
„Du wächst nicht in der Bequemlichkeit, du wächst im Wandel. Der Druck, den du jetzt spürst, ist derselbe Druck, der dich unaufhaltsam und stark machen wird. Wenn du also auf den Knien liegst und denkst, es ist vorbei, dann ist das nicht das Ende, es ist der Neubeginn. Die meisten Menschen geben auf, wenn es weh tut. Aber wir gehen durch das Feuer, bis unser Zweck zu leuchten beginnt. Wenn Gott einen Menschen kraftvoll machen will, überhäuft er ihn nicht zuerst mit Lasten, er führt ihn Schritt für Schritt in seine Stärke. Er nimmt dir nach und nach das weg, was dich klein hält: alten Komfort, verletzlichen Stolz, starre Pläne. Das ist keine Bestrafung. Das ist liebevolles Training. Schmerz kommt nicht, um dich zu zerstören, er kommt, um das stark zu machen, was im Inneren noch schwach ist. An jedem schlechten Tag, bei jedem Verrat, bei jedem Herzschmerz ist Gott da, der dich hält und formt – bis du wieder aufstehst und dein Licht heller leuchtet als zuvor.