Seide auf Beton

[Vers 1]
Sie kommt rein, ganz weich im Blick
Kein großes Showding, doch sie zieht dich mit
Ihre Hände ruhig, ihr Ton wie Samt
Und alles Harte in dir wird ganz entspannt
Sie redet leise, doch du hörst genau
Da ist so viel Welt in einem kleinen Raum
Wenn sie lacht, wird selbst dein Zweifel klein
Und du merkst: Das kann auch Stärke sein

[Pre-Refrain]
Sie nimmt nichts weg, sie gibt dir mehr
Macht aus Druck auf einmal Luft und Meer
Und du atmest, ja, du atmest frei
Weil zart zu sein auch Kraft sein kann, okay?

[Refrain]
Weiche Frau, so gut
Du machst mich weit
Weiche Frau, so gut
Du machst mich leicht
Weiche Frau, so gut
Du machst uns reich
(weiche Frau)
(so gut)

[Vers 2]
Sie trägt kein Panzer, und das ist wild
Weil ihre Nähe trotzdem Grenzen chillt
Keine Härte als Gebot im Raum
Nur ein Blick, und du glaubst wieder an den Traum
Sie kann dich bremsen, ohne laut zu sein
Und genau das ordnet deinen Kopf mal ein
Aus deinem Stolz macht sie Geduld
Und aus dem Eilen eine Art von Würd

[Pre-Refrain]
Sie nimmt nichts weg, sie gibt dir mehr
Macht aus Druck auf einmal Luft und Meer
Und du bleibst, ja, du bleibst dabei
Weil Zärtlichkeit auch Führung sein kann, hey

[Refrain]
Weiche Frau, so gut
Du machst mich weit
Weiche Frau, so gut
Du machst mich leicht
Weiche Frau, so gut
Du machst uns reich
(weiche Frau)
(so gut)

[Bridge]
Und wenn die Welt zu grob wird, zu hart, zu schnell
Legt sie dir Ruhe auf die Stirn wie helles Fell
Nicht als Flucht, eher als Klarheit im Sturm
Als würd‘ dein Herz sich endlich wieder spür’n

[Refrain]
Weiche Frau, so gut
Du machst mich weit
Weiche Frau, so gut
Du machst mich leicht
Weiche Frau, so gut
Du machst uns reich
(weiche Frau)
(so gut)