
[Verse 1]
Du schreist lauter, doch dein Argument bleibt schwach
Machst dich größer, wenn du andre kleiner machst
Jede Träne, die du billig einkalkulierst
Ist ein Bruch in einem Herz, das du verlierst
Du nennst es Liebe, doch es klingt wie Vertrag
Alles muss sich fügen, wie du’s haben magst
Blick im Spiegel, Bruder, sag mir, was du siehst
Einen König auf Trümmern von dem, was mal Familie hieß
[Chorus]
Kein Preis der Welt
kann das hier bezahlen
Wenn Vertrauen bricht,
hörst du Jahre lang nur Hallen
Kein Konto füllt
was du innerlich zerstörst
Macht auf Seelen
ist am Ende nur ein Fluch, den du dir selbst schwörst (yeah)
[Verse 2]
Sie spielt perfekt, wie du’s gewohnt bist
Lächelt still, obwohl sie innerlich tobt, sitzt
Am Tisch, sagt „ist egal“, doch du hörst es nicht
Wie viel Mut vergeht, wenn man den Mund verbiegt
Und andersrum, sie kann ihn genauso brechen
Mit stummer Strafe, ihm die Nähe wegverrechnen
„Wenn du nicht spurst, kriegst du mich heut Nacht nicht“
Liebe als Waffe – Mann, das ist verdammt giftig
Zwei Menschen, die sich gegenseitig kleinreden
Anstatt zusammen durch das echte Leid zu gehen
Diese Risse siehst du selten auf dem Ultraschall
Doch sie fressen deine Zukunft auf, Stück für Stück, knallhart
[Chorus]
Kein Preis der Welt
kann das hier bezahlen
Wenn Vertrauen bricht,
hörst du Jahre lang nur Hallen
Kein Konto füllt
was du innerlich zerstörst
Macht auf Seelen
ist am Ende nur ein Fluch, den du dir selbst schwörst
[Bridge]
Was bringt dein Sieg, wenn du allein im Zimmer sitzt (allein)
Keiner bleibt freiwillig, wenn du Herzen knickst
Du kannst Verträge schreiben, Häuser auf den Frieden setz’n
Doch das, was du verlierst, lässt sich nie in Zahlen schätz’n
[Chorus]
Kein Preis der Welt
kann das hier bezahlen
Wenn Vertrauen bricht,
hörst du Jahre lang nur Hallen
Kein Konto füllt
was du innerlich zerstörst
Macht auf Seelen
ist am Ende nur ein Fluch, den du dir selbst schwörst (oh)