7 wichtige Einstellungen für Webinare mit Zoom

Wenn Du bisher noch wenig Erfahrung mit Webinaren hast, dann fragst Du Dich vielleicht mit welchen Tools Du das umsetzen kannst und was es zu beachten gibt? Wie es die Überschrift schon verrät ist Zoom das Tool welches ich Dir heute für Webinare empfehlen will.

Natürlich kannst Du ein Webinar auch mit Software wie Webinaris durchführen (Zusatzkosten), auf youtube streamen oder ein instagram bzw. Facebook-Live machen. Das hat alles Vor- und Nachteile die ich hier jetzt nicht näher erläutern will. Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag auf Webinare mit Zoom und die 7 wichtigsten Einstellungen damit Dein Webinar zum Erfolg wird. Meines Erachtens ist Zoom für einen Coach, Trainer oder Berater die einfachste Art und Weise ein Webinare zu machen.

Webinare sind die Königsdisziplin im Marketing

Wichtig ist verstehen, das Webinare schon eine Art Königsdisziplin im Marketing sind. Ich habe in den letzten Jahren sicherlich über 500 Vorträge und Worskhops geben dürfen und konnte dadurch erfahren das es dabei einiges zu beachten gibt um damit wirklich erfolgreich zu sein. Es will also gelernt sein wie genau Du Webinar durchführst. Genau dafür ich meine Webinar- und Workshop-Trainer Ausbildung entwickelt.

Diese Ausbildung besteht aus 5 Modulen und zeigt Dir den Aufbau von Webinaren, Sprachmuster, wie Du Inhalte didaktisch aufbereiten und spannend rüberbringen kannst oder was es sonst noch alles an Details zu beachten gibt. Auch technische Details natürlich oder was rechtlich zu berücksichtigen ist. Jetzt aber möchte ich Dir hier die 7 wichtigsten Einstellungen für Webinare mit Zoom durchgeben.

Wenn Du am Webinar-Trainer interessiert bist, dann kontaktiere mich am besten per E-Mail, instagram, buche direkt oder schau in eins meiner nächsten Webianre rein.


Wie Webinare mit Zoom ein Erfolg werden

Die Zusammenfassung

  1. Einfache Zugangsmöglichkeit
  2. Für Einsteiger: Warteraum aktiv und Stummschaltung
  3. Die Sprecheransicht aktivieren
  4. Streaming auf Facebook oder youtube aktivieren
  5. Musik und Präsentationen nutzen
  6. Alles im Überblick: Chat und Teilnehmerliste öffnen
  7. Aufzeichnungen erstellen und bereitstellen

[in Kürze mehr] // Folge mir auf instagram und schau meine Stories für neue Infos

Der Coach ist schon ein Spezialist

Häufig höre ich von Online-Marketing Experten wie wichtig das Thema der „spitzen“ Positionierung für Coaches, Speaker, Trainer oder Berater sei. Wie viele von Euch Business-Startern kennen das?

Oft wird gleichzeitig damit argumentiert das man damit „richtig“ Geld machen kann – oder wie die Online-Marketing-Experten sagen „sich hochpreisig positionieren“.

Gier frisst Hirn

Die meisten Business-Starter werden dann unsicher, fangen an sich auszuprobieren, resignieren, tun gar nichts oder verwirren ihr komplettes Umfeld. Dabei spricht nichts dagegen unterschiedliche Themen und Positionierungen auszuprobieren. Ich würde der Sache nur einen besseren Rahmen geben.

Du darfst Dir auch bewusst machen: Die meisten Online-Marketing-Experten haben sehr wenig Erfahrung in der Branche. Kaum jemand hat dort selbst je ein Coaching in Anspruch genommen oder eine Coaching-Ausbildung absolviert.

Es ist daher wichtig, heute jeden Ratschlag selbst zu überprüfen und logisch zu hinterfragen. Möglich ist auch das deine Positionierung überhaupt nicht authentisch auf Dich passt. Du fühlst Dich damit möglicherweise nicht wohl, Dein Umfeld reagiert erstmal komisch darauf, wird nicht verstanden und so weiter. Dann braucht es eine gewisse Zeit und möglicherweise ein paar Anpassungsschleifen bis die Sache steht. Daher biete ich Coaching in diesem Bereich an.

Tipp: Ändere nicht ständig Deine Identität, ändere stattdessen Dein Schwerpunktthema im Marketing – zum Beispiel mit Themenwochen

Am Anfang des Business ist es daher besser mit unterschiedlichen Produkten, Angeboten oder Themenwochen zu starten und eine sehr allgemeine Positionierung zu wählen.

Einfache Beispiele für sehr allgemeine Positionierungen:

  • Business Coach
  • Coach
  • Life Design Coach
  • VAK-Coach
  • Impuls-Coach
  • Systemischer Coach

Diese Positionierungen sind am Anfang oder selbst dauerhaft völlig in Ordnung. Im Laufe der Zeit wirst Du dann ohnehin herausfinden welche Menschentypen mit welchen Fragen zu Dir kommen, zu welchen Themen Du gerne sprichst oder Beiträge verfasst und wo Du sehr gute Ergebnisse bringst.

Auf der Basis kannst Du Deine Expertise schließlich herausarbeiten.

Deine einzigartige Positionierung kristallisiert sich mit der Zeit heraus.


Der Coach ist bereits ein Spezialist

Damit ich die reißerische Überschrift noch ganz kurz erläutere: Coaching ist häufig schon eine Spezialisierung. Denn Coach wir man in der Regel nach einigen Jahren mit Berufserfahrung, wenn man zu einem Thema brennt oder zu bestimmten Problemstellungen immer wieder befragt wird und anderen Menschen helfen konnte.

Gleichzeitig ist ein Coach automatisch ein Spezialist für Wachstum, Entwicklung, Zielerreichung und Veränderung. Zumindest dann, wenn er entsprechend ausgebildet wurde und bewährte Tools an der Hand hat.

Natürlich macht es darüber hinaus weiter Sinn sich tiefer und besser zu spezialisieren. Das ist dann ein Prozess, der sich gerade vom Markt her weiterentwickelt. Hier zählt auch was die Zielgruppe überhaupt versteht, welche Positionierungen sich etablieren und für welche überhaupt bezahlt werden.

Ganz ganz Wichtig ist zu wissen, das wir von der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung heraus allerdings eher GENERALISTEN brauchen. Das ist ein Paradoxon an dem viele Business-Starter scheitern: Sie müssen sich nach außen hin spezialisieren, aber intern im Business-Aufbau zu generalisierten Problemlösern und Strukturentwicklern werden. Das ist ein herausfordernder Spagat. Wie wertvoll ist es also das ab sofort zu wissen?

Du willst mehr solcher Tipps? Folge mir auf instagram UND Facebook.

Warum Du Dich selbst nicht (gut) coachen kannst

Immer mehr Menschen behaupten, das Coaching angeblich nicht funktionieren würde. Und ich habe diese dumme Diskussion satt: Coaching ist ein Prozess der zwischen zwei Personen geschieht. Der Coach führt und Du lässt Dich führen.

Ob ein Coaching funktioniert hat etwas damit zu tun wie weit Du Dich einlassen kannst und auch ob und wie Dein Umfeld darauf reagiert. Quatscht Dir natürlich ständig jemand von außen rein, das dies alles Quatsch sei, kann es doch gar nicht wirklich klappen. Wie auch? Da wirken ja ständig Kräfte dagegen.

Natürlich gibt es Coaches die noch etwas ungeübt oder unerfahren sind. Mag sein. Aber sind deshalb alle Coaches oder Methoden schlecht? Nein. Es scheitert aber oft an der Umsetzung. Oder viel mehr an der Durchsetzung gegenüber dem vorhandenen Umfeld. Dieses will sich meistens nämlich nicht verändern. Die wollen nicht aufhören zu rauchen, zu trinken, abzunehmen oder ähnliches.

Dabei behindern sie Dich absichtlich oder unbeabsichtigt in Deinem Vorankommen und Wachstum.

Der einzige Weg: Deine Energie muss höher sein. Da dies bei den meisten Menschen nicht der Fall ist, verlieren sie oft gegen ihre Familie.

Wie viel Macht willst Du Deinem Umfeld geben?

Selbst-Coaching kann funktionieren, muss aber nicht! Genaugenommen ist es sogar sehr unwahrscheinlich dass es funktioniert. Zumindest ohen lange Vorerfahrung und Übung. Das ist auch der Grund warum so viele Menschen behaupten das Coaching nicht funktionieren wird.

Sie sind nicht bereit in ein Coaching zu investieren oder dranzubleiben. Wieso? Sie sind es sich entweder selbst nicht wert, glauben nicht dran oder sind einfach nicht bereit sich zu entwickeln oder zu verändern. Wer weiß? Vielleicht sind sie einfach faul und träge.

Die Wahrheit ist: Coaching funktioniert. Definitiv. Da gibt es seitenweise Geschichten, Nachweise und Referenzen. Nur Selbst-Coaching funktioniert meistens nicht.

Weshalb wirkt es als würde Coaching scheitern? Die meisten Menschen da draußen sind groß im schnacken und klein im tatsächlichen machen. Sie scheitern in der Umsetzung. Deshalb kann sich kaum jemand da draußen selbst coachen. Das funktioniert einfach nicht.

Außerdem ist Coaching ein Prozess. Ein andauernder Prozess und die meisten beenden diesen viel zu früh. Sie hören auf und ziehen nicht (lang genug) durch.

Warum? Die knallharte Wahrheit? Die meisten Menschen sind gar nicht fähig dazu. Sie glauben, das sie einmal einen Wochenendkurs machen und dann ihr ganzes Leben verändern, sind aber nicht bereit in einen persönlichen Coach zu investieren und mal annhähernd 100 Stunden Coaching in Anspruch zu nehmen oder meinetwegen 500 Stunden Therapie oder 1.000 Stunden Selbst-Studium durchzuführen.

Dann kann das natürlich nicht funktionieren!

Was berechtigt mich eine solche Aussage zu treffen?

Seit 2016 beschäftige ich mich jetzt schon mit Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Zu der Zeit habe ich meinen NLP Ausbildung begonnen. Da lagen schon 2 Jahre Auseinandersetzung und mehr als 5 Jahre Therapie hinter mir.

Rauchen: Warum Du (wahrscheinlich) nicht allein aufhören kannst

Ganz einfach: Wenn Du es könntest, hättest Du es schon gemacht.

Die Wahrheit ist, dass Dir wichtige bekannte oder unbekannte Lösungsschritte fehlen. Auch die Arbeit im Unterbewusstsein fehlen Dir. Die kennst Du nicht. Die sind Dir unbekannt.

Dir fehlt also nicht nur Wissen, sondern auch Kompetenz. Oder anders: Du hast keine Ahnung!

Sonst hättest Du ja schon aufhören können. Denn es ist doch völlig unlogisch sich täglich zu vergiften, der Lunge zu schaden, Krebs zu riskieren und täglich einen 10 € Schein zu verbrennen.

Rauchst Du mehr als eine Packung am Tag? Dann verbrennst Du täglich Geld und Deine Gesundheit!

Das sind immerhin mehr als 200 € pro Monat und mehr als 2.500 € pro Jahr.

Mehr als 2.500 € pro Jahr einsparen

Du willst mit dem Rauchen aufhören? Dir mehr als 2.500 € pro Jahr an Ausgaben sparen und etwas für Deine Gesundheit tun bzw. schweren Lungenkrebs, Atemnot im Alter oder einen schlimmen Tot vermeiden? Dann solltest Du sofort aufhören mit dem Rauchen.

Wenn Du das selbst nicht hinbekommst, schon oft probiert hast und es klappt einfach nicht, dann sei so ehrlich zu Dir selbst und lass Dir helfen.

Dann komm ins neue Smoke-Free-Programm. Schreib mich an:

Du willst aufhören? Wie das geht? Verrate ich Dir hier natürlich nicht. 🙂

Warum sollte ich auch so blöd sein und Dir hier das Geheimrezept verraten mit dem ich vor mehr als zehn Jahren aufgehört habe? Habe ich doch gar nichts davon. Ich bin erstens nicht so blöd und zweitens würde es wenig bringen.

Warum? Nicht weil ich natürlich sehr clever bin, sondern auch weil ich weiß, das Du die Methodik alleine vermutlich gar nicht umsetzen kannst. Und nachher behauptest Du ich wäre ein Scharlatan. Bin ich aber nicht. Denn meine Methodik funktioniert. Hat bei mir funktioniert. Hat bei meinem Vater funktioniert und bei vielen vielen anderen.

Du willst ernsthaft mit dem Rauchen aufhören und bist bereit zu buchen? Dann kontaktiere mich.

Du hast Fragen zur Smoke-Free Methode?

Dann komm in eins meiner nächsten Webinare oder zu einem Q & A. Wann das ist, erfährst Du in meine Stories auf instagram.

Hochverrat

Wenn man Dir als Kind oft, häufig oder von grundauf das Gefühl gegeben hat, dass Du nicht gewollt bist, das es besser wäre wenn Du nicht da bist, dann entsteht dadurch eine der schlimmsten Beschämungen im Leben. Dann entsteht in Dir vielleicht das Gefühl, dass Du kein Recht hättest zu existieren, dass Du nicht da sein solltest.

Vielleicht hemmt es Dich sichtbar und präsent zu sein…

Wenn Du diesen Hochverrat abbekommen hast, dass Du am besten nicht dagewesen wärst, dann hast Du womöglich dadurch einen inneren Kritiker in Dir etabliert der in Form eines Zerstörers kommt. Ein innerer Anteil der Dir immer wieder klar macht, das Du kein Recht hast zu existieren.

Das kann ganz unbeabsichtigt passiert sein, vielleicht bist Du kein Wunschkind gewesen, wurdest adoptierst oder Deine Eltern hatte einen ganz andere Vorstellung vom Familienleben mit Kindern. Oder aber Du bist das zweite, dritte oder vierte Kind in der Famile. Es kann auch andere Einflüsse gegeben haben die als anstrengend empfunden wurden und sich auf Dich übetragen haben. Zum Beispiel eine Trennung in der Familie und Deine Mutter war plötzlich mit Dir allein oder ein Todesfalle und andere Schickssalsschläge.

Wichtig ist anzuerkennen, wenn dieser Aspekt in Deiner Kernidentätität verankert und sozusagen in Dir „programmiert“ ist. Dann kann es Dich heute noch immer hindern erfolgreich, glücklich, geliebt oder wirklich frei zu sein.

Die Umkehr bilden Sätze wie diese hier:

  • „Ich habe das Recht da zu sein.“
  • „Ich darf existieren.“
  • „Ich habe das Recht zu existieren.“
  • „Es ist gut auf der Welt zu sein.“
  • „Ich sollte da sein.“ (Beweis: „Ich bin schon da.“)

Diese Sätze können durch Wahrnehmung, Impuls-Coach Techniken oder die Timeline-Arbeit integriert werden.

Was bedeutet das ab sofort für Dich? Welche Zeit, Raum und Position kannst Du mit dieses neuen Sätzen einnehmen? Was wird sich dadurch für Dich verändern? Kommentiere Deine Gedanken dazu gerne im entsprechenden Beitrag auf Facebook: zum Beitrag