
Album: Make. Change. Work.
Label: PK Music Productions
Songtext
[Intro]
(dry male voice speaking)
Sie sagen, irgendwer da draußen will die Welt noch retten,
aber was, wenn diese Welt sich gar nicht retten lassen will, ah yeah.
Vielleicht liebt sie ihre Narben, ihre alten Ketten,
und jedes Mal, wenn du sie änderst, wird der Widerstand nur chill.
[Verse 1]
Die Straße flüstert: „Lass mich, ich war immer schon so, brenn“,
Menschen klammern sich an Muster, die sie innerlich noch kenn‘.
Sie beschützen ihr Gerüste, auch wenn alles dabei bricht,
weil Veränderung wie Feuer ist und viele seh’n das Licht nicht.
Wenn du sagst: „Komm, wir heilen was“, kommt ein kalter Gegenwind,
Angst vor Neuem in den Köpfen, die so festgefahren sind.
Sie verteidigen die Wände, die sie selber eingesperrt,
als ob Freiheit nur ’ne Falle wär und alt sein sich bewährt.
Diese Welt hier will nicht hören, dass sie anders werden kann,
lieber sagt sie: „Ist halt so“ und greift den nächstbesten Plan.
Also wehrt sie jede Regung ab, die alte Ordnung bricht,
und der Widerstand gegen Veränderung malt ein starres, graues Bild.