Was Unternehmer über schnelles Wachstum wissen sollten

KPIs, Gewinne und Umsätze: Wenn Unternehmen zwischen 50 und 300 Mitarbeitern sich schnell entwickeln und wachsen, dann haben die führenden Unternehmer meistens nur eins im Sinn: die Gewinn- und Umsatzzahlen.

Sie vergessen häufig die zentralen Säulen eines nachhaltigen Unternehmensaufbaus. Es sind nicht die Zahlen und Gewinne die das Unternehmen langfristig erfolgreich am Laufen halten.

Erfahren Sie mehr dazu in diesem kurzen Artikel.

Was berechtigt mich diesen Artikel zu schreiben?

Einige Unternehmer vertreten leider die Ansicht das man nur von den Menschen lernen kann, die schon dort sind wo sie hinwollen. Leider ist diese Aussage ein Irrtum. Sie beruht auf einem Denkfehler. Wenn das richtig wäre, müssten alle Unternehmen die von McKinsey, Ernst Young, Kearney und Co. beraten wurden die reinsten Ideenschmieden sein in denen die Menschen freudestrahlend einen Erfolg nach dem anderen feiern. Aber ist das so?

Unternehmer müssen folgendes wissen:

Richtig ist: Man sollte von den Menschen lernen die Wissen und Kompetenzen haben bestimme Probleme zu lösen. Menschen die Herausforderungen annehmen und lösen können. Die die Ursachen für Probleme ausmachen und beseitigen können. Die dafür einstehen. Experten die Lösungen, Formate, Strukturen oder funktionierende lebbare Prozesse kennen. Denker für gute Ideen. Menschen die über strategische Exzellenz, Weitsicht und Empathie verfügen. Die Changeprozesse auch dann durchziehen, wenn nicht jeder einzelne das Gesamtbild kennt oder versteht. Voranschreitende Leader die den Status Quo hinterfragen, neu denken und bestimmte Dinge selbst bei Gegenwind zum Wohle aller durchziehen.

Die richtigen Kompetenzen am richtigen Ort

Um es mit einem anderen Beispiel zu sagen: Nur weil jemand gut Fußball spielen kann, heißt das noch lange nicht, das er eine Weltmeister-Mannschaft aufstellen und strategisch zum Erfolg führen kann. Selbst Fußball-Nationaltrainer wird man nicht, wenn man gut Fußballspielen kann.

Auch wenn ich immer noch nicht weiß wie gut Yogi Löw wirklich auf dem Fußballplatz spielt, glaube ich das er mehr ein strategischer Denker als ein guter Fußballspieler ist. Jemand der menschliche Potentiale sehen kann, ein Team formieren und gut analysieren kann.

Im Umkehrschluss gedacht: Nicht weil jemand etwas gut kann, ist er auch geeignet dazu es wiederholbar anzuleiten oder anderen beizubringen. Ein guter Maurer ist noch lange kein guter Ausbilder. Wer große Ziele verfolgt sollte das beachten. Dort muss jedes Puzzleteil in das große Ganze passen.

Ich habe mich seit 2010 mit agiler Führung beschäftigt und schließlich 2015 einen massiven Changeprozess zur agilen Organisation entwickelt und umgesetzt. Ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern und 6.000 Kunden dort hin geführt. Danach hab ich eine Community mit mehr als 200 Menschen aufgebaut die sich mit dem Thema näher befasst hat. Dort habe ich das Wissen in die Breite getragen. Inzwischen habe ich mit mehr als 300 Menschen gearbeitet. Das ist meine Expertise. Einen Teil der Puzzleteile habe ich in meinem Buch „Magic Teams“ skizziert.

Der Erfolg kommt aber nicht vom Lesen, sondern vom Umsetzen in der jeweiligen Organisation und diese Arbeit ist nach wie vor hoch-individuell. Es gibt kein Schema-F das überall und für jeden funktioniert.

Typische Unternehmen beginnen irgendwann ihre Mitarbeiter durch KPIs, Prozessbeschreibungen, Formulare, extrinsische Ziele und detailliertes Management zu steuern. Das verhindert oftmals nicht nur persönliches und unternehmerisches Wachstum, sondern bremst auch die Innovationskraft sowie die Ausrichtung nach dem wahren Unternehmenszweck: dem Kunden.

Was jeder Unternehmer über schnelles Wachstum wissen sollte

1. Der Tag hat nur 24h – Zeit ist begrenzt

Das mag trivial klingen, aber ja, sehr vielen Unternehmern scheint diese Tatsache nicht bewusst. Ihr Zeitmanagement fliegt ihnen regelmäßig um die Ohren: Sie verpassen Termine oder können sie nicht wahrnehmen. Regelmäßig verpassen sie das Abendessen mit der Frau, kommen zu spät, haben zu wenig Zeit für sich oder vergessen die eigenen Kinder. Sie bewegen sich in ihrem eigenen Hamsterrad.

Der Fokus liegt oftmals vollständig auf dem eigenen Business und wenn der Tag 48 Stunden hätte, dann würden sie 48 Stunden arbeiten. Warum? Oftmals können sie nicht von ihrer Leidenschaft loslassen und haben viel zu viele parallele Projekte: Da ist das Aktiendepot, die Immobilien, das eigene Unternehmen, Kundentermine, Bühnenpräsenz, Mitarbeiterführung, Verkauf, neue Projekte, Gespräche mit Kooperationspartnern…

Sie sind vielleicht süchtig nach Arbeit und der Anerkennung im außen. Auch wenn es die persönliche Leidenschaft sein mag und großen Mehrwert liefert, dann vergessen sie sich doch manchmal selbst. Andere wichtige Säulen des Lebens gehen unter:

  • Gesundheit, resourcenorientiertes Denken und innere Balance
  • Partnerschaft, Familie, Freunde und soziales Umfeld
  • Hobbies, Freizeit und persönliche Ziele
  • Visionsarbeit und strategische Ausrichtung
  • Trends, Innovation und eigene Weiterentwicklung

2. Der Unternehmer wird zum Flaschenhals wenn er nicht clever delegiert

Wenn nur einer im Unternehmen verkaufen oder entscheiden kann, dann hängt alles von dieser Person ab. Aber schnell wachsende Unternehmen müssen clevere Entscheidungsstrukturen aufbauen, sonst skaliert es nicht. Mitarbeiter müssen entscheiden lernen und können. Dazu braucht es Klarheit und dazugehörige Entscheidungsstrukturen. Was darf ein Mitarbeiter selbst entscheiden und was nicht? Welche Aspekte müssen im Team entschieden werden? Wo entscheiden Führungskräfte? Was entscheidet der Unternehmer selbst?

3. Menschen unterschätzen neue Projekte

In der Startup-Kultur sind neue Projekte und Produkte oftmals kein Problem, aber im Laufe der Zeit wird es wichtiger das Business auszubauen. Dann sind da nicht nur laufende Prozesse, bestehende Produkte und Kunden, sondern eben auch neue und alles was neu ist erfordert erhöhte Energie und Aufmerksamkeit. Sehr schnell kann man sich hier verschätzen und verkalkulieren. Selbst wenn große Gewinne winken, dann werden neue Projekte meist unterschätzt. Die Qualität leidet. Interessierte Kunden springen ab und verlieren das Vertrauen.

Die operative Arbeit kollidiert mit der innovativen Arbeit. Projektarbeit trifft laufende Arbeit.

Das sagt der CHAOS-Report: Mehr als 50 % von Projekten verzögern sich in der Auslieferung, treffen nicht die erwartete Qualität oder schaffen nicht die Ergebnisse die der Kunde sich wünscht:

Punkt 4, 5,6 und 7 werde ich nur kurz skizzieren:

4. Wissen und Kompetenzen bestehender Mitarbeiter können nicht schnell genug auf neue Mitarbeiter übertragen werden, weil sie zu stark im Kerngeschäft eingebunden sind.

5. Konflikte können nicht ausreichend schnell und gut gelöst werden.

6. Die Kundenzufriedenheit wird aus den Augen verloren, die Produktqualität sinkt und damit die Weiteremfehlungsrate. Der Verkauf benötigt plötzlich viel höhere Anstreungen. Die Zahlen brechen ein.

7. Bestehende Mitarbeiter mögen das Kerngeschäft und die operative Arbeit im Griff haben, sind aber in der Regel keine guten Führungspersönlichkeiten die die Meta-Ebene einnehmen können. Damit werden neue Mitarbeiter nicht ausreichend angeleitet. Es entsteht viel Verschwendung.

Welche Lösungsoptionen gibt es?

Man braucht in solchen raschen Wachstumsphasen genau solche Menschen die nicht unbedingt gefallen wollen und müssen: Beobachter und Analysten die sehr schnell Engpässe und verborgene Konflikte erkennen können. Menschen mit systemischem Blick und Verständnis.

Menschen die Ideen liefern können wie das Unternehmen besser ausgerichtet werden kann und es – komme was wolle – in die Umsetzung bringen um große Ziele zu erreichen.

Agile Transformation im Mittelstand – und das Remote?

Teams, Produkt-Teams und Entwicklungsteams an ein Ziel zu führen ist herausfordernd genug. Dies noch auf Entfernung zu tun wird zur Königsdisziplin werden. Wenn Unternehmen bereits daran scheitern Projekte mit Menschen in einem Raum nicht zu bewältigen – wie soll oder kann es dann remote gelingen. Viele Unternehmer und Führungskräfte wird das zu ganz neuen Problemstellungen führen. Hier hilft auch kein simples Online-Seminar oder Einzelcoaching – das benötigt Begleitung vor Ort. Warum? Das erläutert dieser Artikel.

Schauen wir genauer hin: Mehr als 50 % von Digitalisierungsprojekten scheitern schon heute, liefern nicht die gewünschten Ergebnisse oder sind verspätet. Mitarbeiter sind unzufrieden, verausgaben sich, brennen aus oder schaffen es nicht die erforderlichen Kompetenzen auf zu bauen. Kunden sind unzufrieden.

Beides resultiert nicht nur in negativen Bewertungen und Kommentaren im Internet, sondern eben auch genau da wo es besonders weh tut: Die Bestands- oder Neukunden kaufen nicht mehr, wichtige Mitarbeiter springen ab, die Einarbeitung und das Recruting neuer Mitarbeiter verzögert massiv die Projekte.

Noch schlimmer ist das vorhandene Kunden den Wert der Produkte nicht oder nicht mehr sehen sehen, schätzen und nicht weiterempfehlen. Wenn hier nicht schnell genug gegengesteuert wird, kann es weiter bergab gehen.

Dann versucht man es mit enger Führung, Tools, Beratungsfirmen oder Prozessen. Die Arbeit für die Arbeit steigt. Die Begeisterung sinkt. Die Ergebnisleistung fällt weiter. Konflikte und Emotionen kochen hoch. Warum?

Das ist doch klar: Mehr vom selben führt nur zu mehr vom selben. Was ein Unternehmen in einer solchen Lage jedoch benötigt ist so etwas wie ein Jogi-Löw. Jemand der sich die Sache annimmt, beobachtet, einen Plan entwickelt, die Umsetzung vorbereitet und während des Spiels ganz gelassen die richtigen Entscheidungen trifft.

Genau so etwas brauchen moderne Unternehmen. Ein Joachim-Löw. Nennen Sie es Teamarchitekt, Business-Trainer oder Agile Coach. Ganz egal. Aber wenn es darum geht schnelle und gute Lösungen für Unternehmenserfolg und interne Prozesse zu finden, insbesondere auf Entfernung, dann braucht es Experten die damit Erfahrung haben.

Den meisten digitalen Unternehmen fehlt es an: emotionaler Intelligenz

Ich arbeite seit 10… 15 Jahren in diesem Feld, bin ausgebildeter Coach, Business-Trainer und Experte für agile Transformation im Mittelstand. Sprechen Sie mich an.

Wie kann ich eine Krise souverän meistern?

In Zeiten von Covid-19 macht es sicherlich einen Unterschied von welcher Art von Krise wir sprechen. Sprechen wir also über gesundheitliche, gesellschaftliche, unternehmerische oder eine persönliche Lebenskrise?

Ich glaube wenn man das höchste aller Krisen gemeistert hat, dann kann man auch „einfachere“ Krisen meistern. Das bedeutet wenn ich schwere existentiell-bedrohliche persönliche Krisen bewältigen kann, dann kann ich in der Regel auch verschmerzen zwölf Wochen im Home-Office zu verbringen und mit ständig neuen Einschränkungen oder Änderungen im täglichen Leben umgehen.

Das ist jetzt vereinfacht und etwas provokant daher gesagt. Auch ich weiß dass es ganz sicher für viele Menschen mehr bedeutet und es auch für viele Unternehmen wirtschaftliche Einbußen bedeutet. Bis hin zur existentiellen Bedrohung. Auf der anderen Seite frage ich wie ein Unternehmen in den letzten Jahren gewirtschaftet haben muss, wenn es in der ersten Woche nach der häuslichen Quarantäne schon von existentieller Not spricht. Wo sind die ganzen Gewinne hingeflossen? Wie war das Unternehmen wirtschaftlich aufgestellt? Wo sind die Reserven für 3 Monate? Ich glaube oft ist es weniger dramatisch wie es reflektiert wird. Aber das ist ein anderes Thema.

Phasen einer typischen Krise

Meine These lautet wenn ich mit persönlichen Krisen gut klar komme, dann auch mit unternehmerischen. Also wenn man die Kompetenz(en) dazu aufgebaut hat, diese innere Kraft, dieses „einfach weitermachen“ und nicht bloß das Wissen besitzt. Wenn man es immer wieder schafft neu aufzustehen.

An dieser Stelle kann man zugleich zur persönlichen Bestärkung ganz klar sagen dass uns das Leben immer genau die Herausforderungen schickt, die wir auch schaffen können. Selbst wenn es noch so hoffnungslos aussieht: Mach einfach weiter.

Wieso gibt einen so großen Unterschied zwischen Wissen und Kompetenz?

Dazu möchte ich ein Beispiel geben das mich sehr berührt hat. Vor kurzem hörte ich einen Podcast eines renommierten Trainers. Einem Menschen mit sehr viel Lebenserfahrung und jemand der in meiner Wahrnehmung sehr viel erreicht hat – unternehmerisch und menschlich. Jemand mit Vorbildfunktion, also von dem ich sehr viel gehalten habe. Doch eines war mir immer mehr aufgestoßen, sogenannte Blueprints und Schablonen die hin und wieder mit eingeflossen sind: so auch ein 5-Schritteplan für Krisen. Nachdem ich mehrfach reingehört hatte war ich ziemlich enttäuscht. Doch dazu im Laufe des Artikels mehr.

Natürlich sind Krisen und Schicksale immer relativ. Das bedeutet dass sie jeder einzelne anders wahrnimmt. Für den einen ist es ein schlimmer Unfall in der Kindheit, der Verlust einer nahestehenden Person, gesundheitliche schwierige Herausforderungen wie zum Beispiel Krebs, Burnout oder Depressionen. Aber auch persönliche Beziehungskrisen können das sein.

Manchmal auch viele dieser Aspekte zusammen. Sie haben gemeinsam das sie in gewisser Form hohes persönliches Leiden, sehr starke Emotionen und Hoffnungslosigkeit aufweisen. Selbst wenn man noch einen klaren Gedanken fassen kann, dann streikt womöglich irgendwann der Körper und klagt über Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung. Man weiß nicht weiter, bis hin zu möglicherweise suizidalen Gedanken. Fakt ist: Man kommt da meist alleine nicht raus.

Wie du in Krisen eigene Lösungen finden kannst

Da jeder Mensch der weiß wie man persönliche Krisen möglichst souverän meistern kann auch gesellschaftliche oder unternehmerische Krisen bewältigen kann, konzentriere ich mich mit diesem Artikel auf solche große Lebenskrisen und Situationen.

Dabei kann dieser Blogartikel sicherlich nur ein Startschuss sein und keine persönliche Begleitung ersetzen. Denn eines haben sämtliche Krisen oft gemeinsam: sie verlaufen nicht über Stunden oder Tage, sondern meistens eher über Wochen oder Monate. Sie zehren an unseren Nerven und an unseren Kräften. Sie bringen Emotionen und Zustände nach oben in denen wir uns meist selbst nicht mehr wieder erkennen. Momente in denen wir nicht weiterwissen. Situationen die zum Schreien sind. Phasen in denen wir Rat, Hilfe, Orientierung oder mindestens eine Idee von außen suchen.

Das ist auch der Grund weshalb mir der besagte Podcast sauer aufgestoßen ist. Es gibt keine funktionierende Schablone zum Meistern von Krisen. Es kann sie nicht geben. Jede Krise ist individuell, komplex und persönlich. Sie erfordert die Lösung von Problemen die kaum mehr aus eigener Kraft und Ressourcen gelöst werden können. Das ist vergleichbar mit einem Beinbruch. Auch hier können wir uns aus eigenständiger Kraft nicht mehr helfen und sind auf Unterstützung von außen angewiesen. Oft brauchen wir daher in diesen Fällen einen Menschen der uns unterstützt.

Es mag Phasen und zeitliche Meilensteine in einer Krise geben, aber nun mal kein „Erfolgsrezept“ das man einfach wie eine Todo-Liste abarbeitet, weil in diesen besagten Situationen oftmals die notwendige Distanz, Kraft, Hoffnung oder Unterstützung fehlt.

Meine Kritik zu diesem Podcast wurde letztlich gelöscht und ich schließlich blockiert. Was aus meiner Wahrnehmung nicht nur Kundenunfreundlich ist und wenig menschliches Verständnis zeigt. Es ist auch schade. Aber genau daher leite ich diesen Artikel einfach anders ein. Krisen sind –immer- individuell. Sie erfordern daher grundsätzlich auch individuelle Lösungen.

Falls du also schon viel Zeit in Podcasts, Artikel, Bücher, Seminare oder auch andere Coaches investiert hast, möchte ich dich einfach ermutigen weiterzumachen und genauer hinzuschauen. Es ist gefährlich nach Ratschlägen zu fragen und noch gefährlicher sie zu geben. Du musst nach komplexen und dennoch smarten Lösungen schauen.

Eine davon ist mir begegnet und die möchte ich hier weitergeben Es ist eine Empfehlung von Steffi Christian (Life- und VAK-Coach). Eine Methode die sie kürzlich in ihrer Community beschrieben hat.

In meiner Wahrnehmung beantwortet ihr Ansatz krisen-wirksam und -komplex. Er hilft die Selbstkräfte in einem selbst zu aktivieren, Distanz zu gewinnen, den Fokus nach vorne zu richten und genau das kann in einer Krise helfen um innere Widerstände aufzulösen:

„Laufe in der Zeitlinie nach vorne und schaue dort auf die heutige Situation zurück. Was sagt dein angekommenes ICH zu deinem damaligen ICH? Welchen Rat gibst du dir selbst? Wie hast du damals den inneren Kampf beendet? Denn du bist viel größer als du denkst.“

Das kannst du einfach mal ausprobieren. Auch über mehrere Tage hinweg. Es hilft sich das ganze aufzumalen oder aufzuschreiben.

Wenn du willst, teile deine Erfahrungen gerne mit! Schreibe mir auf Facebook oder instagram. Suche dir einfach einen der letzten Beiträge aus und kommentiere dort. Auch deine Fragen kannst du dort platzieren.

Darüber hinaus findest du hier im Blog in den nächsten Tagen einen weiteren Beitrag mit 7 effektiven „Gamechanger“-Impulsen für Krisen. Gamechanger sind Interventionen für Veränderung. (Update: Hier ist der Artikel „7 Gamechanger um eine Krise zu meistern“)

Manchmal wirken sie ganz unscheinbar und simpel. Aber oft ist es genau das, was es in Krisen braucht. Kleine effektive Werkzeuge.

Wenn du am Ball bleiben willst, dann folge mir auf Facebook | Instagram oder komm gerne in den kostenlosen Online-Circle auf Facebook. Folge einfach den Links.

Danke das du dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel bis zum Ende zu lesen.