
Album: Rechtzeitig
Erstellt am: 17. März 2026
Songtext
[Verse 1]
Ich heb die Hand, nicht die Stimme
auch wenn’s innerlich brennt, jede dritte Minute
Ich zähl bis zehn, atme langsam
frag: „Was brauchst du grad?“ anstatt dich zu verhaften
Wir sind kein Gericht, wir sind Küche
zwei Meinungen, ein Tisch, viele Zwischen-Gerichte
Ich will versteh’n, nicht gewinnen
lass deinen Satz ausreden, bevor meine beginnen
[Chorus]
Das ist die Kunst zu bleiben
nicht zu flieh’n, wenn’s lauter wird
Brücken bau’n aus leisen Teilen
bis der Sturm im Kopf verklingt
Man nennt es Liebe, nennt es Vertrauen
Ruhe, die wir teilen, nicht allein
Die Kunst, Kompromisse zu bauen
ist unser kleines großes „Wir-zwei“-Design (oh yeah)
[Verse 2]
Ich seh die Falten in deiner Stirn
bevor ein Wort fällt, weiß ich schon, da drückt was in dir
Sag mir, wo’s kneift, ich rutsch ein Stück
wir schieben Möbel, keine Schuld, bis es wieder passt im Blick
Ich geb ein Stück von meinem Recht
du gibst ein Stück von deinem Stolz, und plötzlich wirkt’s gerecht
Wir legen Waffen auf den Tisch
nur Argumente, keine Stiche, keine Giftgemisch
[Chorus]
Das ist die Kunst zu bleiben
nicht zu flieh’n, wenn’s lauter wird
Brücken bau’n aus leisen Teilen
bis der Sturm im Kopf verklingt
Man nennt es Liebe, nennt es Vertrauen
Ruhe, die wir teilen, nicht allein
Die Kunst, Kompromisse zu bauen
ist unser kleines großes „Wir-zwei“-Design
[Bridge]
Wir lernen langsam, Schritt für Schritt (hey)
Fehler im Gepäck, doch wir tragen sie mit
Ich seh dich an, du siehst mich an
und mitten im Chaos fängt das Zuhören an
[Chorus]
Das ist die Kunst zu bleiben
nicht zu flieh’n, wenn’s lauter wird
Brücken bau’n aus leisen Teilen
bis der Sturm im Kopf verklingt
Man nennt es Liebe, nennt es Vertrauen
Ruhe, die wir teilen, Hand in Hand
Die Kunst, Kompromisse zu bauen
macht aus „dir und mir“ ein eigenes Land