Benzin und Diesel für 2,50 € der Liter. In manchen Regionen schon 3 €.
Unser Kanzler und die Bundesregierung haben gerade ein ziemlich großes Problem.
Führungskräfte kennen das: Teil eines Systems zu sein, was sie eigentlich verändern wollen.
Eine ehemalige Therapeutin hat in einem solchen Moment mal zu mir gesagt:
„Herr Koglin, jetzt haben Sie sich in die Nesseln gesetzt.“
Damals hatte ich noch nicht das Bewusstsein was Sie meinte.
Sie hatte mir eine Falle gestellt. Das war ihr Welt- und Menschenbild.
Zumindest aus ihrer Sicht. Warum? Weil es die Genetik einer Frau ist um aus Menschen das hervorzubringen, was in ihnen steckt. Sie hatte das Menschenbild das Männer falsch sind.
Deshalb testen Frauen. Es liegt in Ihrer Natur. Das dürfen sie auch, ist aber oft eine selbsterfüllende Vorhersage eines Verhaltens. Zumindest für Männer die ihre Essenz verloren haben und blind vertrauen.
Heute und rückblickend betrachtet kann ich dankbar dafür sein. Ich kanne die Ursache nicht. Erst rückblickend und durch neuste Informationen weiß ich was da zusammenkam. Sie ahnte etwas. Das war ihre weibliche Intuition. Damals verstand ich das nicht. Es lag auch gar nicht in meiner Verantwortung oder „Schuld“.
Heute weiß ich warum. Allerdings erst cirka 20 Jahre danach. Ich hatte eine falsche Entscheidung auf meinem Lebensweg getroffen und war sozusagen kurz falsch abgebogen. Rückblickend und Jahre später hat sich alles aufgelöst.
Unternehmer, Manager und Führungskräfte kennen genau das: Persönliche Entwicklungsprozesse in Kombination mit der Spannung in übergeordneten Systemen:
Mitarbeiter, Kunden, andere Führungskräfte, Manager, Anwälte, Gesetzgeber, Zulieferer und alles was zum persönlichen Leben dazugehört. Alle wollen was.
Ich erwähne das, weil es ein Beispiel ist.
Was ist die Lösung? Kurs-Korrektur.
Der Kanzler ist in ein einer ähnlichen Position: Er braucht die innere Souveränität, eine innere starke Haltung und Coolness um sich einerseits den Herausforderungen in der eigenen Gedankenwelt zu stellen. Andererseits muss er die Dinge im außen managen.
Das alles bei maximaler Akzeptanz nicht alles kontrollieren und steuern zu können.
Es geht um die Meisterschaft von Systemen, Komplexität und Spannungen.
Alles andere ist vergebens, sonst wird man zum Spielball von außen.
Genau das hat die Öl-Industrie erkannt und ausgenutzt: Während er sich mit seiner Kritik auf persönlichen Ebene auseinandersetzt und behaupten wollte, haben die Ölkonzerne und andere die Preise hochgefahren und beuten die Bürger und Unternehmer auf Basis einer Abhängigkeit aus. Das betrifft nicht nur Ölkonzerne, sondern auch Werkstätten, Fahrzeughersteller und alle anderen. Die handeln vielleicht aus Not, Gier und Angst, aber da gilt es Grenzen zu setzen, Leute um sich zu versammeln die Ahnung haben: Wirtschaftsvertreter, Anwälte und Politiker.
Was kann getan werden um der Sache einen Riegel vorzuschieben?
Nicht heute, nicht morgen, sondern in der nächsten Stunde.
Bild: KI