Es klingt zunächst vernünftig: Menschen sollen Ansprüche haben. Sie sollen wissen, was sie wollen, sich nicht mit schlechten Beziehungen zufriedengeben und einen Partner wählen, der zu ihrem Leben passt.
Auch materielle oder berufliche Kriterien können in einer Partnerschaft relevant sein. Die entscheidende Frage beginnt jedoch dort, wo aus einem persönlichen Anspruch ein sozialer Maßstab wird – und aus einem sozialen Maßstab schließlich ein Urteil über den Wert eines Menschen.
„Bare Minimum“ und möglichst hohe Standards
Besonders deutlich wird diese Dynamik dort, wo Beziehung immer stärker über äußere Merkmale beschrieben wird: Einkommen, beruflicher Status, Eigentum, Auto, Wohnung, Haus, körperliche Attraktivität, gesellschaftliches Ansehen, Selbstsicherheit oder ein bestimmter Lebensstil. Nichts davon ist an sich problematisch. Ein Mensch darf einen wohlhabenden Partner bevorzugen, Sicherheit wichtig finden oder einen bestimmten Lebensstandard anstreben.
Problematisch wird es, wenn diese Präferenzen nicht mehr als individuelle Auswahlkriterien erscheinen, sondern implizit die Botschaft transportieren: Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist weniger begehrenswert, weniger erfolgreich oder als Partner weniger wert.
Damit verschiebt sich die Frage von „Passt dieser Mensch zu mir?“ zu „Ist dieser Mensch gut genug?“. Und noch eine Ebene höher kann daraus werden: „Bin ich gut genug, wenn ich diesen Anforderungen nicht entspreche?“
Wann wird ein Anspruch zum Werturteil?
Ein Anspruch beschreibt zunächst eine Präferenz. Ich möchte einen Partner, der beruflich unabhängig ist. Ich möchte jemanden, der finanziell stabil lebt. Ich möchte ein eigenes Zuhause. Das sind legitime Wünsche. Sie werden erst dann psychologisch problematisch, wenn sie mit einer allgemeinen Hierarchie menschlichen Werts verbunden werden.
Genau hier liegt ein zentraler Unterschied: Eine Präferenz darf selektieren, aber sie sollte nicht automatisch legitimieren, den Menschen, der die Präferenz nicht erfüllt, abzuwerten.
Wer sagt: „Ich möchte nur einen Partner mit einem hohen Einkommen“, formuliert eine persönliche Auswahlentscheidung. Wer daraus macht: „Ein Mann ohne hohes Einkommen ist kein richtiger Mann“, formuliert dagegen eine soziale Wertung. Der erste Satz beschreibt eine Präferenz. Der zweite erzeugt eine Hierarchie.
Diese Hierarchie kann insbesondere für Männer relevant werden, weil männlicher sozialer Status in vielen kulturellen Kontexten noch immer stark mit Leistungsfähigkeit, wirtschaftlicher Position und Versorgungsfähigkeit verbunden wird. Daraus folgt nicht, dass alle Männer so denken oder dass Frauen solche Erwartungen grundsätzlich erzeugen. Es bedeutet lediglich, dass bereits vorhandene Geschlechterrollen durch bestimmte Kommunikationsmuster verstärkt werden können.
Für den einzelnen Mann kann daraus eine schwierige innere Rechnung entstehen: Wenn Erfolg, Geld, Eigentum und Status als Voraussetzungen für Attraktivität interpretiert werden, wird die eigene wirtschaftliche Situation plötzlich nicht mehr nur zu einer wirtschaftlichen Situation. Sie wird zu einer Aussage über die eigene Person.
Aus „Ich habe derzeit kein Haus“ kann innerlich „Ich bin nicht auf dem Niveau anderer“ werden. Aus „Mein Einkommen ist niedriger“ wird „Ich kann nicht mithalten“. Und aus „Diese Frau möchte etwas anderes“ wird schließlich „Mit mir stimmt etwas nicht“.
Genau an diesem Punkt berührt die Thematik den Selbstwert.
Selbstwert entsteht nicht im luftleeren Raum
Selbstwert ist kein isoliertes inneres Gefühl, das unabhängig von sozialen Beziehungen und Rückmeldungen entsteht. Die Forschung zeigt vielmehr eine wechselseitige Beziehung zwischen Selbstwert und sozialen Beziehungen: Sozial positive Erfahrungen können den Selbstwert unterstützen, während ein höherer Selbstwert wiederum mit späteren positiven Beziehungserfahrungen zusammenhängt. Die Effekte sind nicht riesig und selbstverständlich nicht deterministisch, aber die Richtung ist empirisch über Längsschnittdaten hinweg nachvollziehbar.
Das ist für die Frage nach Beziehungsstandards entscheidend. Menschen bewerten sich nicht ausschließlich nach ihren eigenen Maßstäben. Sie vergleichen sich mit anderen und entwickeln daraus Vorstellungen darüber, wo sie selbst stehen. Die sozialpsychologische Forschung zu sozialen Vergleichen zeigt, dass insbesondere Aufwärtsvergleiche – also Vergleiche mit Personen, die in einem relevanten Bereich vermeintlich besser dastehen – zu kontrastierenden Selbstbewertungen führen können.
Eine große Metaanalyse über Jahrzehnte der Vergleichsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass soziale Vergleiche häufig eher einen Kontrasteffekt als eine einfache Angleichung erzeugen. Gerade bei relevanten Fähigkeiten können Aufwärtsvergleiche die eigene Bewertung verschlechtern.
Das ist die psychologische Mechanik hinter dem Satz: „Warum haben die anderen das – und ich nicht?“
Der Vergleich selbst ist dabei nicht das eigentliche Problem. Vergleich kann Orientierung schaffen. Menschen brauchen Vergleichsmöglichkeiten, um Leistung, Entwicklung und soziale Position überhaupt einschätzen zu können. Problematisch wird Vergleich dann, wenn aus relativer Position ein absolutes Urteil über den eigenen Wert gemacht wird.
Dann lautet die innere Logik nicht mehr: „Der andere besitzt mehr.“
Sondern: „Weil der andere mehr besitzt, bin ich weniger wert.“
Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Die gefährliche Verschiebung von Beziehung zu Status
Eine Partnerschaft ist kein Bewerbungsverfahren, bei dem zwei Menschen objektive Punktwerte vergleichen. Trotzdem können gesellschaftliche Kommunikationsmuster dazu führen, dass Beziehungen zunehmend wie eine Form von Statusmatching betrachtet werden.
- Was hast du erreicht?
- Was verdienst du?
- Was besitzt du?
- Wie attraktiv bist du?
- Welche Wohnung hast du?
- Welches Auto fährst du?
- Wie erfolgreich bist du?
- Wie „entwickelt“ bist du?
Solche Fragen sind nicht grundsätzlich sinnlos. Sie können Informationen über Lebensstil, Kompatibilität und Zukunftsvorstellungen liefern. Die Reduktion eines Menschen auf diese Merkmale ist jedoch eine andere Sache.
Interessant ist dabei, dass materielle Orientierung selbst mit Wohlbefinden zusammenhängt. Eine große Metaanalyse mit 259 unabhängigen Stichproben und 753 Effektstärken fand einen negativen Zusammenhang zwischen materialistischen Wertorientierungen und verschiedenen Maßen des persönlichen Wohlbefindens; besonders deutlich waren Zusammenhänge mit negativen Selbstbewertungen. Das bedeutet nicht, dass Geld, Eigentum oder finanzieller Erfolg unglücklich machen. Es bedeutet vielmehr, dass die starke Verknüpfung des eigenen Wertes mit materieller Zielerreichung mit ungünstigeren psychologischen Ergebnissen verbunden sein kann.
Damit wird aus einer scheinbar einfachen Frage – „Was sollte ein erfolgreicher Mann besitzen?“ – eine deutlich tiefere Frage:
Was passiert mit einem Menschen, wenn er seinen Wert an Bedingungen knüpft, die prinzipiell immer noch höher gesetzt werden können?
Denn der Maßstab kennt theoretisch kein Ende.
Ein gutes Einkommen kann durch ein höheres Einkommen übertroffen werden. Eine Wohnung durch ein Haus. Ein Haus durch eine größere Immobilie. Ein gutes Auto durch ein teureres. Ein erfolgreicher Unternehmer durch einen noch erfolgreicheren Unternehmer.
Wer seinen Selbstwert an relative Überlegenheit koppelt, hat deshalb ein strukturelles Problem: Es gibt keinen stabilen Endpunkt.
„Ich muss besser werden“ kann zur Selbstentwertung führen
Entwicklung ist grundsätzlich etwas Positives. Der Wunsch, beruflich zu wachsen, körperlich fitter zu werden, wirtschaftlich erfolgreicher zu sein oder bessere Beziehungen zu führen, kann Ausdruck von Selbstwirksamkeit und Gestaltungskraft sein.
Aber Entwicklung verändert ihre Bedeutung, wenn sie nicht mehr aus einem eigenen Ziel heraus erfolgt, sondern aus der Angst, sonst nicht zu genügen.
Dann entsteht ein bemerkenswerter psychologischer Unterschied:
„Ich möchte erfolgreich werden“ beschreibt ein Ziel.
„Ich muss erfolgreich werden, damit ich wertvoll bin“ beschreibt eine Identitätsbedingung.
Der zweite Satz erzeugt einen erheblich höheren psychischen Druck.
Denn jedes Scheitern wird jetzt doppelt interpretiert. Auf der Sachebene bedeutet es: Ein Vorhaben hat nicht funktioniert. Auf der Identitätsebene bedeutet es scheinbar: Mit mir stimmt etwas nicht.
Damit können wirtschaftliche Probleme, berufliche Rückschläge oder fehlende materielle Ressourcen zu einem globalen Urteil über die eigene Person werden.
Ausgerechnet Menschen, die besonders stark nach Leistung streben, können dafür anfällig sein. Je enger Leistung und Selbstwert miteinander gekoppelt sind, desto weniger darf etwas einfach nur „nicht funktionieren“. Es muss dann erklären, wer man selbst ist.
Und genau hier wird soziale Kommunikation mächtig
Menschen beeinflussen einander nicht nur durch direkte Anweisungen. Sie beeinflussen sich auch durch die Standards, die sie wiederholt kommunizieren.
Wer immer wieder Bilder eines idealen Lebens präsentiert, erzeugt einen Referenzrahmen. Wer ausschließlich erfolgreiche Beziehungen, wirtschaftliche Stärke und außergewöhnliche Lebensstile sichtbar macht, verändert möglicherweise die Wahrnehmung dessen, was als „normal“ oder „erstrebenswert“ gilt. Gerade digitale Medien verstärken diesen Effekt, weil Menschen dort häufig selektiv die attraktivsten Ausschnitte ihres Lebens präsentieren.
Untersuchungen zu sozialen Medien zeigen, dass häufige und starke Aufwärtsvergleiche kurzfristig und kumulativ mit schlechteren Selbstbewertungen, Stimmung und Lebenszufriedenheit verbunden sein können. In einer Reihe von Studien waren Personen mit bereits niedrigerem Selbstwert besonders anfällig für häufigere und extremere Aufwärtsvergleiche.
Das bedeutet nicht, dass gesellschaftliche Vorbilder grundsätzlich schädlich sind. Vorbilder können motivieren. Standards können Orientierung geben. Ambition kann Entwicklung ermöglichen.
Die Frage lautet vielmehr:
Erzeugt ein Maßstab Orientierung – oder erzeugt er chronisches Defizitempfinden?
Ein Maßstab ist dann hilfreich, wenn er ein Ziel beschreibt, ohne den Menschen bei Nichterreichung abzuwerten. Er wird problematisch, wenn der Abstand zum Ideal permanent als persönliches Defizit interpretiert wird.
Was verändert werden kann – und was nicht
An diesem Punkt kommt der Fokus ins Spiel.
Nicht alles im Leben ist veränderbar. Die Vergangenheit ist nicht veränderbar. Die Entscheidungen anderer Menschen sind nur begrenzt beeinflussbar. Auch wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Herkunft, Gesundheit, Zufälle und gesellschaftliche Strukturen liegen nicht vollständig in der eigenen Kontrolle.
Trotzdem ist häufig etwas veränderbar: worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und welche Bedeutung wir einer Situation geben.
Das bedeutet nicht, dass man sich einfach „positive Gedanken“ machen soll. Es bedeutet auch nicht, reale Nachteile wegzudiskutieren.
Der Unterschied liegt vielmehr zwischen einem geschlossenen und einem offenen Aufmerksamkeitsfeld.
Ein geschlossenes Aufmerksamkeitsfeld fragt:
„Warum bin ich nicht so weit wie die anderen?“
Ein offeneres Aufmerksamkeitsfeld fragt: „Was kann ich tatsächlich beeinflussen?“
Der erste Fokus bindet Aufmerksamkeit an den sozialen Vergleich. Der zweite sucht nach Handlungsspielraum.
Ein Mann kann beispielsweise tatsächlich weniger verdienen als ein anderer. Er kann tatsächlich keine Immobilie besitzen. Er kann tatsächlich eine Beziehung verloren haben. All diese Tatsachen bleiben bestehen.
Aber daraus folgt nicht automatisch:
„Deshalb bin ich weniger wert.“
Genau diese Schlussfolgerung ist eine zusätzliche Interpretation.
Und Interpretationen sind – zumindest teilweise – veränderbar.
Selbstwert braucht keinen Wettbewerb
Vielleicht liegt hier eine der wichtigsten Unterscheidungen überhaupt: Selbstwert und Marktwert sind nicht dasselbe.
Ein Auto hat einen Preis. Eine Immobilie hat einen Marktwert. Ein Unternehmen hat eine Bewertung. Eine berufliche Position hat ein Gehalt. Menschen haben all diese Dinge in bestimmten Kontexten ebenfalls als soziale Merkmale – aber daraus lässt sich kein objektiver menschlicher Wert ableiten.
Natürlich reagieren Menschen auf Status. Natürlich spielen Attraktivität, Einkommen, Bildung, Lebensstil und soziale Position in Partnerwahl und gesellschaftlicher Wahrnehmung eine Rolle. Das zu leugnen wäre unrealistisch.
Aber aus der Tatsache, dass ein Merkmal bei der Partnerwahl relevant sein kann, folgt nicht, dass dieses Merkmal den Wert eines Menschen definiert.
Ein Mensch kann für einen bestimmten Partner nicht passen und gleichzeitig ein wertvoller, liebenswerter und kompetenter Mensch sein.
Eine Frau kann einen bestimmten Lebensstandard wünschen, und ein Mann kann diesen Lebensstandard nicht bieten – ohne dass einer von beiden deswegen „falsch“ ist.
Das ist vielleicht die erwachsenere Sicht auf Partnerschaft: Nicht jeder Mensch muss für jeden Menschen geeignet sein. Kompatibilität ist keine globale Wertung.
Wann wird aus „Anspruch“ sozialer Druck?
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob Menschen hohe Ansprüche haben dürfen. Natürlich dürfen sie das.
Die interessantere Frage lautet:
Welche Wirkung entsteht, wenn solche Ansprüche dauerhaft als allgemeingültiger Maßstab vermittelt werden?
Wenn immer höhere Anforderungen normalisiert werden, kann sich die Wahrnehmung dessen verschieben, was als selbstverständlich gilt. Was gestern als außergewöhnlich galt, erscheint heute als Mindeststandard. Der soziale Vergleich verschiebt dabei die Referenz.
Damit entsteht eine Spirale:
Was ich habe, erscheint normal.
Was andere haben, erscheint besser.
Was besser erscheint, wird zum neuen Standard.
Der neue Standard wird zur Voraussetzung.
Wer ihn nicht erfüllt, erlebt sich als Defizit.
Das Defizit erzeugt weiteren Leistungsdruck.
Und der erhöhte Leistungsdruck verschiebt wiederum den Standard.
Eine solche Spirale kann ökonomisch, beruflich und auch in Beziehungen entstehen.
Sie wird besonders problematisch, wenn der Mensch irgendwann nicht mehr fragt, was er selbst möchte, sondern nur noch, was er darstellen muss, damit andere ihn für wertvoll halten.
Die vielleicht wichtigste Frage
Damit sind wir bei einer Frage angekommen, die tiefer geht als die Diskussion über Männer, Frauen, Geld oder Beziehungen:
Was passiert mit meinem Selbstwert, wenn mein Wert zunehmend davon abhängt, ob ich mit einem von außen definierten Ideal mithalten kann?
Die Antwort ist nicht bei jedem Menschen gleich. Aber die Forschung zu sozialen Vergleichen, Selbstwert, Beziehungen und materialistischen Wertorientierungen zeigt, dass die soziale Bewertung des eigenen Selbst nicht neutral ist. Vergleiche können Selbstbewertungen verschlechtern, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen sich gegenseitig, und eine starke materialistische Orientierung steht statistisch mit ungünstigeren Wohlbefindensmaßen in Verbindung.
Deshalb lohnt sich eine zweite Frage:
Welchen Maßstab möchte ich überhaupt für mein eigenes Leben übernehmen?
Vielleicht ist es sinnvoll, erfolgreicher zu werden.
Vielleicht ist ein höheres Einkommen sinnvoll.
Vielleicht ist ein Haus ein persönliches Ziel.
Vielleicht ist eine bestimmte Partnerin oder ein bestimmter Partner tatsächlich nicht kompatibel mit der eigenen Lebenssituation.
Das alles kann stimmen.
Aber nichts davon beantwortet automatisch die Frage, wie viel dieser Mensch wert ist.
Der entscheidende Schritt besteht deshalb nicht darin, sämtliche Ansprüche abzuschaffen. Er besteht darin, sie wieder an ihren richtigen Platz zu setzen:
Ein Anspruch kann bestimmen, wen ich auswähle. Er sollte nicht bestimmen, wie ich mich selbst bewerte.
Und vielleicht beginnt genau dort wieder echte Selbstwirksamkeit: nicht bei der Frage, wie ich so werden kann, dass irgendein Ideal mich akzeptiert, sondern bei der Frage, welches Leben ich selbst für sinnvoll halte – und worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, um es tatsächlich zu gestalten.
Quellen
Dittmar, H., Bond, R., Hurst, M. & Kasser, T. (2014): „The relationship between materialism and personal well-being: A meta-analysis“. Metaanalyse mit 259 unabhängigen Stichproben und 753 Effektstärken zur Beziehung zwischen materialistischen Wertorientierungen und Wohlbefinden.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25347131/
Vogel, E. A. et al. / Social Comparison Meta-Analysis (2018): „A social comparison theory meta-analysis 60+ years on“. Metaanalytische Untersuchung der Auswahl und Wirkung sozialer Vergleichsprozesse, insbesondere von Aufwärts- und Abwärtsvergleichen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29144145/
Harris, M. A. & Orth, U. (2020): „The link between self-esteem and social relationships: A meta-analysis of longitudinal studies“. Metaanalyse longitudinaler Studien zur wechselseitigen Beziehung zwischen Selbstwert und sozialen Beziehungen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31556680/
Vogel, E. A. et al. (2020): „When every day is a high school reunion: Social media comparisons and self-esteem“. Experimentelle und quasi-experimentelle Untersuchungen zu Aufwärtsvergleichen, Selbstbewertung, Stimmung und Lebenszufriedenheit.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32790470/
Kim, H. et al. (2017): „Social comparison, personal relative deprivation, and materialism“. Untersuchung des Zusammenhangs zwischen sozialen Vergleichen, subjektiv empfundener relativer Benachteiligung und materialistischen Wertvorstellungen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27878836/