Ein simpler Weltveränderungs-Trick: „Mach dein Bett“

Ja, richtig gelesen. Das eigene Bett zu machen. Erfolg kann so einfach sein!

Mach dein Bett: Die 10 wichtigsten Dinge, dich ich als Navy Seal gelernt habe, und die auch deine Leben verändern.

Scherz beiseite. Aber es ist tatsächlich etwas wahres dran. Ich wurde kürzlich gefragt wie meine Aufstehroutine ist und das ist tatsächlich ein fester Bestandteil. Aber warum ist das so etwas besonderes?

Erfolgreiche Routinen schaffen wichtige Struktur für mehr positive Ergebnisse

Wie oft fokussieren wir uns auf die negativen Dinge im Leben und schauen durch unsere eigene Verurteilungsbrille? Wir führen vielleicht schon ein Erfolgsjournal um das zu verändern. Wenn nicht, dann solltest du dir unter der verlinkten Seite näher anschauen was es damit auf sich hat.

Nichtsdestotrotz kann es herausfordernd sein, unsere Gewohnheiten und die eigene Wahrnehmung zu verändern. Glaubenssätze und Glaubenssatzsysteme sind tief in uns verankert. Also was hat noch mehr Power als eine weitere tägliche simple Handlung die wir visuell überprüfen können?

Warum und wofür die Aufmerksamkeit auf eine solche simple Handlung?

Negativer Fokus ist ein Verhalten das wir uns antrainiert haben oder in der Kindheit durch äußere Herabsetzungen angelernt haben. Daraus resultieren bis ins Erwachsenenalter negative Gedanken die wir täglich mit uns herumtragen: „Ich schaffe gar nichts.“ oder „Ich bin wertlos.“ oder „Das war heute wieder ein sehr unproduktiver Tag.“.

Mit diesen Gedanken schleppen wir uns sicher nicht jeden, aber doch an manchen Tagen ins Bett. Wenn wir so denken, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir erfolglos bleiben,

Wenn das wenige Tage im Jahr sind, dann können wir dies mit einer simplen Routine und einer Fokusverschiebung verändern. Sind es sehr viele Tage, dann müssen wir uns hinterfragen was wir grundlegend im Leben verändern müssen damit wir glücklich und zufrieden sein können. Individuelles Coaching kann hier helfen.

„Mach dein Bett.“ – 7 einfache Punkte warum das sinnvoll ist:

  1. Der Tag beginnt mit einem einfachen Erfolg.
  2. Das setzt den Grundstein für weitere Erfolge und Ergebnisse.
  3. Der Morgen beginnt mit einer einfachen Routine und Achtsamkeit.
  4. Diese Routine ist eine Anker für neue Gedanken wie z. B. „Ich kann und schaffe etwas.“ oder „Ich habe bereits etwas geschafft.“ oder „Ich bin fähig.“
  5. Die Handlung sorgt für Struktur und Ordnung.
  6. Die Handlung wird zum mentalen Anker und hilft mental über den ganzen Tag, selbst wenn mal etwas schief geht.
  7. Der Tag kann mit einem Blick auf einen Erfolg beendet werden, wenn er auch inhaltlich weniger erfolgreich war.

…und falls dich das noch nicht überzeugt, dann schaue dir dieses Video an:

Viel Erfolg beim Ausprobieren!

P.S. Weitere solcher kleiner Hacks und eine sehr spannende kurzweilige Navy-Seal Geschichte findest du im gleichnahmigen Buch:

Warum ich Selbstpublishing betreibe?

Klar, Selbstpublishing hat seinen Ruf für diese „mach mich schnell reich“-Nummer. Aber ganz ehrlich seine Inhalte verschenken und dafür nicht mal ein „Danke“ oder kollegialen Support bekommen, ist auch nicht gerade sexy. Daher habe ich hier eine ziemlich klare Linie entwickelt, die ich in diesem Blogartikel allen Menschen vorstellen will die sich entweder für meine Bücher und meine Ansätze dahinter interessieren ODER für Menschen die selbst mal ein Buch schreiben wollen.

Ich weiß, „wer gibt gewinnt.“, aber wer NUR gibt und nichts zurückbekommt, der verliert.

Zahlen, Daten, Fakten

Ich habe in mein Buch „Magic Teams“ etwa 5 Jahre meines Lebens investiert. Natürlich habe ich nicht fortlaufend daran geschrieben, aber wenn es nur fünf Stunden pro Woche waren, dann reden wir hier von einer Summe von 1.300 Stunden (5 Stunden x 52 Wochen x 5 Jahre).

Diese Schätzung ist realistisch. Besonders wenn du Lektorat, Brainstorming, Recherche, Coverdesign, Marketing und Co. dazunimmst. Daran siehst du auch, das es keine „mach mich schnell reich“-Nummer ist.

Bei „Agil moderieren“ waren es etwa zwei Jahre und bei „Entwickle Erfolgsbewusstsein“ ungefähr ein Jahr. Natürlich geht es mit der Zeit und je nach Thema schneller. Auch die Vorgehensweise kann perfektioniert werden. Keine Frage. Denn was ich bereits gelernt habe und die weitergeben kann: wenn ich schneller und einfacher schreibe, dann kann mein Leser auch deutlich schneller lesen.

Dazu kommt, das ich seit 20 Jahren vor dem Rechner sitze und etwa zehn Jahre Software-Entwicker bin. Das bedeutet das nicht nur 10-Fingerschreiben leicht von der Hand geht, sondern auch das ich mich intensiv damit beschäftigt habe wie Menschen lesen, wahrnehmen und verstehen. Das habe ich schließlich mit einer Coachingausbildung im Bereich von NLP und Kommunikation spezialisiert.

So kam es beispielsweise, das die erste Testleserin mein neuestes Buch mit rund 25.000 Worten und 120 Seiten innerhalb eines Tages lesen konnte. Das ist es doch was wir von Büchern wollen und was wir erwarten. Wir wollen uns da nicht wochenlang durch quälen, sondern es soll leicht gehen und wir wollen die Ideen daraus möglichst schnell umsetzen, unsere Wahrnehmung positiv ändern um neue Erfahrungen zu sammeln. Wir wollen in kurzer Zeit etwas lernen, ansonsten könnten wir uns vor den Fernseher oder ein Webinar setzen.

Die besten Bücher die ich gelesen habe, waren weniger als 150-Seiten dick, klein und handlich. Noch besser sind weniger als 100 Seiten.

Beispiele:

Warum ich es mir wert bin Geld mit Büchern zu verdienen?

Puh. Das klingt ganz schön abgehoben. Aber es ist doch wahr! Die meisten Menschen haben ein Thema mit Geld und ihrem Selbstwert. Sie verschenken sich und ihre Lebenszeit. Das erwarten sie dann gleichermaßen von anderen.

Irgendwann in meinem Leben habe ich mich entschieden aus diesem Spiel auszusteigen. Ich verschenke viel, aber alles hat eben Grenzen, denn auch ich habe zwei Kinder denen ich hier etwas hinterlassen will und viele Kunden die meine Arbeit zu schätzen wissen. Außerdem leben wir zum Teil in einer Kultur von „Undankbarkeit“. Das habe ich irgendwann im wahrsten Sinne ziemlich satt gehabt. Ich schildere dir das ganz ehrlich und direkt, damit auch du dich abgrenzen kannst.

Was heißt das? Ich gebe dir ein Beispiel: Manchen schenkst du ein Arbeitsbuch mit Inhalten aus 2-3.000 €-Seminaren und sie sprechen immer noch von „Werbung“. Oder sie erhalten ein 200 Seitenbuch gegen Versandgebühr von 6,00 € und sie sprechen von Abzocke.

Ich finde das ist ziemliches Mangeldenken, Undank und veränderbar. Es ist ein Mangel an Wertschätzung und Dankbarkeit. Wir sind es gewohnt die Dinge aus dem Fernseher oder Netflix zu konsumieren. Dementsprechend ist dabei die Qualität. Es ist vielleicht Entertainment.

Bücher sind eine ganz andere Ebene. Wir sprechen hier von Wissensvermittlung. Etwas das kreiert, gedruckt, erstellt und verschickt werden muss. Sicherlich steckt hinter dem Fernsehen ein ähnlicher Aufwand, aber das eine ist Entertainment, das andere ist Weiterbildung und zudem entsteht durch moderne eBook und Facebook-Gruppen-Konzepte eine ganz ander Form der Begleitung. Ein Buch wird praktisch zum Coaching-Werkzeug.

Jetzt kannst du dir ausrechnen, wenn ich 100, 200 oder 500 Bücher verkaufe und mehr als 1.000 Stunden reininvestiere was hier nach Lektoratskosten, Steuer, Buchhaltung, Versand und Co. rauskommt. Es geht nicht um das Geld. Das ist kein „werde-schnell-reich“-Geschäft. Zumindest nicht bei mir und nicht als primäres Ziel.

„Na dann ist es sinnlose Zeitverschwendung.“

Zu diesem Entschluss kommt das andere extrem. Der gesunde Menschenverstand würde genau deshalb sagen: „das ist unrentabel“ und „sinnlos“. Ja, mag im ersten Moment und in den ersten Jahren so sein.

Wenn du aber überlegst was es auf der anderen Seite für einen Wert in das Leben anderer Menschen trägt und welche Reputation es für dich aufbauen kann, dann ist es praktisch unbezahlbar. Oder anders gesagt: es ist mit Geld nicht messbar, weil daraus gemeinsames Wachstum entsteht aus dem im Gegenzug wieder etwas zurückfließen kann. Es entsteht gebündelte Energie auf gemeinsame Ziele. Ein „gemeinsames voranschreiten“ und wenn jemand im Gegenzug sein Wissen in ein Buch verpackt und mir effizient bereitstellt oder einen kostenlosen Podcast zur Verfügung stellt, dann profitiere ich eben auch wieder davon: wahr oder wahr. Verlierer sind die, die nichts teilen, denn sie werden auch weniger beschenkt. So einfach ist das.

Ein Buch erfordert Willen und Disziplin

Darüber hinaus musst du es wollen wenn du ein Buch schreiben aber auch lesen willst. Du musst dir bewusst sein das es dabei nicht zentral um Geld geht, sondern darum einen Gedanken, ein Konzept oder eine Idee von innen nach außen herauszuarbeiten. Es geht gleichermaßen um den Nutzen den diese Bücher schaffen. Darum etwas von innen nach außen auf die Bühne des Lebens zu tragen. Das ist ein Entwicklungs- und Schöpfungsprozess.

Daher bin ich es mir wert daran in Form von Energie- und Finanzausgleich zu verdienen. Ich schreibe aber aus einem anderen Antrieb. Deshalb schreibe ich auch weiter, selbst wenn ich heute noch nichts oder wenig daran verdiene. Denn mit jedem Buch wird das Fundament stabiler und stabiler. Menschen bauen Vertrauen auf und erkennen das du es ehrlich und ernst meinst. Das darf gewertschätzt werden.

Immerhin fällt das Wissen für schriftliche Inhalte nicht vom Himmel, sondern es basiert aus Erfahrungen und für außergewöhnliche Erfahrungen muss man außergewöhnliche Schritte gehen. Man muss Zeit, Geld, Energie und manchmal auch viel Mut investieren. Das will nicht jeder, wahr oder wahr? Dafür schreibe ich. Damit du es leichter hast und die Information in aufbereiteter und nachvollziehbarer Form bekommst. Schritt-für-Schritt.

Welche Gründe sprechen dabei jetzt ganz konkret für Selbstpublishing?

#1 Ich will wissen wer meine Leser sind und ob sie meine Texte verstehen und nutzen können

Ich will die Nähe zum Leser haben: ich will erfahren wer meine Bücher liest und was er oder sie darüber denkt. Ich will aus Feedback lernen und deshalb schreibe ich im Selbstpublishing. Ich will doch wissen ob mein Konzept ankommt und ob es wirklich das bewirkt was ich beabsichtigt habe. Ob mein Konzept aufgeht und ob ich das gut weitergeben konnte, was ich selbst gelernt habe. Das ist Grund Nummer 1.

Wenn ich mein Ziel noch nicht erreicht habe, dann muss ich am Produkt nachbessern, wieder und wieder – die ganze Zeit. Bis das Ziel und die Absicht hinter einem Buch erreicht war. Glücklicherweise gelingt mir das immer besser. Auch dank deinem Feedback!

Kommen wir zu Hauptgrund Nummer 2.

#2 Ich will gut und schnell liefern

Wenn ich ein Buch schreibe, dann soll es in wenigen Monaten auf dem Markt sein und lesbar sein. Ich will nicht erst 20 oder 50 Verlage abklappern die die Idee ablehnen, weil sie möglicherweise nicht die Expertise haben, das Cover nicht mögen, gleich ein perfektes Manuskript erwarten oder ganz neue Innovationen falsch einschätzen. Wenn ich eine Idee habe, dann will ich damit raus und sie direkt weitergeben. Die Perfektion kommt doch später.

Das Buch soll frühen Mehrwert schaffen. Das Cover, den Titel und der Rahmen drumherum ist flexibel und anpassbar. Es geht primär erstmal darum eine Idee zu verwirklichen, herauszuarbeiten und rauszutragen damit jemand anderes im Markt, auf der Welt davon profitieren kann.

wie sich ein Cover und Buchtitel im Prozess entwickeln kann…

Aus dem Nähkästchen: So war es beispielsweise bei meinem letzten Buch: Ich habe gewusst und geahnt das es mindestens eine Person da draußen geben muss, die das Arbeitsbuch JETZT genau im Moment braucht und so war es auch. Hätte ich länger gewartet, das Cover perfektioniert oder das Lektorat abgewartet, dann hätte ich diese Person sozusagen um ihr Wachstum beraubt.

Kommen wir zu Punkt Nummer 3 warum ich im Selbstpublishing veröffentliche.

#3 Ich will mehr als ein paar Cent an einem Buch verdienen

Ein Verlag mag Meister und Experte in seinem Fach sein. Doch warum haben es dann so viele nicht geschafft diese Prozesse nach Jahrzehnten zu automatisieren und zu beschleunigen, sodass Autoren und Leser davon profitieren?

Die Zahlen habe ich oben offen gelegt. Je nach Buch und Thema sprechen wir von 250 bis 1.500 Stunden an Arbeit. Jemand der jetzt von Büchern leben oder davon etwas haben will, benötigt also viel höhere Einnahmen als 0,05 – 0,10 € oder 5 – 10 % die es typischerweise für ein verkauftes Buch gibt. Das ist das, was ein Verlag typischerweise bezahlt hat in der Vergangenheit. Aber da kann doch kein Autor von Leben? Denn wie gesagt, die Inhalte müssen irgendwoher kommen oder erarbeitet werden. Zumindest wenn wir von neuen Inhalten sprechen und nicht einfach irgendwo im Internet etwas zusammen kopieren.

Was genau zeichnet ein gutes Buch denn primär aus? Es ist der Inhalt und den enwickelt und konzeptioniert der Autor. Richtig? Daher denke ich, das es Autoren verdient haben, den größten Teil der Einnahmen zu erhalten. Ich spreche hier definitiv von mehr als 40, wenn nicht sogar 70 %.

Natürlich argumentieren viele Verlage das man aus einem Buch heraus verkaufen KANN. Ja, man kann, aber eine Garantie gibt es nun mal keine und es ist auch die Frage ob man zu jedem Buch überhaupt etwas verkaufen will.

#4 Ich will üben und Meisterschaft erlernen

Ja, auch das gehört dazu. 10.000 Stunden dauert es, bis wir etwas gut können. Daher schreibe ich. Ich schreibe und schreibe und trainiere. Ich trainiere die Geschwindigkeit des Schreibens und des Lesens. Permanent. Die ganze Zeit.

Mit Spaß mag es schneller geht und daher schreibe ich diese Blogs, aber ich will üben und üben. Sprache perfektionieren bis sie fesselt und das Unterbewusstsein positiv in deine Veränderung aktiviert. Noch schneller, noch direkter und noch klarer. Das liebe ich und genau das spiegeln auch die Leser meiner Texte wieder. Danke!

#5 Ich will die Dinge in sich heraus entstehen lassen und keine Perfektion

Ja, auch das ist ein wichtiger Punkt. Ein Buch ist für mich perfekt, wenn ich denke das es perfekt geworden ist. Ein Verlag mag einen eigenen Anspruch haben und es gibt sicherlich Menschen die sagen das ein Cover oder ein ganzes Buch nicht dem Autor gefallen muss. Aber ganz ehrlich: wenn es mir selbst nicht gefällt, dann kann ich es nicht repräsentieren.

Dann kann ich nicht dahinter stehen. Ich kann es nicht verkaufen. Von daher muss – zumindest für mich – jedes Wort und jede Silbe aus eigenere Hand sein. Wenn nicht sogar jeder Pixel auf dem Cover an jeder Stelle sein muss. Mir muss es gefallen. Ich muss es in den Händen halten und sagen: „Das ist mein Ergebnis. Das ist mein Resultat und dafür stehe ich mit meinem Namen.“

Das ist sozusagen das Gegenspiel aus schrittweiser Unperfektion und Perfektion. Beides läuft in sich zusammen und DANN entsteht ein gutes Buch. Bisher kenne ich keine andere Vorgehensweise die solche Freiheitsgrade für kreatives Arbeiten lässt.

Also… ich hoffe das hat dir einen tollen Einblick gegeben und vielleicht weißt du nun etwas genauer warum ich Bücher schreibe und warum ich sie im Selbstpublishing in genau dieser Art und Weise schreibe.

Danke, für dich und das du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast.

Patrick

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Burnout und Boreout erfolgreich verändern

Statistik zu Burnout-Erkrankungen in Deutschland. Die AOK zählte 2018 durchschnittlich 5,7 Arbeitsunfähigkeitsfälle je 1.000 Mitglieder aufgrund einer Burn-out-Diagnose. Damit hat sich die Diagnosehäufigkeit im letzten Jahrzehnt beinahe verdreifacht. „

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239872/umfrage/arbeitsunfaehigkeitsfaelle-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/

Manche Experten argumentieren, das diese ansteigenden Zahlen damit zusammenhängen würden, das Burnout ein Trendthema geworden sei. Meine Wahrnehmung ist aber eher das wir immer größeren Projekten, neuartigen Herausforderungen, vielen technologisschen Veränderungen, größerer Verantwortung und weniger Zeit für uns selbst ausgesetzt sind. Dazu kommt der moderne Konsum. In fast jedem Raum muss ein Fernseher hängen, wer keine Alexa im Haus hat ist out und wo kein automatischer Rasenmäher durch den Garten fährt „der hat es nicht geschafft“ im Leben. Natürlich ist das übertrieben formuliert. Aber sehr oft ist „weniger mehr“ und so gilt es besonders in Zeiten von Burnout, Boreout oder anderen Krisen.

Auch wenn wir unterm Strich womöglich weniger arbeiten wie vor einigen Jahren, dann fehlt vielen Menschen das Geld. Mütter ziehen inzwischen die Kinder groß und gehen parallel einem Halbtages-Job nach. In Zeiten von Corona sogar ohne Kindergarten.

Wo früher Großeltern unterstützt haben, gehen diese heute lieber eigenen Beschäftigungen nach. Immer mehr Familien kämpfen sich daher alleine durch und nutzen die freie Zeit für Weiterbildung um aus dieser Misere herauszukommen. Träume und passives Einkommen locken. Aber es sind auch gute Ziele, denn wir werden in Zukunft neuartige Konzepte brauchen.

„Im Jahr 2017 waren in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. … Wer in Deutschland weniger als 13.152 Euro im Jahr verdient, gilt nach dem Stand des Jahres 2017 als armutsgefährdet. “

Quelle: https://de.statista.com/themen/120/armut-in-deutschland/

1/5 von Deutschland lebt somit an der Armutsgrenze. Selbst wenn die anderen 4/5 immer mehr im Leben haben, dann sind wir doch auf mentalem Niveau eher am absteigenden Ast. Das zeigen die Statistiken und Gesundheits-Reports.

Jetzt ist die Frage: „Was kann man in einem Burnout effektives tun?“

Sicherlich kann man Therapie machen, eine Kur aufsuchen und eine Vielzahl von Beschäftigungsangeboten nachgehen. Aber in einem Burnout da zählt wie angedeutet: „weniger ist mehr“. Pausen sind beispielsweise angesagt und effektive Prozessarbeit ist sinnvoll.

„Herr Dr. Wullf sagt die ersten Schritte zu ganz neuen Ziele sind oft die herausforderndsten, aber es lohnt sich:“

Etwas leisten zu wollen da sind wir auf der Ebene des Tuns. Die nächsthöhere Ebene ist die des Seins. Wer bin ich? Und wer will ich sein?

Und wenn ich auf der Ebene des Seins bin, dann ergibt sich das Tun von selber. Wenn ich im Grunde immer nur einer Fremdbestimmung hinterher hechele, dann tue ich wegen Fremdbestimmung.

Was ich jetzt tun kann, ist ich selbst begebe mich auf die Ebene des Seins, ich werde Entscheidungsträger meines Lebens und dann handle ich gemäß dieser Überschrift folgend.“ – Dr. Jan Christian Wulff, Arzt, Mentaltrainer und Experte für nachhaltige Veränderung, https://bit.ly/3fZ6KKD

Eine Möglichkeit um auf die Ebene des SEINS zu gelangen, ein wichtiger elementarer Schritt ist dabei herauszufinden wer selbst man eigentlich ist. Hierbei kann mein neues Buch „Erfolgsbewusstsein entwickeln“ behilflich sein.

Das Buch bietet einen klare Schritt-für-Schritt-Anleitung wie man seine eigene Biografie herunterschreiben kann um damit seine Wahrnehmung neu auszurichten. Alle weiteren Details finden Sie gerne auf der separaten Buchseite: „Erfolgsbewusstsein entwickeln„. Lesen Sie sich einfach etwas ein. Dort sind auch Leser-Rückmeldungen zu finden.

Natürlich kann auch ein Reimprint-Coaching in diesen Phasen helfen. Sprechen Sie mich dazu einfach an: Kontakt.

Erfolgsjournal: schnell und einfach

Warum ist es sinnvoll ein Erfolsjournal zu führen?

Jeden Tag leisten wir viel und jeden Tag gehen wir im Stress des Alltags an unsere maximalen Limits. Wir perfektioneren und wollen immer besser werden. Das kann umschlagen. Sehr schnell verurteilen wir uns selbst: „Das war nicht gut genug.“ oder „Ich bringe gar nichts fertig“ und was wir uns alles selbst an den Kopf werfen. Wir kritisieren uns selbst, verlieren den Fokus auf die positiven Dinge im Leben und geben dem inneren Kritiker sehr viel Raum. Wachstum und Weiterentwicklung ist gut, aber das kann auch umschlagen.

Dann führen diese negativen Gedanken und Glaubenssätze schließlich dazu, das wir auch im außen mehr davon ernten. „Gleiches zieht gleiches an“ und so wundern wir uns, wenn viele Menschen in unserem Umfeld ihre Kritik äußern und wir am Ende des Tages deprimiert sind. Mit diesen Gedanken gehen wir schließlich ins Bett und stehen am nächsten Tag wieder damit auf. „Gleiches zieht gleiches an“ und so beginnt auch der nächste Tag wieder mit negativen Erfahrungen. Hier kann das Führen eines Erfolgsjournals helfen.

Gleiches zieht Gleiches an: mehr Fokus auf Erfolg und Dankbarkeit bedeutet auch im Ergebnis mehr Erfolg und Dankbarkeit im außen

In deinem Erfolgsjournal beantwortest du üblicherweise täglich, idealerweise am Ende des Tages diese beiden Fragen:

  • Welche Erfolge hatte ich heute?
  • Wofür bin ich heute dankbar?

Sehr viele erfolgreiche Menschen führen ein Erfolgsjournal und heben damit ihr Mindset fortlaufend auf ein anderes Bewusstseins-Level: Bodo Schäfer, Mark Zuckerberg und Elon Musk zum Beispiel.

Warum und wofür ist das sinnvoll?

  1. Fokus positiv ausrichten, weg von den negativen Dingen
  2. Dankbarkeit steigern
  3. Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz steigern
  4. Abends positiv einschlafen und morgens positiv aufwachen
  5. Resistenter gegen Kritik und den Kugelsturm von außen werden

Wie kann ich ein Erfolgsjournal füllen?

Wie geht das? Einfach und leicht. Entweder mit einem fertigen Erfolgsjournal das du bestellen kannst oder du nutzt kostenlosen Vorlage zum Ausdrucken die ich kostenlos im Coaching-Shop zum Download anbiete.

Warum du nicht einfach starten solltest

Wenn wir im Leben an einem Punkt stehen wo wir uns vielleicht unzufrieden, unglücklich oder unwohl fühlen, dann kann das Setzen neuer Ziele natürlich ein hoffnungsloser Ausweg sein.

Das Traumleben, jetzt und gleich. Das Haus, das Auto, der Job, das Business und die Traumpartnerschaft die du dir wünscht.

Natürlich träumt jeder Mensch davon. Doch was wenn dir das Fundament dazu fehlt? Wenn dir dein Selbstwert dazwischen funkt oder alte Geschichten dich einholen? Willst du dieses Risiko eingehen?

…wenn dich deine eigene Geschichte am Erfolg blockiert…

Was jedoch wenn dich verborgene Dinge aus deiner persönlichen Geschichte plötzlich einholen? Wenn sie dich kurz vor dem Höhepunkt der Karriere blockieren oder wieder schnell zu Fall bringen? Wenn eine zu große Differenz zwischen deinem Selbstwert und dem Wert im außen schlagartig aufeinander treffen? Wenn es da unbewusste Dinge aus deiner Vergangenheit gibt, die zunächst geklärt oder bereinigt werden sollten?

Wenn du diese Dinge nicht präsent hast, dann wird dich das sehr schnell sabotieren und zu Fall bringen. Es wird dich zurückhalten wie ein Gummiband. Immer wieder, bis du wirklich hinschaust.

Wir können nicht alles sehen, was wir sehen müssten um uns selbst zu helfen

Genau das habe ich vor einigen Jahren erlebt. Ich hatte mein eigenes Unternehmen vorbereitet, aufgebaut und erfolgreich umgesetzt. Es war professionell geplant und vorbereitet. Es gab einen Businnessplan, das Produkt war gut, die Ergebnisse haben gestimmt und das Unternehmen hat positive Zahlen geschrieben. Ich hatte etwas umgesetzt, was es in der Form noch nicht in Deutschland gab. Man könnte sagen für einen Moment war ich sehr erfolgreich.

Doch dann haben mich plötzlich alte Geschichten und Zweifel eingeholt – innerhalb von weniger Wochen war alles wieder weg.

Aus diesem Grund habe ich weiter geforscht und gesucht. Ich suchte schnelle Lösungen, suchte dringend Antworten und stieß auf Mentoren. Menschen die mir schließlich geholfen haben. Die mich an die Hand genommen haben… und…

…Menschen die mich dann gebremst haben…. wieder und wieder… die ganze Zeit.

Vollbremsung und ich stand voll auf dem Gaspedal.

Warum war das sinnvoll?

Ich wusste wie es war erfolgreich zu sein, wie es ist wenn 5stellige Monatsbeiträge auf dem Konto eingehen, wenn ich andere Menschen im Wachstum unterstützen kann, Unternehmensstrukturen schaffte wo vorher Chaos herrschte.

Genau das wollte ich, schnellstmöglich wieder und weiter tun. Doch ich wurde gebremst und liebevoll angehalten. Warum?

Wenn uns in unserer Geschichte wieder und wieder bestimmte Dinge passieren, dann liegt das an bestimmten Zusammenhängen, Glaubenssätzen und Wirkprinzipien. Es ist unser Unterbewusstsein das uns hindern kann voran zu kommen und so haben mir meine Mentoren auf eine andere Art und Weise weitergeholfen.

Sie haben mich in die Biografiearbeit angeleitet und mir damit eine effektive Form der Persönlichkeitsarbeit gezeigt wie du ohne viel Drumherum deine Geschichte, deinen Wert sowie deinen ganz persönlichen Erfahrungsschatz auf effiziente Art und Weise finden kannst.

Wie man zunächst in sich selbst das Fundament für Erfolg schafft, bevor man ihn im außen er-folgt. Heute stehe ich definitiv anders da als damals. Ich tue was ich liebe, bin dankbar für das was ich erreicht habe und verbringe eine geniale Zeit mit meinen Kindern.

Heute will ich das für so viele Menschen wie möglich weitergeben. So das sie es eigenständig und Schritt-für-Schritt umsetzen können. Dafür ist ein neues Arbeitsbuch entstanden

Du findest es ab dem 16. Mai 2020 in meinem Webshop unter www.agile-tools.de. Sei gespannt!

Es ist ein Buch was dich in diese Form der Arbeit anleitet um ebenfalls deine ganze eigene Geschichte zu schreiben, darin einzutauchen, dir größere Zusammenhänge klar zu machen und eigene Antworten für den Sinn des Lebens zu finden. Es gibt dir Klarheit darüber wer du bist, wo du herkommst und wo dein persönlicher Wert liegt.

Wenn du dazu weiter auf instagram und Facebook informiert werden möchtest, dann kannst du mir dort gerne folgen und meine Beiträge lesen.