Neu erschienen: „Depression ist ein Arschloch. Aber vielleicht leben wir falsch.“

Es gibt Bücher über Depression, die man liest, um sie zu verstehen. Und es gibt Bücher, die man liest, weil jemand endlich Klartext redet. „Depression ist ein Arschloch“ gehört zur zweiten Sorte.

Patrick beschreibt darin schonungslos ehrlich, wie er über Jahre hinweg äußerlich erfolgreich funktionierte – Karriere, Familie, Status – während er innerlich immer mehr verlosch, ohne es selbst zu bemerken. Keine Heldengeschichte, kein „Ich hab’s geschafft, schafft ihr auch„-Ton, sondern eine echte, oft unbequeme Innenperspektive auf eine Krankheit, die viel zu häufig mit Erschöpfung oder Burnout verwechselt wird.

Warum dieses Buch hilfreich ist

Statt einem dicken Fachwerk, durch das man sich erst kämpfen muss, bevor etwas hilft, setzt das Buch auf das, was der Autor Mikro-Max-Interventionen nennt: kurze, oft in wenigen Minuten umsetzbare Impulse mit überraschend großer Wirkung. Jedes Kapitel steht für sich – man kann von vorne nach hinten lesen oder genau das Kapitel aufschlagen, das gerade zum eigenen Tag passt.

Die Bandbreite ist bewusst groß: von Sport, Schlaf und Ernährung über sprachliche Denkfallen und Zielsetzung bis hin zu Vergebung, Sinn und der Kraft des Helfens. Dazu ein offener, unverkrampfter Umgang mit Themen wie Medikamenten und Therapie – ohne Verharmlosung, aber auch ohne erhobenen Zeigefinger.

Für wen ist das Buch?

Für Betroffene, die sich in einem „Funktionieren bei leerem Tank“ wiedererkennen. Für Angehörige, die verstehen wollen, was in einem geliebten Menschen vorgeht. Und für alle, die beruflich mit dem Thema zu tun haben – von Coaches bis Therapeutinnen und Therapeuten.

Eine erste Leserrückmeldung

„Ich habe selten ein Buch gelesen, das so ehrlich ist, ohne larmoyant zu werden.

Die kleinen Übungen zwischendurch – vor allem die zum Dankbarkeitsjournal und die Sache mit dem Wort ’noch‘ – habe ich sofort ausprobiert. Ein Buch, das man in einem Rutsch liest, und eins, das man immer wieder aufschlägt, wenn man es gerade braucht.“ — Sabine, 41


„Depression ist ein Arschloch. Aber vielleicht leben wir falsch.“ ist ab sofort als Taschenbuch and E-Book auf amazon erhältlich.