WordPress in 6 Schritten bei alfahosting installieren: eine anwenderfreundliche Anleitung

WordPress 2020/2021 Schritt für Schritt installieren

Möchtest du WordPress bei dem Webhoster alfahosting oder einem anderen Webhosting-Anbieter installieren? Willst du damit deine eigene Webseite, deinen Blog oder deinen eigenen Online-Videokurs realisieren?

Dann bist du hier richtig.

Ich erkläre dir in 6 nachvollziehbaren Schritten wie du WordPress auf deinem eigenen Webhosting-Paket bei alfahosting auf direktem Weg installieren kannst [Dauer ca. 30-45 Minuten].

Anwenderfreundlich und mit einigen Screenshots beschrieben. Von der Einrichtung des Webhosting, über die Erstellung der Datenbank bis zur Installation über den Browser.


Was ist WordPress überhaupt?

WordPress ist ein kostenloses Content-Management-System mit dem du Webseiten anlegen, bearbeiten und veröffentlichen kannst. Darüber hinaus verfügt es über eine Blogfunktion, unzählige Themes und diverse Plugins die das System (kostenpflichtig) erweitern.

Das digitale Webseiten-System hat sich seit einigen Jahren bewährt und gegenüber anderen Redaktionssystemen wie z.B. typo3 in der breiten Masse durchgesetzt.


Technische Voraussetzungen zur Installation

Du benötigst zur Installation folgende Werkzeuge:

  • Ein FTP-Programm wie z. B. FileZilla (erhältlich für MacOs, Windows und Linux)
  • Einen einfachen TextEdtior wie z. B. Notepad++ (Windows) oder Brackets (Mac)
  • Ein Entpackungsprogramm für *.zip-Dateien
  • Ein Webhosting-Paket (näheres unter Vorrausetzung #1)
    • Webspace, mindestens 50 MB
    • 1 MySQL-Datenbank
    • 1 E-Mailadresse
    • 1 Toplevel- oder Subdomain

Alle erforderlichen Programme werden beim entsprechenden Anleitungsschritt noch einmal erwähnt und erklärt.


Vorrausetzung #1: Webhosting und Domain

Damit WordPress betrieben werden kann, benötigst du Webspeicher-Platz mit PHP-Unterstützung, eine Domain, mindestens eine E-Mailadresse sowie eine MySQL-Datenbank.

Das alles bekommst du in der Regel als gebündeltes Webhosting-Paket bei einem Standard-Webhoster wie z. B. alfahosting, aktuell z. B. ab 6,99 € pro Monat für das Multi XL-Paket.

Damit kannst du direkt mehrere Webseiten betreiben und bekommst SSL-Unterstützung sowie 4 deutsche Toplevel-Domains. Es gibt aber auch das Multi-L-Paket ohne SSL für 3,99 € pro Monat. Alternative Anbieter sind all-inkl.com oder Hosteuerope.

Egal ob du Anfänger oder fortgeschrittener Experte bist, ich empfehle dir in beiden Fällen bei alfahosting zu bestellen.

Die dort angebotenen Webhosting-Tarife bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, wunderbare Konfigurationsmöglichkeiten, einen guten Support und perfekte Ladezeiten.

Als Neukunde bekommst du dort gute Angebote, umfangreichen Speicherplatz ohne Traffic-Limitierung, mehrere Domains und Datenbanken womit du später weitere Webseiten betreiben kannst.

Für den Betrieb von WordPress empfehle ich das Paket „Multi XL“ bei dem Let´s Encrypt zur SSL-Verschlüsselung dabei ist.


Die folgenden Installationsschritte beschreiben die Konfiguration am Beispiel von alfahosting.

Die Anleitung kann sicherlich (mit Abweichungen) für andere Anbieter z. B. Strato, all-inkl.com oder Hosteurope übertragen werden.


Übersicht

  1. Im Portal anmelden und eine Datenbank erstellen
  2. WordPress herunterladen und entpacken
  3. WordPress-Konfigurationsdatei „wp-config.php“ anpassen
  4. WordPress-Dateien auf den FTP-Server hochladen
  5. Domain mit FTP-Verzeichnis verknüpfen
  6. WordPress über den Browser installieren und einrichten


Schritt 1: Bei alfahosting im Portal anmelden und eine Datenbank erstellen

Nachdem du dein Webhosting-Paket bei alfahosting bestellt und bereitgestellt bekommen hast, kannst du dich im Kundencenter mit deinen Anmeldedaten anmelden:

Bitte gibt dort deine Benutzerdaten ein und drücke auf „Anmelden„.

Nach dem Login erscheint in der Regel die Kundenübersicht.

Wir wollen nun im ersten Schritt eine neue Datenbank für WordPress anlegen.

Datenbank anlegen

Öffne dazu bitte nach der Anmeldung mit einem Klick auf die Kachel „Meine Verträge“ die Vertragsübersicht:

Bitte wähle dort dein entsprechendes Web-Paket durch einen Klick auf die IPID oder den Typ.

Es öffnet sich eine neue Ansicht.

Öffne jetzt bitte den Administrationsbereich „Confixx“ durch einen Klick auf „Jetzt in Confixx einloggen„.

In einem neuen Fenster oder Tab öffnet sich jetzt der Administrationsbereich.

Dort wählst du bitte im Menü links „Datenbanken“ und darunter den Menüpunkt „MySQL“ aus.

Nun kannst du im oberen Bereich „Neue Datenbank erstellen“ in das Eingabefeld einen Datenbanknamen eintragen, z. B. „meinWordPress_de“. Klicke anschließend auf „Erstellen„.

Im Anschluss daran sollte eine neue Datenbank eingerichtet worden sein und im oberen Fensterbereich folgender Hinweis eingeblendet werden:

Hinweis: Bitte notiere dir aus dem eingeblendeten Hinweis den Datenbanknamen (z. B. „usr_web…“) sowie den MySQL-Benutzer (z. B. „web29…“) in einer separaten Textdatei. Diesen brauchen wir später.

Du benötigst darüber hinaus noch das Passwort zu dem entsprechenden Datenbank-Benutzernamen. Das Passwort findest du in der Zugangsübersicht des Kundenportals das womöglich noch im Hintergrund geöffnet ist.

Mit einem Klick auf das Auge neben „Passwort“ kannst du das Kennwort sichtbar machen. Bitte notiere es dir mit in der Textdatei.

Du solltest dort jetzt folgende Angaben haben:

  • Datenbank-Benutzername (z. B. „web29…“)
  • Kennwort
  • Name der Datenbank (z. B. „usr_web29…“)

Schritt 2: WordPress herunterladen und entpacken

WordPress kann kostenfrei heruntergeladen und installiert werden. Lade dazu bitte die Installationsdateien von der offiziellen deutschen WordPress-Seite herunter:

Falls du die englische Version von WordPress haben und betreiben willst, kannst du sie hier herunterladen. Grundsätzlich ist WordPress komplett ins Deutsche übersetzt.

Wenn der Download abgeschlossen ist, kannst du die Datei mit einem Programm deiner Wahl entpacken (z. B. 7zip oder winrar)


Schritt 3: WordPress-Konfigurationsdatei „wp-config.php“ anpassen

Damit WordPress in der neu angelegten Datenbank bei deinem Webhoster installiert werden kann, muss eine Konfigurationsdatei angepasst werden, die sogenannte „wp-config.php“.

Die „wp-config.php“ ist die WordPress-Konfigurationsdatei.

Öffne bitte zum Ändern der Datei den Ordner in den du die WordPress-Dateien entpackt hast. Wähle dort die datei mit dem Namen „wp-config-sample.php„:

Bitte bennene die Datei in „wp-config.php“ um und öffne sie zum Bearbeiten in einem Texteditor, „Notepad++“ oder einem anderen HTML-Editor.

Für MacOS kann das Tool „Brackets“ oder „TextEdit“ genutzt werden.


Hinweis: Die Datei bitte nur mit den empfohlenen Werkzeugen öffnen und nicht mit Microsoft Word, Apple Pages, Google Docs oder ähnlichem. Durch die Dateiveränderungen dieser Programme kann die Datei für den Server unleserlich werden.


Datenbank-Informationen eintragen

Nach dem Öffnen mit einem HTML- oder Texteditor kannst du an den folgenden Stellen die Datenbank-Informationen eintragen, die du zuvor in einer separaten Textdatei notiert hast:

Bitte passe die folgenden drei Einträge an:

define('DB_NAME', 'datenbankname_hier_einfuegen');

define('DB_USER', 'benutzername_hier_einfuegen');

define('DB_PASSWORD', 'passwort_hier_einfuegen');

Trage dazu auf der rechten Seite deine Datenbank-Informationen ein. Die Hochkommata bitte drin lassen:

Sicherheitsschlüssel generieren

Anschließend solltest du einen individuellen Sicherheitsschlüssel generieren und eintragen.

Das ist wichtig, da es sonst für Dritte möglich ist, deine aktive Login-Session zu entwenden und deine WordPress-Konfiguration zu verändern oder anderen Unfug damit anzustellen.

Zum Genieren des Sicherheitsschlüssels bitte diesen Link aufrufen und den Sicherheitsschlüssel komplett rauskopieren und an den Platzhalter „Sicherheitsschlüssel“ in der „wp-config.php“ einsetzen.

Datenbank-Prefix ändern

Um deinen Blog ebenfalls besser zu schützen, solltest du auch das WordPress Datenbanktabelle-Präfix von „wp_“ auf etwas eigenes ändern:

Bitte ersetze „wp“ durch eine willkürliche Zahlen- und Buchstabenkombination ohne Sonderzeichen, wie z. B. „myPAS4_“. Bitte achte darauf das der Unterstrich enthalten bleibt.


Schritt 4: WordPress-Dateien auf den FTP-Server hochladen

Jetzt kannst du alle WordPress-Dateien auf deinen Server bei alfahosting hochladen.

Dafür benötigst du die Zugangsdaten zu deinem FTP-Server. Die findest du wieder im alfahosting-Kundenportal unter „Meine Verträge“ und „Zugänge„.

Du benötigst den Hostname, Benutzername und das Passwort.

Tipp: Ich empfehle dir alle wichtigen Daten (ohne Passwörter) gesammelt in einem Textdokument zu speichern. So kannst du immer wieder darauf zugreifen wenn du die Daten benötigst.

Dateien mit einem FTP-Programm wie z. B. Filezilla hochladen

Die Dateien müssen mit einem FTP-Programm hochgeladen werden. Hier empfiehlt sich „Filezilla„. Das gibt es für Mac, Windows und Linux.

Wenn du es noch nicht installiert hast, kannst du es unter der offiziellen Webseite von Filezilla herunterladen und installieren.

Öffne bitte nach der Installation den Servermanager in Filezilla durch einen Klick auf das erste Icon oben links in der Menüleiste über „Datei -> Severmanager“)

Dort klickst du bitte unten links auf „Neuer Server„:

In den Masken rechts trägst du bitte deine FTP-Daten aus dem Kundenportal ein:

  • Server: „alfa3….alfahosting-server.de“
  • Benutzer: „web29…“
  • Passwort: „deinGeheimesFTPPasswort“

Als Verbindungsart stellst du bitte „Normal“ ein.

Drücke anschließend auf „Verbinden“ um eine FTP-Verbindung herzustellen. Falls FileZilla dich dazu auffordert die Vertrauenswürdigkeit eines Zertifikats zu bestätigen, dann kannst du dies einfach tun und einen Haken setzen bei „Zertifikat immer vertrauen“.

Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, wird im rechten Bereich die Verzeichnisstruktur angezeigt. Bitte öffne dort das Verzeichnis „html“.

Bitte lege hier ein neues Verzeichnis mit einem verständlichen Bezeichner an, z. B. der Name deiner Domain oder ähnliches, z. B. „meinWordPress_de“.

Hinweis: Punkte und Sonderzeichen werden nicht akzeptiert. Nutze bitte statt dem Punkt einen Unterstrich.

Dateien hochladen

Nun kannst du die entpackten WordPress-Dateien von deiner Festplatte auf den Server hochladen. Ziehe dazu einfach die Dateien per „Drag & Drop“ aus dem Windows-Explorer in das FTP-Verzeichnis.

Bitte achte dabei besonders darauf, dass du dich auf der richtigen Verzeichnisebene befindest und nicht den Ordner „wordpress“ reinkopierst, sondern nur die enthaltenen Dateien sowie die Verzeichnisse „wp-admin“, „wp-content“ und „wp-includes“.

Nach dem Upload-Start sollte sich unten die Warteschlange füllen, die schrittweise abgearbeitet wird:

Der Upload wird voraussichlich einige Minuten dauern. In dieser Zeit kannst du zu Schritt 5 übergehen und den Dateitransfer im Hintergrund laufen lassen.

Unten siehst du wie es nach dem Upload auf dem Server aussehen sollte. Die Warteschlange in FileZille ist leer.


Schritt 5: Domain mit FTP-Verzeichnis verknüpfen

Während der Upload der Dateien läuft, können wir die Domaineinstellungen anpassen.

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten wie du deinen Blog aufrufen kannst: Nutzen einer Toplevel-Domain oder einer Subdomain

Ich gehe bei diesem Beispiel im ersten Schritt davon aus, dass du von einer Haupt- und Toplevel-Domain wie z. B. „meinWordPress.de“ auf deine neue Webseite verlinken möchtest sodass bei einem Aufruf von meinWordPress.de die neue Seite gezeigt wird.

Du kannst auch von einer Subdomain (z. B. wp.meinWordPress.de) auf deine WordPress-Seite verlinken. Das Vorgehen ist ähnlich und wird im Anschluss gezeigt.

Entscheide dich an dieser Steller jedoch bitte für ein der beiden Varianten. 5a oder 5b.

Hinweis: Beides ist auch möglich. Ergibt jedoch aus Suchmaschinenrelevanten Aspekten wenig Sinn, weil google redundanten Inhalt erkennen würde. Das wirkt sich negativ auf dein Ranking aus.

Schritt 5a: Top-Leveldomain mit FTP-Verzeichnis verknüpfen

Gehe dazu bitte noch einmal in den Confixx-Administrationsbereich bei alfahosting und öffne den Bereich „Domains“ unter dem Reiter „Tools„:

Nun wählst du bitte in der Liste rechts deine entsprechende Toplevel-Domain die auf deine neue WordPress-Installation verweisen soll und klickst rechts auf „Ändern„:

Trage im Feld „Weiterleiten nach“ bitte das FTP-Verzeichnis ein, was du zuvor angelegt hast. In unserem Beispiel war das „/meinWordPress_de“. Achte bitte darauf das Slash am Anfang stehen bleibt.

Danach kannst du „Speichern“ drücken.

Hinweis: Es kann zwischen 5 und 30 Minuten dauern, bis die Änderung tatsächlich und erfolgreich vom Server übernommen wird. Du kannst die Umsetzung am Status in der linken Spalte erkennen. Solange dort „neu“ oder „wird durchgeführt“ steht, ist der Prozess noch in Bearbeitung.

Wenn dort „Ok“ eingetragen ist, sollte deine Webseite erreichbar sein.

Dies war die Vorgehensweise für eine Toplevel-Domain, falls du stattdessen eine Subdomain einrichten möchtest, dann kannst du das nach Anleitungsschritt 5b machen.

Schritt 5b: Neue Subdomain anlegen und mit FTP-Verzeichnis verknüpfen

Wenn du eine neue Subdomain anlegen möchtest, dann kannst du das im oberen Bereich unter „Tools\Domains“ tun.

Trage dazu bitte deine neue Subdomain im linken Bereich ein setze das Ziel auf dein zuvor angelegtes FTP-Verzeichnis. In unserem Beispiel war das „meinWordPress_de“

Mit einem Klick auf „Speichern“ werden die Daten übernommen.

Die neue Subdomain wird schließlich angelegt und verlinkt in wenigen Minuten auf dein neues Verzeichnis.

Hinweis: Manchmal kann der dahinterliegende technische Prozess zwischen 5 und 30 Minuten dauern. Deine Webseite ist dann also noch nicht gleich erreichbar wenn du „meinWordPress.patrick-koglin.com“ aufrufst. Nach wenigen Minuten sollte das aber schließlich funktionieren.

Den Bearbeitungsstatus kannst du am linken Icon in der Liste erkennen:

Solange dort „neu“ steht, ist die Bearbeitung noch im Gange. Wenn dort „Ok“ eingetragen ist, müsste deine Webseite erreichbar sein.


Schritt 6: WordPress über den Browser installieren und einrichten

Wenn mit FileZilla alle Dateien erfolgreich hochgeladen und die Domainverknüpftungen wie in Schritt 5 entsprechend gesetzt sind, kann WordPress über den Browser eingerichtet werden.

Dazu rufst du bitte deine eingerichtete WordPress-Adresse im Browser auf, z. B. „http://meinWordPress.patrick-koglin.com“ oder „meinWordPress.de“

Es sollte sich ein solches Bild zeigen:

Dort wirst du von WordPress selbst durch einen kurzen und einfachen Einrichtungsvorgang geleitet.

Bitte fülle dazu im ersten Schritt die Felder entsprechend aus:

  • Titel der Webseite: Hier trägst du einen frei wählbaren Namen oder Titel deines Blogs bzw. deiner Webseite ein. Dieser kann später noch geändert werden, sollte aber grundlegend schon einmal passen.
  • Benutzername: Der Anmeldename den du vergeben möchtest. Du solltest hier aus Sicherheitsgründen keine Standardnamen wie „admin“ oder „administrator“ verwenden, sondern lieber Bezeichner die von außen nicht schnell erraten werden können, z. B. patKoglin2020
  • Passwort: Das vorgeschlagene Passwort solltest du übernehmen und dir lokal an einem sicheren Ort wie z. B. einem Passwort-Safe speichern.
  • Deine E-Mail-Adresse: Die E-Mail-Adresse die für den Admin-Account genutzt werden soll. Sie wird z. B. auch dafür benötigt, ein verlorenes Passwort wiederherzustellen. Prüfe diese Angabe nach dem Eintippen am Besten noch einmal auf Richtigkeit.
  • Sichtbarkeit für Suchmaschinen: Hier kannst du am besten die Standard-Einstellung übernehmen und setzt am besten keinen Haken. Die Auswahl kannst du später jederzeit unter „Einstellungen > Lesen“ ändern.

Wenn du alle Felder ausgefüllt und geprüft hast, kannst du mit einem Drücken auf die Schaltfläche „WordPress installieren“ den Installationsprozess starten.

Gratulation!

Innerhalb weniger Sekunden sollte schließlich die Meldung kommen, dass die Installation erfolgreich war:

Jetzt kannst du unter deiner gewählten Domain deine WordPress-Installation erreichen:

Administrationsbereich öffnen

Mit einem Aufruf von einer der beiden Seiten kommst du in den Administrationsbereich deiner WordPress-Installation:

  • https://deineWordPressDomain.de/wp-login.php
  • https://deineWordPressDomain/wp-admin

Die Platzhalter müssen natürlich durch deine richtige Domain ersetzt werden.

Nach einem Aufruf erscheint schließlich die Anmeldemasken und du kannst loslegen.

Rückfragen, Danksagungen und Anmerkungen zu dieser Anleitung gerne per E-Mail an: kontakt@patrick-koglin.com


Viel Spaß und Erfolg

Patrick Koglin