
Erstellt im: März 2026
Veröffentlichungsdatum: 15. März 2026
Album: Richtig hässlich
Songtext
[Vers 1]
Du kamst in mein Leben wie ein neuer Name
alles neu sortiert in meinem kleinen Rahmen
hab dir Türen aufgemacht, jeden Zweifel leise
dachte, wir geh’n wirklich mal dieselbe Reise
Doch du packst dein Herz ein, keine Warnung, kalt
ein „Tut mir leid“ im Chat, dann nur noch Schall und Halt
ich stand mit Fragen da, kein „Warum“ zu sehn
lerne grad: Niemand ist verpflichtet, hier zu bleiben, kann gehn
Ich hab mich selbst verloren, hab mich dir angepasst
meine Meinung leiser, damit du lauter lachst
heut seh ich im Spiegel: Da fehlt ein Stück von mir
doch genau in dieser Lücke lerne ich zu kapier’n
[Refrain]
Jede Seele ist frei, auch wenn’s weh tut
du darfst gehen, wenn du glaubst, dass du gehen musst
manche Wege sind kurz, doch sie brennen sich ein
Seelenverbindung, doch du bleibst nicht mein
Menschen ändern sich, so wie Jahreszeit
unsre Story war echt, trotzdem nicht für immer breit
ich lass dich los, auch wenn’s innerlich schreit
denn lieben heißt auch: Ich akzeptier’ deine Freiheit
[Vers 2]
Ich trag keine Wut, nur Narben aus Vertrauen
musst dich nicht entschuldigen, du durftest dich verbauen
Leben spielt verrückt, manchmal knickt es einen ein
doch aus jedem leeren Platz wird später neuer Raum für Schein
Du warst Kapitel, nicht das ganze Buch
hast mich weich gemacht, jetzt find ich wieder Zug
ich bau mein Herz nicht mehr auf ein Gesicht allein
hab gelernt: Selbst mit Verbindung darfst du anderswo sein
Manche bleiben bei dir, selbst wenn alles bricht
andere gehen leise, nehmen mit das Licht
beides ist okay, gehört zum großen Plan
ich steh wieder auf, fang mit mir von vorne an (yeah)
[Refrain]
Jede Seele ist frei, auch wenn’s weh tut
du darfst gehen, wenn du glaubst, dass du gehen musst
manche Wege sind kurz, doch sie brennen sich ein
Seelenverbindung, doch du bleibst nicht mein
Menschen ändern sich, so wie Jahreszeit
unsre Story war echt, trotzdem nicht für immer breit
ich lass dich los, auch wenn’s innerlich schreit
denn lieben heißt auch: Ich akzeptier’ deine Freiheit
[Outro]
Vielleicht kreuzt unser Weg sich irgendwann
doch ich bau mein Leben nicht auf „vielleicht“ und „irgendwann“
ich dank dir für das Gute, den Rest leg ich bei
ich geh meinen Weg jetzt – und fühl mich dabei frei