Schritt für Schritt (Cover)

Hinweis: Coversong von Seelenmusik

Album: Comeback Baby

[Intro]
(90 BPM. Ein staubiger Piano-Loop setzt ein, dazu ein satter, langsamer Beat. Knistern im Hintergrund.)
(Stimme setzt tief ein)
Yeah… Fokus wieder scharf.
Kein Verstecken mehr.
Nur noch die Wahrheit.

[Verse1] [Deep Rap, emotional, Storytelling]
Ich war lost in mir selbst, doch ich seh wieder klar,
hab gelernt, jeder Fall bringt mich näher, nicht nah.
Kein Zurück mehr, ich geh durch den Schmerz ins Licht,
was mich früher zerbrochen hat, bricht mich heut nicht.
Ich seh endlich ein, ich stand nicht mehr fest,
dieses Spiel namens Leben hat mich zu oft verletzt.

[Verse2]
Hab mich verloren, hab zu lange verdrängt,
doch ich glaub wieder dran, dass die Dunkelheit endet.
Dass Kraft von außen mich weiter trägt,
auch wenn ich selber nicht weiter weiß.
Ich geb die Kontrolle Stück für Stück ab,
vertrau auf etwas, größer als das, was ich hab.

[Chorus] [emotional Power, male + female]
Ich fall nicht mehr tiefer, ich steh langsam auf,
hab zu viel verloren, doch ich lauf meinen Lauf.
Nicht perfekt, doch echt – ich geh Schritt für Schritt,
was mich früher zerstört hat, nehm ich heute mit.

[Verse2]
Ich schau ehrlich hin, kein Schutz, kein Versteck,
was hab ich getan auf meinem Weg bis jetzt?
Ich sprech es laut aus, trag’s nicht mehr allein,
vor mir und dem Leben darf Wahrheit jetzt sein.
Ich werd langsam bereit, mich zu verändern,
alte Muster verbrennen, mein Denken zu ändern.

[Bridge] [Steigerung der Intensität]
Ich bitte um Mut, um Demut, um Licht,
mehr brauch ich nicht – mehr brauch ich nicht.
Ich schreib mir auf, was zerbrochen ist,
Namen von Menschen, die ich verletzt hab – ich Blick in den Riss.
Geh einen Schritt auf sie zu, wenn es geht,
wo niemand leidet, wird Frieden gesät.

[Verse4]
Ich bleib achtsam bei allem, was ich tu,
seh Fehler sofort und ich steh dazu.
Was ich gelernt hab, geb ich heute weiter,
helf anderen auf ihrem Weg ein Stück weiter.

[Chorus] [emotional Power, male + female]
Ich fall nicht mehr tiefer, ich steh langsam auf,
hab zu viel verloren, doch ich lauf meinen Lauf.
Nicht perfekt, doch echt – ich geh Schritt für Schritt,
was mich früher zerstört hat, nehm ich heute mit.

[Outro]
(Beat wird ruhiger, nur noch der Bass und das Piano)
Und wenn die Stimme in mir wieder sagt „Du bist nichts“,
bleib ich stehen, atme tief – und lauf trotzdem nicht weg.
Ich muss nicht mehr kämpfen, ich halt mich jetzt fest,
an dem Glauben, dass selbst aus dem Tiefsten was wächst.