Drei Mal echt

Erstellungsdatum: 15. März 2026
Album: Richtig hässlich


Songtext

[Intro]
Drei Schritte vor
Nie wieder zurück
Drei Schläge Herz
Ein Leben, ein Glück (ey)

[Verse 1]
Ich komm in Dreier-Packs
Kopf, Herz, Hand im Takt
Gestern, Heute, Morgen
eine Kette, straff verpackt
Links, rechts, Mitte
ich balancier auf schmalem Grat
Drei Wünsche, doch ich nutz nur einen
weil der Rest schon hat

Drei Uhr nachts, wenn alles kippt
drei Gedanken, einer trifft
Drei Kreuze, wenn der Sturm
endlich von den Schultern sift
Drei Wege vor mir
nur ein Weg ist echt
doch ich lerne, dass die Umweg-Runden
auch zur Antwort führ’n, gerecht

[Chorus]
Drei, die Zahl, die mich hält
wenn alles fällt, wenn alles fällt
Eins ist zu wenig, zwei zu schnell
doch drei steht fest in meiner Welt
Drei Narben, drei Träume, drei Mal gefallen
Drei Mal aufsteh’n, weiterprallen
Drei Atemzüge, tief, dann frei
meine heilige, wilde Drei (ey, Drei)

[Verse 2]
Drei Farben im Block
Blau für Zweifel, Rot für Zorn
Schwarz für jede schlaflose Nacht
schreib das alles an die Wand aus Korn
Drei Tassen Kaffee
bis die Seele wieder spricht
Drei Zeilen auf dem Zettel
und aus Chaos wird Gesicht

Drei Ringe auf dem Tisch
einer echt und zwei aus Spaß
Drei Freunde, die geblieben sind
der Rest war lauwarmer Applaus
Drei Worte, die mich formen:
„Du schaffst das“
Ich kämpf mit drei Dämonen
doch geb ihnen keinen Platz (nein)

[Chorus]
Drei, die Zahl, die mich hält
wenn alles fällt, wenn alles fällt
Eins ist zu wenig, zwei zu schnell
doch drei steht fest in meiner Welt
Drei Narben, drei Träume, drei Mal gefallen
Drei Mal aufsteh’n, weiterprallen
Drei Atemzüge, tief, dann frei
meine heilige, wilde Drei

[Bridge]
Eins für den Start
Zwei für den Zweifel
Drei für den Mut
und den inneren Wechsel
Eins für die Angst
Zwei für die Schreie
Drei für den Punkt
an dem ich wirklich bleibe (yeah)

[Chorus]
Drei, die Zahl, die mich hält
wenn alles fällt, wenn alles fällt
Eins ist zu wenig, zwei zu schnell
doch drei steht fest in meiner Welt
Drei Narben, drei Träume, drei Mal gefallen
Drei Mal aufsteh’n, weiterprallen
Drei Atemzüge, tief, dann frei
meine heilige, wilde Drei (Drei, Drei)