Wohlig warm

[Verse 1]
Du kommst rein, und der Raum wird weich
Plötzlich wird mein Atem leicht
Dein Duft hängt in jedem Stück Stoff
mein Puls geht hoch, der Druck geht off

Deine Stimme wie Zudeck’n im Kopf
jedes Wort ein kleiner Tropf
der mich tröpfchenweise runterbringt
bis mein inneres Zittern singt (mmh)

[Chorus]
Es ist so wohlig warm bei dir
wenn du mich hältst, verlier ich mich in dir
dein Herz schlägt langsam an meinem Ohr
ich atme ein, und alles wird ruhig in mir

Es ist so wohlig warm bei dir
dein Lachen legt sich wie Schal um mich
in deiner Umarmung geht die Welt kurz aus
und ich fall, und ich fall, aber weich in dich (oh yeah)

[Verse 2]
Du lehnst dich an, und mein Tag fällt ab
jede Sorge löst leise den Griff, lässt ab
Deine Hände, so bedacht, so fein
ziehen Linien über meine Haut, schreiben: „Du darfst sein“

Du sagst wenig, doch es reicht mir voll
jede kleine Geste trifft mich tief und doll
deine Wärme kriecht langsam ins Mark
macht mein lautes Innenleben still und stark

[Chorus]
Es ist so wohlig warm bei dir
wenn du mich hältst, verlier ich mich in dir
dein Herz schlägt langsam an meinem Ohr
ich atme ein, und alles wird ruhig in mir

Es ist so wohlig warm bei dir
dein Lächeln leuchtet durch jeden Riss
in deiner Umarmung wird mein Kopf ganz klar
und ich weiß, ich weiß: Das hier ist Glück, nicht Frist (yeah)