauer gesagt auf die Sprache deiner Zielgruppe. Daher ist es empfehlenswert dies mit einem Coach auszuarbeiten.

Ich will dir ein Beispiel geben: Da ist Sabine die vom Charakter her eher eine starke Frau und eher eine Rebellin ist die sich für Menschen einsetzt. Eine “zarte” Positionierung wie z.B. “Vom Aschenputtel in die Selbstliebe” würde gar nicht zu ihr passen. Das hebt sich auch nicht hinreichend von anderen ab. Der Satz “Aus dem Familienkrieg in deine Stärke” hingegen hat viel mehr Authentizität. Es passt zu ihr und spricht sofort den Problemkontext an worum es bei ihr geht, nämlich Familienstreiterei.

Kennzeichen einer guten Positionierung:

  • sie ist kurz, klar und knapp
  • sie ist eindeutig sowie einzigartig auf dich passend und damit schwer kopierbar
  • sie beschreibt ein Problem, eine Lösung oder beides (z.B. “Aus der Arbeitslosigkeit rein in den Beruf.”)
  • sie verweist aus der Hölle (Problemsituation) hin zum Himmel (Ideallösung)
  • sie ist attraktiv formuliert wodurch Menschen innerlich “Ja” dazu sagen können

Bist du Coach? Hast du schon deine genaue Positionierung? Eine die Kunden anzieht, Klarheit schafft und Umsatz macht?

Falls nicht und du einen Experten suchst, der dir bei der Ausarbeitung weiterhelfen kann, dann buch dir doch ganz einfach ein kostenfreies Erstgespräch und wir schauen wie du an deinem Fundament arbeiten kannst.

Tipp #3 für dein Online-Marketing mit Facebook

Suna plaudert als Marketing-Coach aus dem Experten-Nähkästchen könnte man sagen! Sie verrät die Essenz, das Wesentliche worum es bei deinem Facebook-Profil für einen authentischen und erfolgreichen Auftritt geht. Folge ihr auf Facebook.

In den letzten Tagen wurden dazu bereits Tipp 1 und 2 für dein Online-Marketing veröffentlicht.

Hier findest du noch einmal die Links zu den bisherigen Marketing-Tipps:


Tipp #3: Welchen Vorbildern folgst du?

Im heutigen Beitrag soll es um deine Vorbilder gehen.

  • Wem folgst du gerne?
  • Bei wem freust du dich, wenn du einen Beitrag siehst?
  • Was liest du gerne und warum?

Schritt 1: Recherchiere dazu einfach mal 10-15 Minuten am Tag und schaue welche Social Media Vorbilder dir am besten gefallen. An wem kannst und willst du dich mit deinen Beiträgen orientieren? Suche dir mal 3-5 Vorbilder heraus.

Schritt 2: Dann fragst du dich:

  • Was fasziniert dich an denen?
  • Was gefällt dir besonders?
  • Was willst und kannst du übernehmen?

Genau diese Dinge setzt du dann für dich um. Poste so, dass du dich in DEIN Profil verliebst. Postes so, dass du zu 100% “JA!” zu deinen Beiträgen sagen kannst.

Warum ist das wichtig?

Der Punkt ist doch der, dass die Dinge die dir gefallen, vermutlich auch deiner Zielgruppe gefallen. Wenn du dich also daran orientierst, kannst du das ein oder andere sicherlich auch für dich übernehmen.

Erfahre mehr über authentisches Marketing aus dem Video-Interview mit Susann und abonniere gerne den youtube-Kanal:

Tipp #2 für dein Online-Marketing mit Facebook

Im gestrigen Beitrag zum Thema “Online-Marketing” ging es um Tipp #1 für ein authentisches Facebook-Profil: “Du wirst es nicht, sondern du bist es”. Heute will ich dir Tipp #2 geben den Susann Nartschik in ihrem Zoom-Call über “Dein authentischer Online-Auftritt” verraten hat.

Falls du schon auf Facebook bist, kannst du dich gerne mit mir vernetzen.


Berücksichtige diese drei wichtigsten Posting-Kategorien

Es gibt drei wesentliche Kategorien in denen du deine Facebook-Beiträge verfassen oder erstellen solltest:

  1. Wissen und Kompetenz zur Experten-Positionierung
  2. Privates und Persönliches für mehr Anknüpfpunkte
  3. Community-Fragen zu Interaktion

Wir gehen sie kurz durch:


1. Wissen und Kompetenz zur Experten-Positionierung

Kurz gesagt: Beiträge mit Information, Sinn, Nutzen und Mehrwert. In welchen Themen bist du der Experte? Oder wo willst du Experte werden und sein? Wozu kannst du Statistiken, Zahlen, Daten oder Zusammenhänge gut darstellen?

Verfasse qualitativ gute Beiträge um deinen Expertenstatus zu untermauern.


2. Privates und Persönliches für mehr Anknüpfpunkte und Gemeinsamkeit

“Boah, der ist aber schon weit.” oder “Wow, so wie er wäre ich auch gerne, aber das schaffe ich wahrscheinlich nie.” – Genau das sind Aussagen von Lesern eines hochprofessionellen Facebook-Profils. Sie stellen dich wahrscheinlich auf einen Sockel, bewundern dich, werden aber nie anknüpfen wenn du nur sachliche Informationen weitergibst.

Was bedeutet das? Dein Facebook-Profil (und dein Business) lebt von deiner Expertise und Persönlichkeit. Zeig davon etwas: Welche Herausforderungen hast DU schon gemeistert? Wie verbringst du deine Zeit im Alltag? Wer bist du als Mensch? Welche Hobbies hast du? Wie lebst du? Die Menschen wollen von dir etwas wissen. Gib ihnen die Möglichkeit einen persönlichen Draht herzustellen und dich kennenzulernen.


3. Community-Fragen zur Interaktion

Community-Fragen zur Interaktion bzw. Provokation. 🙂 Wer mein Facebook-Profil kennt, der weiß das ich manchmal im kriegerischen Modus unterwegs bin. Das ist nicht nur so, weil ich manchmal einfach Feuer und Flamme für etwas bin, auch gerne mal “streitbar” bin, sondern auch um dir meine Ecken und Kanten zu zeigen.

Kennst du runde Diamanten?

Community-Fragen und/oder liebevolle Provokationen können dir dabei helfen dein Netzwerk näher kennenzulernen und an Reichweite zu gewinnen. Es macht außerdem unheimlich viel Spaß sich auszutauschen, voneinander zu lernen und zu wachsen.

Diamanten haben Ecken und Kanten! Wenn du so wie alle anderen bist, wirst du nicht aus der Masse hervorstechen bzw. nicht genau deine passende Community aufbauen, sondern die von jemand anderes. Also sei einfach so wie du bist und wirst Menschen anziehne die genau das mögen!

Also binde deine Community durch clevere und spannende Fragen mit ein. Aber Achtung! Zu viel Provokation ruft “Gegner” oder Konkurenten auf den Plan die entweder zurückschießen, das Gegenteil behaupten oder gleiches mit einer destruktiven Absicht tun (und dir damit vielleicht schaden wollen). Du solltest also schon eine gewisse “emotionale Fitness” haben um das auszuhalten was da ggf. zurückkommt. Also über dem Boden der Tatsachen stehen.

Ich liebe es auch mal kontrovers zu diskutieren, aber das ist bei jedem anders.Finde einfach deinen persönlichen Weg wie du mit anderen in Kontakt kommen kannst und willst.

Das waren die drei wichtigsten Posting-Kategorien die du beachten solltest. Eine gesunde Mischung macht es.

Was ist deine größte Erkenntnis daraus? Teile sie gerne mit den anderen auf Facebook!


Mehr über authentisches Marketing im Video-Interview mit der Online-Marketing-Expertin Susann Nartschik

7 Tipps für dein Online-Marketing mit Facebook: Was ist wichtig?

Wie geht Online-Marketing heute wirklich? Die Online-Marketing-Expertin Susann Nartschik hat es kürzlich verraten: In einem Zoom-Call brachte sie die wichtigsten und aktuellsten Tipps für DEIN Facebook-Profil als Coach und Experte auf den Tisch.

Es war sehr spannend. Warum? Weil sie wirklich die Essenz hervorgebracht hat und ich stimme mit ihr total überein: Du brauchst heutzutage keinen großen Schnick-Schnack, keine Ads, keine perfekten Texte, Filter oder aufpolierten Bilder.

Wieso nicht? Es geht im Online-Auftritt darum GENAU DU ZU SEIN. Genau so zu sein, wie und wer du wirklich bist. Warum? Die Menschen wollen dich sehen, hören und spüren – sie wollen deinen persönlichen Kern – sie wollen dich so wie du wirklich bist.

Stelle dir mal vor, jemand aus deiner Online-Community begegnet dir beim Einkaufen. Würde er oder sie dich wiedererkennen?

Susann ist Expertin für authentisches Marketing und begleitet Experten mit ihrem “Free your Business Flow”-Programm darin online genau so sichtbar zu werden wie sie sind.

Einen ganz kleinen Auszug möchte ich dir hier wiedergeben.


Video-Interview – Irina Wintersholler über die Arbeit von Susann Nartschik:


Tipp #1 Du wirst es nicht, sondern du bist es

Einige Zeit lang war der Spruch “Fake it until you make it” ganz modern im Online-Business. Also “Täusche es vor bis du es umgesetzt hast.”.

Was daraus geworden ist, wissen viele von uns: 23 Jährige mieteten sich beispielsweise Sportwagen um davor zu posieren wie erfolgreich sie wären oder Coaches buchten sich für einen Tag ein Luxus-Villa auf Mallorca nur um ein “Luxus-Shooting” abzuliefern.

Ausgeliehene Sportwagen sind nicht sexy für dein Online-Marketing

Kann man machen, ist eben nicht sehr wirksam. Warum? Ich kenne den Coaching-Markt ziemlich gut und weiß das einige nicht sehr weit mit solchen Aktionen gekommen sind. Manche mussten sogar auswandern.

Warum? Nun, du bekommst im Leben alles 1.000fach zurück was du aussendest und es ist nun mal nicht die Wahrheit für Erfolg mit gemieteten Luxusgütern zu posieren, solange dir das Geld nicht aus den Taschen hängt – und du nicht entsprechenden Mehrwert in das Leben anderer Menschen getragen hast.

“Du wirst es nicht, sondern du bist es.”

Dabei geht es gar nicht um Täuschung bei diesem ersten Punkt. Es geht viel mehr darum nicht ständig zu erzählen das du bald erfolgreicher Mode-Designer bist, sondern das du diese Identität annimmst wenn du im Hier und Jetzt bereits Mode kreierst. Am Beispiel des Mode-Designers gezeigt. Es geht darum der- oder diejenige schon zu SEIN die du sein willst.

Sein – Tun – Haben

Sei schon heute der, der du morgen sein willst

Warum ist das wichtig? Die meisten Menschen die sich ein Herzens-Business aufbauen wollen, wechseln damit gleichzeitig ihren Beruf und somit auch sozusagen ihre Identität. Um dazu ein Beispiel zu geben veränderst du dich vom Manager zum Coach.

Was genau passiert in dieser Phase? Das geht nicht von jetzt auf gleich. Du brauchst erst eine Ausbildung, musst dir vielleicht etwas aufbauen, dich in Neues reinarbeiten, und und und. Auf diesem Weg der Transformation wirst du vielleicht Unsicherheiten erleben. Du wirst möglicherweise nicht mehr wissen wer du eigentlich bist, weil du das Alte irgendwann losgelassen hast. Also musst du dich neu orientieren.

Genau in dieser Phase passiert es:
Person A: “Was machst du eigentlich beruflich?”
Person B: “Ich werde bald Coach!”

“Ich werde BALD Coach.” – Was wird Person A sich bei dieser Aussage wohl denken? Ja, klar. “Person B” wird bald Coach. Was passiert? Das “Bald” schwächt die Expertise. Hier wird kein Interessent jemals anknüpfen. Und “Person B” glaubt stetig selbst das “bald” der Durchbruch winkt und verschiebt damit laufend die Zielerreichung.

Wie lautet die Lösung? SEI es: “Ich bin Coach für…!”


Ist das nicht gelogen?

Wenn du das längst tust? Wenn du bereits erste Ergebnisse lieferst? Experte für etwas bist? Wieso sollte das gelogen sein?

Weißt du, letztlich musst du selbst herausfinden, ausprobieren und testen wann der ehrliche und authentische Punkt gekommen ist deine Positionierung zu kommunizieren, aber ich sage dir: “Lieber jetzt als nie.” – Wenn du dich berufen fühlst und schon längst als Coach (oder Designer) das tust, was du liebst, warum solltest du es dann nicht unmittelbar kommunizieren? Schluss mit Verstecken, werde sichtbar!

Wie siehst du das?

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